XXIV Quid novi? Auxilium
Nota bene: Auch abweichende Varianten können korrekt sein.
| 1. | Die Freundin schickt eine Nachricht. Die Mutter will ihren Sohn vorausschicken. |
| 2. | Der Sohn geht ins Schlafzimmer. Die Mutter kehrt nach Hause zurück. Plinius geht zum Schiff. Die Menge verlässt die Stadt. |
| 3a. | Die Sorge der Mutter ist gross. Die Mutter kümmert sich um ihren Sohn; sie flieht mit ihm aus der Stadt. |
| 3b. | Plinius’ Sorglosigkeit ist gross: Er fürchtet die Gefahr nicht. |
| 4. | Die Sterne sind golden. Die Sterne scheinen aus Gold gemacht. |
| 5. | In der Nacht erschreckt uns ein sonderbares Beben. Wir wundern uns über das Beben. Wir glauben, es sei ein Wunder. |
| 6. | Plinius schrieb so viele Bücher! Er war ein berühmter Schriftsteller. |
| 7. | Im Meer sehe ich viele Wellen. Das Meer ist wellig. |