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Literaturverwaltungsprogramme im Vergleich

Auf dem Blog Literaturverwaltung wurde die dritte Version des Vergleichs von Literaturverwaltungssoftware veröffentlicht, erstellt von MitarbeiterInnen der Universitätsblibliothek München.

Solche Vergleiche sind sehr beliebt und auch nützlich, haben jedoch ihre Tücken: Literaturverwaltungsprogramme im Vergleich weiterlesen

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Mit Apps in die Antike: Prof. Beat Näf gewinnt Ausonius-Preis 2013

Beat Näf, Professor für Alte Geschichte am Historischen Seminar der Universität Zürich, hat den Ausonius-Preis 2013 der Universität Trier gewonnen. In der Laudatio wurden seine Leistungen im Bereich der digitalen Geschichtswissenschaft besonders hervorgehoben (u.a. Entwicklung mehrere Apps für mobile Geräte, Einsatz von mit historischen Informationen versehenen digitalen Landkarten etc.).

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Tiny-URLs – Neuer Dienst der ID-UZH

Die Informatikdienste haben seit kurzem einen Kurz-URL-Dienst (URL Shortener)  in Betrieb. HIER wird dieser Dienst kurz vorgestellt.

Ich hab es HIER  gleich ausprobiert – funktioniert super! Das ist die Kurz-URL für mein Wiki „Social Media in Lehre und Forschung“: http://tiny.uzh.ch/1s.

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MOOCs – kein Thema für die Universität Zürich?

Während an den Universitäten in der Romandie Aufbruchsstimmung herrscht, übt man sich in der Deutschschweiz in Bezug auf MOOCs (Massive Open Online Courses) noch immer in Zurückhaltung.  Für die Universität Zürich sind MOOCs noch kein Thema. Dies wird zumindest in einem Artikel auf Swissinfo so behauptet. MOOCs – kein Thema für die Universität Zürich? weiterlesen

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Hypotheses.org – Portal für wissenschafliche Blogs

de.hypotheses.org ist ein nicht-kommerzielles Blogportal für die deutschsprachigen Geistes- und Sozialwissenschaften. Das Portal stellt kostenlos einen Service zur Verfügung, der das Eröffnen von Wissenschaftsblogs erleichtert, diese unter einem Dach versammelt und für eine größere Sichtbarkeit wie auch für die Archivierung der Inhalte sorgt.

Das Portal enthält Beiträge, die von der wissenschaftlichen Redaktion aus den deutschsprachigen Wissenschaftsblogs von Hypotheses.org ausgewählt wurden. Die einzelnen Sprachportale mit ihren jeweiligen Wissenschaftsblogs sind auf der Plattform Hypotheses.org vereint.

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BibSonomy – Lesezeichen und Publikationen sammeln, verwalten und teilen

BibSonomy ist ein einfaches Online-Werkzeug zum Sammeln, Verwalten und Teilen von Webseiten und Publikationen. Dieses Social-Bookmarking-Service unterstützt die gemeinsame Nutzung von Publikationen. Die Nutzer können ihre Bookmarks „sowie den Text interessanter Publikationen mit BibSonomy in einer Webdatenbank (Repository) speichern und organisieren. […] BibSonomy bietet flexible Möglichkeiten der Suche und unterstützt die Integration unterschiedlicher Nutzergemeinschaften, indem es als Online-Community zum Literaturaustausch dient. Durch spezielle Erfassungs- und Abfragemöglichkeiten werden Forschungsteams und Lerngruppen unterstützt. Sowohl Bookmarks als auch Publikationen können durch Schlagwörter (Tags) annotiert werden, um Informationen zu strukturieren und eine flexible Suche zu ermöglichen. Dem Benutzer werden dabei Vorschläge für Schlagwörter unterbreitet; er kann aber auch neue Schlagwörter frei auswählen, wodurch sich das Vokabular an neue Inhalte anpassen kann. Ein solches unkontrolliertes Begriffsystem im Social Tagging wird auch Laien-Taxonomie oder Folksonomy genannt. Es wird von den beitragenden Forschungsgruppen und individuellen Nutzern zur Beschreibung ihrer Informationsbedürfnisse weiterentwickelt.“ [Wikipedia]

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Zotero und Litlink – das ideale Paket für Wissensorganisation und Literaturverwaltung?

Lunchveranstaltung der Informatikdienste vom 7. November 2012: In der Veranstaltung wurden von Stefan Andreas Keller aus dem Team der ELK zwei Instrumente für Wissensorganisation und Literaturverwaltung vorgestellt, die sehr unterschiedlich sind und sich deshalb in idealer Weise ergänzen: Zotero und Litlink – das ideale Paket für Wissensorganisation und Literaturverwaltung? weiterlesen

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Kennen Sie HyperImage?

The HyperImage Authoring System (comprising Editor and Server) supports the linking of (audio)-visual objects, texts and mixed-media documents. References between images in total, regions of images, annotations regarding the images, and other media, are achieved by means of hyperlinks. [http://hyperimage.sourceforge.net]

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Die App „Frühchristliches Köln“ führt Sie durch das Köln des frühen Christentums

App "Frühchristliches Köln"

Am 1. August wurde die neue App Frühchristliches Köln vom Historischen Seminar, Lehrstuhl Prof. Dr. Beat Näf, lanciert. Entwickelt wurde sie im Rahmen des Projekts CARE-D/A/CH von Michael Sommerhalder in Zusammenarbeit mit Sebastian Ristow (Köln), Guido Faccani (Zürich) sowie den Zürcher Studierenden Zaida Hafner, André Müller und Emmanuel Termine. Finanziert wurde die App-Entwicklung über E-Learning-Mittel der Philosophischen Fakultät, Universität Zürich und Projektmitteln des Historischen Seminars (UZH).

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