Seit dem ersten Release und dem Ersteinsatz im Jahr 2011 bestätigt die steigende Anzahl an Nutzer-Registrierungen den Bedarf eines Audience Response Systems an der Universität Zürich. 2017 wurde mit dem Update und einer Erweiterung des Tools begonnen (unterstützt durch den Lehrkredit der Universität Zürich). Seit August 2018 ist nun die neue Variante des Tools unter www.klicker.uzh.ch verfügbar. KlickerUZH 2.0 ist da! weiterlesen
Ein neues Semester hat begonnen und Lehrende fragen sich, wie sie Studierende aktiver in den Unterricht einbinden können. Vor allem bei Vorlesungen mit vielen Teilnehmenden bieten sich Aktivitäten an, welche die eher passive Haltung der Studierenden aufbricht und zu aktivem Nachdenken/Tun auffordert. Zur Aktivierung von Studierenden im Unterricht sind „Clicker-Apps“, sogenannte Classroom-Response-Systeme (CRS), sehr hilfreich. Diese Art der Interaktion ist bei Studierenden sehr beliebt und bietet viele Vorteile. Schell kann ein Feedback oder ein Meinungsbild eingeholt werden, oder es wird nachgefragt, ob der zuvor behandelte Stoff verstanden wurde. Die Abstimmung erfolgt i.d.R. anonym und die Resultate können unmittelbar grafisch visualisiert und den Studierenden präsentiert werden. Für die Verwendung von Clicker-Apps wird neben dem Zugang zum Internet auch ein Smartphone, Tablet oder Laptop benötigt, damit die Studierenden die gestellten Fragen beantworten können.
Dieser Beitrag soll einen Überblick der verfügbaren „Clicker-Apps“ für die Hochschullehre geben und Informationen zu deren Einsatz bieten.
Im Herbstsemester 2014 wurde die mobile Lernapp Mobler am IPMZ das erste Mal den Studierenden der UZH als Lernunterstützung zur Verfügung gestellt. Die Studierenden konnten den Stoff, der in der Vorlesung Grundlagen der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft I und II durchgenommen wurde, mit Mobler wiederholen und ihren Lernfortschritt damit überprüfen. Als Ergänzung zu den in OLAT vorhandenen Selbsttests wurde die Mobler-App trotz Startschwierigkeiten von den Studierenden rege genutzt. Am Ende des Semesters – nach der Prüfung im Januar 2015 – wurden die Studierenden zu der Mobler-App online befragt, um den Bedarf einer solchen Lernapp zu evaluieren und die Bedürfnisse und Anforderungen der AnwenderInnen für die Weiterentwicklung der App zu erheben.
Foto: FHNW, Fachstelle Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule
Am Mittwoch den 13. November 2013 sprachen nationale und internationale ReferentInnen im Rahmen des Speedlabors der Fachstelle Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule der FHNW am neuen Campus Brugg Windisch über ihre Erfahrungen und ihr Wissen zum Thema „Mobile Learning“.
In einem sehr offenen und deutlichen Blogbeitrag äussert sich Sean Takats, Professor für Geschichte an der George-Mason-University in Fairfax (USA) und Leiter des sehr erfolgreichen Software-Projekts Zotero (zotero.org) über das harte „Geschäft“ mit akademischer Literaturverwaltungssoftware. Anlass für diese Äusserungen war der Kauf des Mendeley-Projektes (www.mendeley.com) durch den Verlags-Giganten Elsevier. Elsevier buys Mendeley: Kommentar von Sean Takats (Zotero) weiterlesen
Seit mehreren Wochen beschäftige ich mich u. a. mit der Erstellung von eBooks. Folgende Anforderungen an die Editoren-Software und die ePub-Reader habe ich gestellt:
Einfache Handhabung des eBook-Editors (WYSIWYG) bei der Erstellung eines eBooks;
Kostengünstige Softwarelösung und Applikationen (Apps) für mobile Geräte;
Erstellung von Standard-ePub-Dateien;
Das erstellte eBook muss auf allen wichtigen PC-Betriebssystemen sowie auf mobilen Geräten wie z. B. Apple und Android angezeigt und gelesen werden können.
Nachdem ich ein paar Sachen ausprobiert und den Bericht von Beat Oderbolz (ISN, ETHZ) zu eBooks (2012) gelesen hatte, fiel meine Entscheidung auf den eBook-Editor SIGIL.