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Dort, wo heute die ZB steht, stand einst ein Spital. Das erste Spital in Zürich, das seinen Ursprung noch vor dem Jahre 1204 hatte und über viele Jahrhunderte fortbestand.

Das erste Zürcher Spital

Eine privat betriebene Klinik, die Ende 19. Jahrhundert gegründet wurde. Hier wurden Patienten, die eine Nervenkrankheit hatten, mittels Arbeitstherapie beschäftigt, um sie so zur Genesung zu verhelfen. Die damals bekannte Klinik, ist heute praktisch in Vergessenheit geraten. Was wurde aus der Klinik?

Anstalt für die Beschäftigung von Nervenkranken

1993 wurde an der Haldenbachstrasse ein Neubau des Universitätsspitals Zürich erstellt, in diesem wurden die in den 1990er Jahren von Günter Siemiatkowski restaurierten Moulagen ein erstes Mal für die allgemeine Bevölkerung frei zugänglich ausgestellt.

Das Moulagenmuseum Zürich

Im Bann des Burghölzli - Damals lag es am Stadtrand, heute liegt es inmitten von Krankenhäusern. Der Ort, an dem der Psychiater Auguste Forel nicht nur seine Patienten, sondern auch sein Wachpersonal hypnotisierte.

Die Zürcher „Irrenanstalt“

Was sich abgelegen in der Stephansburg abspielte, spiegelt physisches sowie auch gesellschaftliches Randgeschehen wider.

Die Stephansburg

Hebammen sind für angehende Mütter und ihre Partner nicht wegzudenken. So ist es heute und war es vor 500 Jahren. Ihre Ausbildung hat sich stark gewandelt und ihre Funktion im Gesundheitswesen hat sich entsprechend angepasst.

Die alte Hebammenschule

Trotz des beeindruckenden Baus des unterirdischen Krankenhauses wurde es zum Glück nie für seinen ursprünglichen Zweck genutzt.

Das unterirdische Unispital „GOPS“

1901 wurde die “Schweizerische Pflegerinnenschule mit Frauenspital” in Zürich eröffnet. Bis heute gilt die “Pflegi” als Symbol für die Reform des Pflegeberufes, Denkmal für die bürgerliche Frauenbewegung und ein Stück Zürcher Stadtgeschichte.

Die Pflegi

Der Sune-Egge ist ein Fachspital. Hier erhalten sozial benachteiligte Menschen, überwiegend aus dem Sucht- und Obdachlosenmilieu, eine stationäre oder ambulante Behandlung.

Das Fachspital Sune-Egge

Ursprünglich als Auffangstation für Aidskranke gegründet, entwickelte sich die Stiftung Zürcher Lighthouse zum heute anerkannten Kompetenzzentrum für Palliative Care.

Das Zürcher Lighthouse

Während heute moderne Forschungszentren nach ihm benannt sind, tüftelte er vor 50 Jahren zu Hause am Küchentisch. Andreas Grüntzig gilt heute als Revolutionär, Pionier und Retter der Herzen, doch der Weg dahin wurde ihm in Zürich keineswegs leicht gemacht.

Wo der Ballonkatheter entwickelt wurde

Namensgeber dieses im frühneuzeitlichen Stil angelegten Gartens ist der Schweizer Universalgelehrte Conrad Gessner, der von 1516 bis 1565 lebte.

Der Gessner Garten

Dass diese Victoria Apotheke für so lange Zeit im Besitz der selben Familie geblieben ist, hat sie sicher ihrem Erfolg zu verdanken.

Die Victoria Apotheke Bahnhofstrasse

Wie ein Projekt AIDS den Kampf ansagte und zu einer lebensrettenden Institution wurde. Hier wurde bis im Mai 2023 LGBTQ-Geschichte geschrieben.

Der „Checkpoint Zürich“

Im Spätmittelalter bildeten sich in der Stadt Zürich aus den organisierten Handwerkerschaften die Zünfte. Unter ihnen die Schmiden-Zunft, die das Zunfthaus «zem guldin Horn» kaufte und dieses bis heute ihr Eigen nennt.

Das Zunfthaus zur Schmiden „Zum goldenen Horn“

Der Musikpavillon im Platzspitzpark wurde in den 1990ern zum Haupttreffpunkt der öffentlichen Drogenszene der Stadt Zürich. Am Musikpavillon spielte sich das ganze Elend der Drogenszene ab: Hier übernachteten die Drogenabhängigen, hielten sich im Winter warm und spritzten sich ihre tägliche Dosis.

Der Musikpavillon im Platzspitzpark

Als im Jahr 1988 der "Platzspitz" zum Zentrum der offenen Drogenszene wurde, nutze eine Initiative den Kiosk dort als Präventionszentrum.

Der Spritzenkiosk auf dem Platzspitzareal

Die Geschichte der Psychochirurgie am Burghölzli von 1946-1970 anhand eines verschollenen Operationssaals.

Der Operationssaal im Burghölzli. Das Skalpell des Wahnsinns.

Wo sich heute an der Zürichbergstrasse 8 das romanische Seminar befindet, konnte 1912 das zahnärztliche Institut nach langem Kampf um seine universitäre Anerkennung Wurzeln schlagen.

Das zahnärztliche Institut (1912-1961)

Schutz und Rettung Zürich ist aktuell die grösste zivile Rettungsgesellschaft der Schweiz. Ihre Anfänge fanden statt, wo heute das Stadthaus steht.

Das Sanitätskorps der Stadt Zürich

Vom Lehrraum zum Hörsaal: Die weitreichende Entwicklung des heutigen Amphitheaters für Kinderheilkunde.

Der Hörsaal am Kinderspital Zürich

Das Sanatorium "Lebendige Kraft" steht beispielhaft für das Spannungsverhältnis zwischen städtischem Flair und der Anknüpfung an eine vorindustrielle, bäuerliche Schweiz.

Das Sanatorium „Lebendige Kraft“

In ein und demselben Haus wohnten ein geflüchteter, jüdischer Pathologe und ein antisemitischer Chirurg. Das Haus das für Theodor Billroth erbaut wurde, wurde Jahrzehnte später zum Zufluchtsort für Philipp Schwartz.

Das Wohnhaus zweier ganz unterschiedlicher Medizin-Professoren

1837 entstand die erste Frauenbadi in Zürich. Sie befand sich in der Limmat beim Bauschänzli und galt als erst geschlossene Badeanstalt von Zürich.

Die „Frauenbadi“

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