EHRFURCHT

 

Die Weide wiegt im Sommerwind

Zieht Kreise durch die Lüfte

Sie trägt im Arm ein Sonnenkind

Sie steht, sie wiegt, sie hält

So sitzen wir zwischen Weide und Spree

verraten uns’re kühnsten Träume

Nur die Schwäne können’s hören

flüstern nur von Ehr und Furcht

 

Maria Adétola Monteiro, Humboldt Universität zu Berlin

 

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert