Die Notwasserbrunnen in Zürich zeigen, wie technische Planung und gesundheitliche Vorsorge zusammenwirken, um die Bevölkerung auch in Krisenzeiten zuverlässig mit sauberem Trinkwasser aus dem unabhängigen Quellwassersystem der Stadt zu versorgen.
Stadtkreis 8
Ein Zuhause auf Zeit – das Schlupfhuus Zürich Schönbühlstrasse 8 Manchmal wird das Leben einfach zu viel. Wenn zu Hause nur noch gestritten wird, in der Schule nichts mehr klappt oder man sich einfach verloren fühlt, genau dann kann es unglaublich schwer sein, einen Ausweg zu finden. Hier setzt das […]
Der Erweiterungsbau der Universitätsklinik Balgrist, der aufgrund von Bettknappheit 1966 gebaut wurde
Doch vor etwas mehr als 100 Jahren war der Balgrist ein Ort, wo vor allem Kinder mit körperlicher Behinderung behandelt wurden.
Das Seefeld war einmal ein Drogenstrich. Am sogenannten „Babystrich“ prostituierten sich junge Frauen, um sich ihre Drogen zu finanzieren. Dabei waren sie grosser Gefahr ausgesetzt. Zur Unterstützung dieser Frauen wurde vom Zürcher Sozialamt der „Lila Bus“ ins Leben gerufen.
Die Geschichte des Vereins geht auf das Jahr 1908 zurück. Er wurde ins Leben gerufen, um ledigen Müttern, “Gefallenen Mädchen”, zu helfen.
1896 gelangt das Orthopädische Institut in die Neumünsterallee 3 in Zürich: Ein geräumiges Haus, das heute immer noch steht, ein Pädiater und ein Chirurg, die sich aus ihren Fachgebieten herauswagen und die Orthopädie, die in Zürich Fuss fassen wird...
Im Bann des Burghölzli - Damals lag es am Stadtrand, heute liegt es inmitten von Krankenhäusern. Der Ort, an dem der Psychiater Auguste Forel nicht nur seine Patienten, sondern auch sein Wachpersonal hypnotisierte.
Was sich abgelegen in der Stephansburg abspielte, spiegelt physisches sowie auch gesellschaftliches Randgeschehen wider.
Die Geschichte der Psychochirurgie am Burghölzli von 1946-1970 anhand eines verschollenen Operationssaals.
Das Gelände der "Epi-Klinik" lag damals weit ausserhalb der Stadt. Wahrscheinlich ist das der schlechten gesellschaftlichen Stellung der epileptisch Kranken geschuldet.
An der Hottingerstrasse 25 befindet sich die ehemalige Praxis von Dr. med. Marie Heim-Vögtlin, der ersten Schweizer Ärztin und Gründerin der Schweizerischen Pflegerinnenschule.