{"id":349,"date":"2018-06-19T19:51:11","date_gmt":"2018-06-19T17:51:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.phil.uzh.ch\/elearning\/blog\/urbanekunst\/?p=349"},"modified":"2018-09-08T16:41:11","modified_gmt":"2018-09-08T14:41:11","slug":"von-park-fiction-ueber-antonipark-zu-gezi-park-hamburg-die-wandlung-eines-gemeinschaftsprojekts-fuer-einen-oeffentlichen-park-in-hamburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/urbanekunst\/2018\/06\/19\/von-park-fiction-ueber-antonipark-zu-gezi-park-hamburg-die-wandlung-eines-gemeinschaftsprojekts-fuer-einen-oeffentlichen-park-in-hamburg\/","title":{"rendered":"Von Park Fiction \u00fcber Antonipark zu Gezi Park Hamburg"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h4>Die Vereinigung von Kunst und Stadtplanung f\u00fcr einen \u00f6ffentlichen Park in Hamburg<\/h4>\n<p>[\/vc_column_text][vc_text_separator title=&#8220;Von Sophie Stirnemann&#8220; title_align=&#8220;separator_align_left&#8220; color=&#8220;orange&#8220;][vc_column_text][\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h6><strong>Die Entstehung des Projekts<\/strong><\/h6>\n<p>Im Hamburger Stadtteil St. Pauli l\u00e4uft seit inzwischen fast 25 Jahren ein Gemeinschaftsprojekt f\u00fcr einen \u00f6ffentlichen Park. Der <a href=\"http:\/\/park-fiction.net\"><u>Gezi-Park Hamburg<\/u><\/a>\u00a0entstand aus einer Nachbarschaftsgruppierung heraus, die sich gegen eine geplante Wohn- und B\u00fcrobebauung am Elbufer wehrte. Dieser sogenannte Hafenrandverein \u2013 bestehend aus einer Gruppe von Bewohner*innen, Aktivist*innen, K\u00fcnstler*innen, Sozialarbeiter*innen, Lehrpersonen und Priestern\u00a0<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[1]<\/a> &#8211; entwickelte zusammen mit dem K\u00fcnstler Christoph Sch\u00e4fer und der K\u00fcnstlerin Cathy Skene den urspr\u00fcnglichen Vorschlag f\u00fcr Park Fiction.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[2]<\/a> So entstand dieses k\u00fcnstlerische und gesellschaftspolitische Projekt. Dazu geh\u00f6rte in einem ersten Schritt, dass die Mitglieder des Park Fiction Kollektivs die Bewohner*innen der Hafenstrasse besuchten und \u00f6ffentliche Anl\u00e4sse organisierten. Um die Anwohner*innen zu informieren, mit ihnen zu diskutieren und Ideen f\u00fcr den Park zu entwickeln, gaben sie \u00f6ffentliche Vortr\u00e4ge, zeigten Filme und organisierten Konzerte und Ausstellungen.<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[3]<\/a> Doch der zentrale Ort des Planungsprozesses war ein Container, der auf dem Areal des zuk\u00fcnftigen Parks aufgestellt wurde. Er war mit zahlreichen Tools ausgestattet, mit denen die Anwohner*innen ihre Ideen f\u00fcr den Park auf kreative Weise ausdr\u00fccken konnten. Dazu geh\u00f6rten Kameras, Tonaufnahmeger\u00e4te, Karten, Knete, eine Telefonhotline und ein Wunscharchiv, in dem alle bisherigen Vorschl\u00e4ge f\u00fcr den Park aufbewahrt wurden.<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Die Idee hinter dieser Art von Vorgehen war die \u201ekollektive Wunschproduktion\u201c, eine Idee, die Park Fiction erstmals auf die Stadtplanung \u00fcbertrug und anwendete.<a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\">[5]<\/a> Mit dem Begriff beziehen sie sich auf die Wunschmaschine des Philosophen Gilles Deleuze und des Psychologen F\u00e9lix Guattari. Sie sahen das Unbewusste als den Maschinenraum des Imagin\u00e4ren an, in dem die W\u00fcnsche produziert werden.<a href=\"#_edn6\" name=\"_ednref6\">[6]<\/a> Dabei soll der \u201ePlanungsprozess als Spiel\u201c<a href=\"#_edn7\" name=\"_ednref7\">[7]<\/a> verlaufen. Es ist ein Spiel der Vorstellung, was sich schon im Namen des Projekts widerspiegelt: \u201efiction\u201c \u2013 die Vorstellung, die Erdichtung eines Werks. Das Projekt bot zun\u00e4chst eine Plattform des Austauschs und die dazu ben\u00f6tigten Werkzeuge.<\/p>\n<blockquote><p>\u201ePark Fiction hat das Ziel, eine f\u00fcr die Kunst wie f\u00fcr die Stadtplanung neue, intensive Form der Beteiligung in Gang zu bringen. Park Fiction will mobilisieren, W\u00fcnsche sammeln, koordinieren, vermitteln, teilweise realisieren und dokumentieren. Die AnwohnerInnen-Planung soll sich auf alle Bestandteile des Parks erstrecken. Aus ParkkonsumentInnen werden ParkproduzentInnen. Nicht der K\u00fcnstler und seine Vorstellungen stehen im Mittelpunkt, sondern die kollektive Wunschproduktion im Stadtteil.\u201c<a href=\"#_edn8\" name=\"_ednref8\">[8]<\/a><\/p>\n<p>\u2013Park Fiction Post, 1998.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n<p>Der gemeinsam gestaltete \u00f6ffentliche Raum und die entstandenen Aktionen werden gewisserma\u00dfen zu einem Kunstwerk. Dies ist nur durch die Zusammenarbeit zwischen den K\u00fcnstler*innen und Anwohner*innen und einen kreativen Entwicklungsprozess, der auf gestalterische Mittel wie Pr\u00e4sentationen, Filmvorf\u00fchrungen und Konzerten zur\u00fcckgreift, m\u00f6glich.<\/p>\n<h6><strong>Ver\u00e4nderung \u00fcber die Jahre<\/strong><\/h6>\n<p>Als das Projekt zuerst begann, entstand es aus einer Protesthaltung heraus. Die Ideale aller, die sich daran beteiligten, waren deutlich ersichtlich. Es war ein Aufb\u00e4umen gegen die Gentrifizierung mit Hilfe der \u201eAneignung der Stadt durch ihre BewohnerInnen.\u201c<a href=\"#_edn9\" name=\"_ednref9\">[9]<\/a> F\u00fcr den Erfolg des Projekts war es n\u00f6tig, sich zwischen zwei Taktiken hin- und herzubewegen. Auf der einen Seite gab es die vielen verschiedenen W\u00fcnsche und Vorschl\u00e4ge, die sie gemeinsam erarbeitet hatten und auf der anderen Seite die Beh\u00f6rden der Stadt, mit denen sie auf eine taktische Weise verhandelten.<a href=\"#_edn10\" name=\"_ednref10\">[10]<\/a> Durch die Vielseitigkeit des Ideensammlungsprozesses konnten sie dem Planungskomitee der Stadt einen spezifischen \u00dcbersicht der W\u00fcnsche der Hafenstrasse-Gesellschaft als Gegenvorschlag zur Nutzung des Areals pr\u00e4sentieren.<a href=\"#_edn11\" name=\"_ednref11\">[11]<\/a> Die Entstehungsphase erstreckte sich \u00fcber zehn Jahre,<a href=\"#_edn12\" name=\"_ednref12\">[12]<\/a> doch mit der Er\u00f6ffnung des Parks 2005 h\u00f6rte das Kollektiv nicht auf. Es ist ein sich kontinuierlich weiterentwickelndes Projekt. Doch wieviel ist von diesem kollektiven Gedankengut noch \u00fcbriggeblieben?<\/p>\n<p>Auf der <a href=\"http:\/\/park-fiction.net\"><u>Homepage von Park Fiction<\/u><\/a>\u00a0finden sich einige Aktionen, die in den letzten Jahren stattgefunden haben (wie zum Beispiel eine tempor\u00e4r eingerichtete Handy-Fabrik, Pflanzaktionen und Demonstrationen), jedoch entsteht der Eindruck, dass die Aktivit\u00e4t stark zur\u00fcckgegangen ist. Nichtsdestotrotz steht der Park weiterhin f\u00fcr die Werte, die ihn damals Realit\u00e4t haben werden lassen. Statt nur gegen die Pl\u00e4ne der Stadt zu demonstrieren, startete Park Fiction einen Planungsprozess, der den Austausch von Leuten mit unterschiedlichsten kulturellen Hintergr\u00fcnden erm\u00f6glichte.<a href=\"#_edn13\" name=\"_ednref13\">[13]<\/a> Ein neueres Beispiel daf\u00fcr ist eine Aktion im Jahr 2013, bei dem das Kollektiv den (urspr\u00fcnglich Antonipark genannten<a href=\"#_edn14\" name=\"_ednref14\">[14]<\/a>) Park in Gezi Park Hamburg umtaufte, als Zeichen der Solidarit\u00e4t mit den Protestierenden in Istanbul, die gegen die \u00dcberbauung des dortigen Gezi-Parks durch eine Shopping Mall demonstrierten.<a href=\"#_edn15\" name=\"_ednref15\">[15]<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n<!-- iframe plugin v.6.0 wordpress.org\/plugins\/iframe\/ -->\n<iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/5dhEDU-WxKg\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" 0=\"allowfullscreen\" scrolling=\"yes\" class=\"iframe-class\"><\/iframe>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So hat sich der Park inzwischen auch immer mehr zu einer politischen Plattform entwickelt und emanzipatorische Aktionen sind willkommen, aber nur in einem respektvollen Rahmen. Offizielle Parteiauftritte und kommerzielle Events sind jedoch von Seiten der AG Park Fiction unerw\u00fcnscht.<a href=\"#_edn16\" name=\"_ednref16\">[16]<\/a> Auch Jahre nach seiner Er\u00f6ffnung f\u00f6rdert der Park immer noch das Nachbarschaftsleben und den Wert von Zusammenkunft und gemeinsamer Arbeit. Mehrmals gab es Pflanzaktionen, bei denen von Anwohner*innen im Park Staudeng\u00e4rten und eine Weide angepflanzt wurden.<a href=\"#_edn17\" name=\"_ednref17\">[17]<\/a> <a href=\"#_edn18\" name=\"_ednref18\">[18]<\/a> Park Fiction hat der urbanen Gesellschaft einen Raum als Ort der Entwicklung und Umsetzung von ihren Bed\u00fcrfnissen nach sch\u00f6pferischer und spielerischer T\u00e4tigkeit zur Verf\u00fcgung gestellt. Sei das nun die Idee f\u00fcr eine Wiese, die wie ein fliegender Teppich aussieht oder eine Demonstration gegen die aktuelle Fl\u00fcchtlingspolitik.<\/p>\n<p>Jedoch sind immer noch viele W\u00fcnsche und Projekte nicht fertiggestellt oder wurden gar nicht erst angefangen. Es zeigt sich immer wieder, dass die beh\u00f6rdlichen Prozesse, Sicherheitsbedenken und fehlendes Geld die Umsetzung der Ideen der Wunschproduktion stark einschr\u00e4nken.<a href=\"#_edn19\" name=\"_ednref19\">[19]<\/a> Es ist ein langlebiges Projekt und so hat sich Park Fiction mehr und mehr von einem Projekt der Kunst im \u00f6ffentlichen Raum zu einem Ort gewandelt, an dem \u00fcber politische und soziale Themen diskutiert und auch aktiv gehandelt wird.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich ein neues Modell der Stadtplanung ist der Park zu einer politischen Plattform geworden. Aber der Gedanke dahinter bleibt. Das Herz des Projekts sind immer noch die Anwohner*innen und das Ideal von Gemeinschaft und Inklusivit\u00e4t ist der rote Faden durch alle Projekte und Aktionen hindurch, so verschieden sie auch sein m\u00f6gen \u2013 genau wie die Menschen dahinter es eben auch sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n<!-- iframe plugin v.6.0 wordpress.org\/plugins\/iframe\/ -->\n<iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/3yppkuVn1FQ\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" 0=\"allowfullscreen\" scrolling=\"yes\" class=\"iframe-class\"><\/iframe>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[1]<\/a> Vgl. URL Park Fiction 1995: <em>Park Fiction: Aufruhr auf Ebene p<\/em>, <a href=\"http:\/\/park-fiction.net\/park-fiction-aufruhr-auf-ebene-p\/\">http:\/\/park-fiction.net\/park-fiction-aufruhr-auf-ebene-p\/<\/a> [Stand: 14.8.2018].<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[2]<\/a> Vgl. Kester, Grant H.: <em>The one and the many. Contemporary collaborative art in a global context<\/em>, Durham 2011, S. 202.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[3]<\/a> Vgl. URL Park Fiction 2013: <em>Willkommen bei Gezi Park Fiction,<\/em> <a href=\"http:\/\/park-fiction.net\/gezi-park-fiction-hamburg\/\">http:\/\/park-fiction.net\/gezi-park-fiction-hamburg\/<\/a> [Stand: 14.8.2018].<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[4]<\/a> Vgl. URL Wieczorek 2005: Wanda Wieczorek, <em>Park Fiction. Analyse eines selbstorganisierten Planungsprozesses zwischen Kunst, Gemeinwesenarbeit und Urbanismuskritik in Hamburg \u2013 St. Pauli<\/em>, <a href=\"http:\/\/www.wandawieczorek.de\/files\/WandaWieczorek-ParkFiction.pdf\">http:\/\/www.wandawieczorek.de\/files\/WandaWieczorek-ParkFiction.pdf<\/a> [Stand: 14.8.2018].<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref5\" name=\"_edn5\">[5]<\/a> Vgl. URL Park Fiction 2016: <em>Kollektive Wunschproduktion und das Recht auf Stadt<\/em>, <a href=\"http:\/\/park-fiction.net\/kollektive-wunschproduktion\/\">http:\/\/park-fiction.net\/kollektive-wunschproduktion\/<\/a> [Stand: 14.8.2018].<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref6\" name=\"_edn6\">[6]<\/a> Vgl. Deleuze, Gilles und Guattari, F\u00e9lix: <em>Anti-\u00d6dipus<\/em> (Kapitalismus und Schizophrenie Bd. 1), Frankfurt a. M. 1977.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref7\" name=\"_edn7\">[7]<\/a> Zit. URL Park Fiction 2013: <em>Willkommen bei Gezi Park Fiction,<\/em> <a href=\"http:\/\/park-fiction.net\/gezi-park-fiction-hamburg\/\">http:\/\/park-fiction.net\/gezi-park-fiction-hamburg\/<\/a> [Stand: 14.8.2018].<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref8\" name=\"_edn8\">[8]<\/a>\u00a0Hier Zit. nach URL Park Fiction 2016: <em>Kollektive Wunschproduktion und das Recht auf Stadt<\/em>, <a href=\"http:\/\/park-fiction.net\/kollektive-wunschproduktion\/\">http:\/\/park-fiction.net\/kollektive-wunschproduktion\/<\/a> [Stand: 14.8.2018].<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref9\" name=\"_edn9\">[9]<\/a> Zit. URL Park Fiction 2013: <em>Willkommen bei Gezi Park Fiction,<\/em> <a href=\"http:\/\/park-fiction.net\/gezi-park-fiction-hamburg\/\">http:\/\/park-fiction.net\/gezi-park-fiction-hamburg\/<\/a> [Stand: 14.8.2018].<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref10\" name=\"_edn10\">[10]<\/a> Vgl. Kester, Grant H.: <em>The one and the many. Contemporary collaborative art in a global context<\/em>, Durham 2011, S. 28.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref11\" name=\"_edn11\">[11]<\/a> Vgl. ebd., S. 203.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref12\" name=\"_edn12\">[12]<\/a> Vgl. URL Park Fiction 2013: <em>Willkommen bei Gezi Park Fiction,<\/em> <a href=\"http:\/\/park-fiction.net\/gezi-park-fiction-hamburg\/\">http:\/\/park-fiction.net\/gezi-park-fiction-hamburg\/<\/a> [Stand: 14.8.2018].<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref13\" name=\"_edn13\">[13]<\/a> Vgl. ebd.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref14\" name=\"_edn14\">[14]<\/a> Der Name bezieht sich auf die Lage des Parks an der Kreuzung Pinnasberg\/Antonistrasse\/Bernhard-Nocht-Strasse\/St.Pauli-Hafenstrasse. Vgl. URL: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Antonipark\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Antonipark<\/a> [Stand: 14.8.2018].<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref15\" name=\"_edn15\">[15]<\/a> Vgl. URL Park Fiction 2013: <em>Park Fiction wird Gezi Park Hamburg \u2013 heute Sonntag 16. Juni, 18 Uhr<\/em>, <a href=\"http:\/\/park-fiction.net\/park-fiction-wird-gezi-park-hamburg-heute-sonntag-16-18-uhr\/\">http:\/\/park-fiction.net\/park-fiction-wird-gezi-park-hamburg-heute-sonntag-16-18-uhr\/<\/a> [Stand: 14.8.2018].<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref16\" name=\"_edn16\">[16]<\/a> Vgl. URL Park Fiction 2013: <em>Willkommen bei Gezi Park Fiction,<\/em> <a href=\"http:\/\/park-fiction.net\/gezi-park-fiction-hamburg\/\">http:\/\/park-fiction.net\/gezi-park-fiction-hamburg\/<\/a> [Stand: 14.8.2018].<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref17\" name=\"_edn17\">[17]<\/a> Vgl. URL Park Fiction 2011: <em>Park Fiction: Pflanzen, w\u00e4ssern, Erde bewegen!<\/em>, <a href=\"http:\/\/park-fiction.net\/park-fiction-pflanzen-waessern-erde-bewegen\/\">http:\/\/park-fiction.net\/park-fiction-pflanzen-waessern-erde-bewegen\/<\/a> [Stand: 14.8.2018].<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref18\" name=\"_edn18\">[18]<\/a> Vgl. URL Park Fiction 2012: <em>Park Fiction Pflanzaktion: buddeln, Tee trinken, Stauden Pflanzen<\/em>, <a href=\"http:\/\/park-fiction.net\/park-fiction-pflanzaktion-buddeln-tee-trinken-stauden-pflanzen\/\">http:\/\/park-fiction.net\/park-fiction-pflanzaktion-buddeln-tee-trinken-stauden-pflanzen\/<\/a> [Stand: 14.8.2018].<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref19\" name=\"_edn19\">[19]<\/a> Vgl. URL Wieczorek 2005: Wanda Wieczorek, <em>Park Fiction. Analyse eines selbstorganisierten Planungsprozesses zwischen Kunst, Gemeinwesenarbeit und Urbanismuskritik in Hamburg \u2013 St. Pauli<\/em>, <a href=\"http:\/\/www.wandawieczorek.de\/files\/WandaWieczorek-ParkFiction.pdf\">http:\/\/www.wandawieczorek.de\/files\/WandaWieczorek-ParkFiction.pdf<\/a> [Stand: 14.8.2018].[\/vc_column_text][vc_text_separator title=&#8220;Abbildungsverzeichnis&#8220; color=&#8220;orange&#8220;][vc_column_text]Abb. 1 (Beitragsbild): Der Antonipark auf St. Pauli mit dem Kunstprojekt <i>Park Fiction<\/i>1,\u00a028. Juni 2006, Foto: \u00f6ffentlich. Aus: URL <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Hh-parkfiction.jpg\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Hh-parkfiction.jpg<\/a>\u00a0(abgerufen am 19. Juni 2018).[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Die Vereinigung von Kunst und Stadtplanung f\u00fcr einen \u00f6ffentlichen Park in Hamburg [\/vc_column_text][vc_text_separator title=&#8220;Von Sophie Stirnemann&#8220; title_align=&#8220;separator_align_left&#8220; color=&#8220;orange&#8220;][vc_column_text][\/vc_column_text][vc_column_text] Die Entstehung des Projekts Im Hamburger Stadtteil St. Pauli l\u00e4uft seit inzwischen fast 25 Jahren ein Gemeinschaftsprojekt f\u00fcr einen \u00f6ffentlichen Park. Der Gezi-Park Hamburg\u00a0entstand aus einer Nachbarschaftsgruppierung heraus, die sich gegen eine geplante Wohn- und B\u00fcrobebauung&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":385,"featured_media":351,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[38,65,44,20,56,29,45,40],"class_list":["post-349","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-gentrifizierung","tag-kollektive-wunschproduktion","tag-kuenstlerischer-aktivismus","tag-oeffentlicher-raum","tag-partizipation","tag-social-function-of-art","tag-soziale-kunst","tag-wohnungsbaupolitik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/urbanekunst\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/349","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/urbanekunst\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/urbanekunst\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/urbanekunst\/wp-json\/wp\/v2\/users\/385"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/urbanekunst\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=349"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/urbanekunst\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/349\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":604,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/urbanekunst\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/349\/revisions\/604"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/urbanekunst\/wp-json\/wp\/v2\/media\/351"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/urbanekunst\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=349"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/urbanekunst\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=349"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/urbanekunst\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=349"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}