{"id":144,"date":"2016-02-17T13:25:59","date_gmt":"2016-02-17T13:25:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.phil.uzh.ch\/elearning\/blog\/tourdesuisse\/?p=144"},"modified":"2017-06-30T09:19:43","modified_gmt":"2017-06-30T09:19:43","slug":"kunst-halle-sankt-gallen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/2016\/02\/17\/kunst-halle-sankt-gallen\/","title":{"rendered":"Kunst Halle Sankt Gallen"},"content":{"rendered":"<p>Exkursion vom 16.04.2016<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-228\" src=\"http:\/\/www.phil.uzh.ch\/elearning\/blog\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_01-300x207.jpg\" alt=\"Kunsthalle_Sankt_Gallen_01\" width=\"519\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_01-300x207.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_01-768x529.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_01-210x145.jpg 210w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_01.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 519px) 100vw, 519px\" \/><\/p>\n<p>Biegt man vom Hauptbahnhof St. Gallen s\u00fcdwestlich in die Davidstrasse ein, steht man alsbald vor einem langgezogenen Ziegelgeb\u00e4ude in dem sich 2004 die <em>Kunst Halle Sankt Gallen <\/em>einquartiert hat. Das neongr\u00fcne Bratwurst-Logo \u2013 eine \u00dcbersetzung von Warholes <em>banana<\/em> oder eine Anspielung auf die ber\u00fchmte OLMA-Bratwurst? \u2013 l\u00e4chelt dem Fussg\u00e4nger s\u00fcffisant entgegen. Das Geb\u00e4ude diente der Stadt St. Gallen ehemals als Lagerhaus, das, obwohl als reiner Zweckbau konzipiert, durch die historistische Prunkfassade architektonisch als \u00abKathedrale des Warenumschlagplatzes\u00bb<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> pr\u00e4sentiert wurde. Den Ausstellungsr\u00e4umen der Kunsthalle \u2013 der \u00abkleinsten der gr\u00f6sseren Institutionen f\u00fcr Gegenwartskunst in der Schweiz\u00bb,<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> wie sie sich selbst bezeichnet \u2013 sieht man ihren Ursprung noch immer an. Der alte, roh belassene Steinboden weist Schleifspuren auf, gelbe Markierungen deuten auf die Warenmengen hin, die sich einst in diesen R\u00e4umen stapelten. Dagegen bilden die weissen W\u00e4nde einen Kontrast, der den Werken die geeignete B\u00fchne gibt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-229\" src=\"http:\/\/www.phil.uzh.ch\/elearning\/blog\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_02-300x200.jpg\" alt=\"Kunsthalle_Sankt_Gallen_02\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_02-300x200.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_02-768x512.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_02-210x140.jpg 210w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_02.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Betritt man den vorderen Raum steht man unvermittelt vor den grossformatigen Malereien der Z\u00fcrcher K\u00fcnstlerin Nora Steiner (*1981). Ihr siebenteiliger Werkzyklus <em>Totale <\/em>zeigt dunkle, schwungvoll gemalte Kreise, die die K\u00fcnstlerin mit grobem Pinselstrich aufgetragen hat. Auf die mit einer aufw\u00e4ndigen Kreidetechnik grundierten Leinw\u00e4nde trug sie Schicht f\u00fcr Schicht Farbe auf, bis sich die einzelnen Lagen zu einem deckenden Schwarz vermengten. Die Farben mischte sie nach einer altmeisterlichen Rezeptur aus der Renaissance \u2013 es handelt sich um spezielle Pigmente in den Farben Pink, Dunkelblau, Orange und Dunkelgr\u00fcn, die sich lasierend \u00fcbereinanderlegen.<\/p>\n<p>Die Systematik, mit der Nora Steiner ans Werk ging, ist grundlegend f\u00fcr ihre Arbeit. Auf einem kleinen Hocker stehend zog sie die Kreise vom Zentrum beginnend mit der Hand nach aussen. Das quadratische Format der Bilder ergab sich aus der K\u00f6rpergr\u00f6sse der K\u00fcnstlerin \u2013 denn um die Kreise ziehen zu k\u00f6nnen, durfte es die Spannweite ihrer Arme nicht \u00fcberschreiten. Bei der \u00dcberlagerung der Farbschichten verf\u00e4llt Nora Steiner hingegen in keinen wilden Gestus, sondern macht jeden Pinselstrich, bedingt durch die Selbstbeschr\u00e4nkung in Farbe, Format und Maltechnik, zu einem Teil eines wissenschaftlich-malerischen Experiments. Analog zu wissenschaftlichen Studien geht sie methodisch pr\u00e4zise vor. Sie setzt ihre Malerei stets gleichbleibenden Bedingungen aus, um auf diese Weise mit ihren Bildern in einen Dialog zu treten, durch den sie sich mittels Verdichtung und Aufl\u00f6sung demjenigen astronomischen Ph\u00e4nomen n\u00e4hert, das ihrer Arbeit zugrunde liegt: Dem schwarzen Loch.<\/p>\n<p>Schwarze L\u00f6cher weisen eine derart starke Gravitation auf, dass aus ihrem Raumbereich keine Materie und auch kein Lichtsignal nach aussen gelangt<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> \u2013 schwarze L\u00f6cher existieren daher, ohne dass man sieht, dass sie existieren. Nora Steiners Interesse an derartigen astronomischen Ph\u00e4nomenen liegt somit ein Interesse am Nicht-Darstellbaren zugrunde. Sie unterwirft ihre Malerei dem Experiment und deutet durch die Sichtbarmachung des Malprozesses auf eben diese Nicht-Darstellbarkeit hin. Die \u00dcberlagerungen der lasierenden Farben ergeben die Farbe Schwarz als blinden Fleck in ihren Werken. Blind deshalb, weil physikalisch gesehen Schwarz durch die totale Absorption des Lichts erzeugt wird, \u00e4hnlich der Beschaffenheit von schwarzen L\u00f6chern. Maximale Gravitation wird durch die maximale Absorption malerisch ausgedr\u00fcckt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-230\" src=\"http:\/\/www.phil.uzh.ch\/elearning\/blog\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_05-300x200.jpg\" alt=\"Kunsthalle_Sankt_Gallen_05\" width=\"317\" height=\"211\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_05-300x200.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_05-768x512.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_05-210x140.jpg 210w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_05.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px\" \/><\/p>\n<p>Das Experiment ist ebenfalls ein wichtiger Teil in den Werken der deutschen K\u00fcnstlerin Anna Witt (*1981), welche in den hinteren R\u00e4umen der <em>Kunst Halle Sankt Gallen<\/em> ausgestellt werden. In einer spezifisch f\u00fcr die Ausstellung realisierten Videoinstallation mit dem Titel <em>Die Suche nach dem letzten Grund<\/em> zeigt sie drei Mitglieder des Debattierclubs der Hochschule St. Gallen, die Argumente und Reden zur brisanten Frage \u00abWarum nicht \u00fcber die Wahrheit sprechen\u00bb in der Promotionsecke eines st\u00e4dtischen Einkaufzentrums vorbringen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-231\" src=\"http:\/\/www.phil.uzh.ch\/elearning\/blog\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_03-300x200.jpg\" alt=\"Kunsthalle_Sankt_Gallen_03\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_03-300x200.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_03-768x512.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_03-210x140.jpg 210w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_03.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Ausgehend von einem grunds\u00e4tzlichen Interesse am K\u00f6rper, der durch Bewegung und Gestik auch immer Tr\u00e4ger von Botschaften ist, r\u00fcckt Anna Witt in dieser Arbeit die Rhetorik in den Vordergrund. Als eine der sieben Freien K\u00fcnste, wurde die Kunst der Rede in der Antike hoch gesch\u00e4tzt \u2013 heute hingegen wird sie als manipulierend und weitestgehend negativ wahrgenommen. Die Teilnehmer des Debattierclubs trainieren ihre rhetorischen F\u00e4higkeiten auf unterschiedlichen Argumentationsebenen. Im Zentrum steht dabei, dass die Debattanten einen vorgegebenen Standpunkt vertreten und \u00fcberzeugend vermitteln m\u00fcssen, ganz unabh\u00e4ngig von ihrer pers\u00f6nlichen Meinung.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Dabei verh\u00e4lt es sich mit dem Wahrheitsbegriff nicht anders. Indem die Debattanten im Laufe des Films versuchen, unterschiedliche Versionen von Wahrheit zu vermitteln, wird aufgezeigt, inwiefern Sprache als Machtinstrument eingesetzt, Zuh\u00f6rende in ihren Handlungen beeinflussen kann. <a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> Jede Version von Wahrheit ist so \u00fcberzeugend vorgetragen, dass sie Formen der Allgemeing\u00fcltigkeit anzunehmen scheint. In <em>Die Suche nach dem letzten Grund<\/em> wird der Betrachter Zeuge von Denkprozessen, die \u2013 sobald sie vom Debattanten geformt und formuliert wurden \u2013 gleichzeitig als g\u00fcltige Version der Wirklichkeit verkauft werden. Sowohl das Einkaufszentrum als Ort des Geschehens, als auch die Studenten der weltweit f\u00fcr ihre Wirtschaftsausbildung bekannten HSG stehen symbolisch f\u00fcr diesen Prozess.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-233\" src=\"http:\/\/www.phil.uzh.ch\/elearning\/blog\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_04-1-300x200.jpg\" alt=\"Kunsthalle_Sankt_Gallen_04\" width=\"418\" height=\"278\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_04-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_04-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_04-1-210x140.jpg 210w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/tourdesuisse\/files\/2016\/02\/Kunsthalle_Sankt_Gallen_04-1.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 418px) 100vw, 418px\" \/><\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie f\u00fcr Nora Steiner die Malerei ist f\u00fcr Anna Witt der Film das geeignete Medium, um den wissenschaftlichen Ansatz in ihrer Kunst sichtbar zu machen. Anna Witts Arbeit l\u00e4sst sich in die Wissenschaftstheorie des <em>artistic research<\/em> einordnen, die \u00e4hnlich zu wissenschaftlichen Methoden k\u00fcnstlerische Verfahrensweisen erzeugt, um Erkenntnis zu gewinnen. Die K\u00fcnstlerin gleicht der Ethnografin, deren Leistung als Feldforscherin darin besteht, Gesetzm\u00e4ssigkeiten zu schaffen, innerhalb derer sich Dinge ereignen.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Die K\u00fcnstlerin greift dabei nicht ein. In <em>Die Suche nach dem letzten Grund<\/em> hat Anna Witt die Rahmenbedingungen festgesetzt \u2013 sie hat den Ort bestimmt, das Thema der Debatte und die Protagonisten. Das Ergebnis der Arbeit entzieht sich dem Einfluss der K\u00fcnstlerin indes, sie kann somit nur noch in die Art und Weise der Pr\u00e4sentation dieses Ergebnisses eingreifen.<\/p>\n<p>Autorin: Miriam Koban<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Stadt St. Gallen, Hochbauamt, Sanierung Areal Lagerh\u00e4user, <a href=\"http:\/\/www.stadt.sg.ch\/home\/raum-umwelt\/staedtische-projekte\/realisierte-projekte\/baudokumentationen\/bauten-2005-2008\/_jcr_content\/Par\/downloadlist_20\/DownloadListPar\/download.ocFile\/118_baudoku_lagerhaus.pdf\">http:\/\/www.stadt.sg.ch\/home\/raum-umwelt\/staedtische-projekte\/realisierte-projekte\/baudokumentationen\/bauten-2005-2008\/_jcr_content\/Par\/downloadlist_20\/DownloadListPar\/download.ocFile\/118_baudoku_lagerhaus.pdf<\/a>, 1. Mai 2016.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Kunst Halle Sankt Gallen, <a href=\"http:\/\/www.kunsthallesanktgallen.ch\/de\/ueber-uns.html\">http:\/\/www.kunsthallesanktgallen.ch\/de\/ueber-uns.html<\/a>, 1. Mai 2016.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Pressemitteilung, Kunst Halle Sankt Gallen, <a href=\"http:\/\/www.kunsthallesanktgallen.ch\/de\/presse.html\">http:\/\/www.kunsthallesanktgallen.ch\/de\/presse.html<\/a>, 1. Mai 2016.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Pressemitteilung, Kunst Halle Sankt Gallen, <a href=\"http:\/\/www.kunsthallesanktgallen.ch\/de\/presse.html\">http:\/\/www.kunsthallesanktgallen.ch\/de\/presse.html<\/a>, 1. Mai 2016.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Pressemitteilung, Kunst Halle Sankt Gallen, <a href=\"http:\/\/www.kunsthallesanktgallen.ch\/de\/presse.html\">http:\/\/www.kunsthallesanktgallen.ch\/de\/presse.html<\/a>, 1. Mai 2016.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Vgl. dazu Hal Foster, \u201cThe Artist as Ethnographer\u201d, in: ders., <em>The Return of the Real,<\/em> Cambridge, Mass.\/London: The MIT Press, 1996.<\/p>\n<p>Kunst Halle Sankt Gallen:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.kunsthallesanktgallen.ch\/de\">http:\/\/www.kunsthallesanktgallen.ch\/de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exkursion vom 16.04.2016 Biegt man vom Hauptbahnhof St. Gallen s\u00fcdwestlich in die Davidstrasse ein, steht man alsbald vor einem langgezogenen Ziegelgeb\u00e4ude in dem sich 2004 die Kunst Halle Sankt Gallen einquartiert hat. Das neongr\u00fcne Bratwurst-Logo \u2013 eine \u00dcbersetzung von Warholes banana oder eine Anspielung auf die ber\u00fchmte OLMA-Bratwurst? \u2013 l\u00e4chelt dem Fussg\u00e4nger s\u00fcffisant entgegen. 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