{"id":27,"date":"2021-08-27T11:35:51","date_gmt":"2021-08-27T11:35:51","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/stalindigital1\/?page_id=27"},"modified":"2022-02-10T14:14:08","modified_gmt":"2022-02-10T14:14:08","slug":"online-ressourcen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/stalindigital\/online-ressourcen\/","title":{"rendered":"ONLINE-RESSOURCEN"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\">[vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;370&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_btn title=&#8220;Zur Website&#8220; shape=&#8220;square&#8220; color=&#8220;inverse&#8220; size=&#8220;sm&#8220; align=&#8220;center&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Fdigitalarchive.wilsoncenter.org%2F|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1631096382264{margin-top: -36px !important;}&#8220;]\n<h3>Wilson Center Digital Archive<\/h3>\n<div>Das Wilson Center wurde 1968 vom US-amerikanischen Kongress als offizielle Erinnerung an den ehemaligen Pr\u00e4sidenten Woodrow Wilson (1856\u20131924) gegr\u00fcndet mit dem Ziel der unparteilichen Wissensvermittlung durch unabh\u00e4ngige Forschung und offener Diskussion. Hierzu wurde unter anderem das Wilson Center Digital Archive ins Leben gerufen, das\u00a0 eine Vielzahl an Dokumenten, die einst unter Verschluss standen, zur Verf\u00fcgung stellt. Die Dokumente sind h\u00f6chst brisant, da sie oftmals Einsicht in ehemalige, geheime Korrespondenzen verschiedener Regierungen und Organisationen geben. Somit er\u00f6ffnet das Digital Archive auch hinsichtlich der Stalinismusforschung neue M\u00f6glichkeiten \u00abrecent history\u00bb zu analysieren. Das Digital Archive stellt Dokumente f\u00fcr drei Interessensfelder bereit : The Cold War international history project, the North Korea international documentation project, the nuclear proliferation international history project.<\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;371&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_btn title=&#8220;Zur Website&#8220; shape=&#8220;square&#8220; color=&#8220;inverse&#8220; size=&#8220;sm&#8220; align=&#8220;center&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Fwww.marxists.org%2Findex.htm|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1631096461978{margin-top: -36px !important;}&#8220;]\n<h3>Marxist Internet Archive<\/h3>\n<div>Das Archiv wurde 1998 gegr\u00fcndet und stellt bedeutende Werke von Kommunisten, Anarchisten und Sozialisten bereit. Das Archiv umfasst \u00fcber 180\u2019000 Dokumente der letzten 200 Jahre, die in 80 Sprachen verf\u00fcgbar sind. Das Ziel des Archivs ist es marxistische und mit dem Marxismus verwandte Werke der \u00d6ffentlichkeit im Sinne der public history zusammenzutragen und zug\u00e4nglich zu machen. Allerdings ist dies auch ein Problem dieses Archivs. 2014 wurde die Erlaubnis die englische \u00dcbersetzung der Werke von Marx und Engels im Archiv zu haben widerrufen und das Archiv musste diese entfernen. Obwohl das Archiv sehr n\u00fctzlich ist, ist es zu empfehlen f\u00fcr wissenschaftliche Arbeiten die gedruckte Version der Texte zu benutzen.<\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;388&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_btn title=&#8220;Zur Website&#8220; shape=&#8220;square&#8220; color=&#8220;inverse&#8220; size=&#8220;sm&#8220; align=&#8220;center&#8220; link=&#8220;url:http%3A%2F%2Fsoviethistory.msu.edu%2F|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1631096545090{margin-top: -36px !important;}&#8220;]\n<h3>Seventeen Moments in Soviet History<\/h3>\n<div>\n<div>\n<div>\n<p>Hierbei handelt es sich um ein multimediales Archiv, dass Quellenmaterial zur Geschichte der Sowjetunion zur Verf\u00fcgung stellt. Ziel dieser Website ist es, einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber die wichtigsten Ereignisse der Sowjetunion aus sozial\u2011, ideologie\u2011, kultur- und politikgeschichtlichen Perspektiven zu verschaffen. Das Material erstreckt sich \u00fcber den gesamten Zeitraum von der Revolution 1917 bis zum Zerfall der UdSSR 1991. Das Archiv wurde 1999 von den Geschichtsprofessoren James von Geldern und Lewis Siegelbaum mit der Unterst\u00fctzung der Organisation \u00abNational Endowment for Humanities (NEH)\u00bb und der Michigan State University gegr\u00fcndet. Das Archiv z\u00e4hlt rund 600 historische Texte, 270 Video- und Audioaufnahmen, sowie 1\u2019400 Bilder und Plakate. Zus\u00e4tzliche Informationen k\u00f6nnen in einem umfangreichen Glossar, einem umfassenden Personenregister gefunden werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;395&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_btn title=&#8220;Zur Website&#8220; shape=&#8220;square&#8220; color=&#8220;inverse&#8220; size=&#8220;sm&#8220; align=&#8220;center&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Fwww.1000dokumente.de%2Findex.html%3Fc%3D1000_dokumente_ru%26viewmode%3D0%26l%3Dde|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1631096574189{margin-top: -36px !important;}&#8220;]\n<h3>100(0) Schl\u00fcsseldokumente<\/h3>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>Das Projekt \u201c100(0) Schl\u00fcsseldokumente zur russischen und sowjetischen Geschichte\u201d stellt eine Auswahl an wichtigen Quellen der russischen Geschichte der Allgemeinheit zur Verf\u00fcgung. Nebst den Faksimiles aus russischen Archiven stellt das Projekt in den meisten F\u00e4llen eine deutsche \u00dcbersetzung des Dokuments, sowie Kommentare namhafter deutsch- und russischsprachiger Historiker bereit. Das Projekt wird von staatlich-akademischen Institutionen, sowie Museen aus Deutschland, \u00d6sterreich und Russland gef\u00f6rdert. Als weiteren Garanten f\u00fcr die Wissenschaftlichkeit des Projektes dient Prof. Dr. Helmut Altrichter, der das Projekt leitet und \u00fcberdies als eine Koryph\u00e4e unter Russland-Historikern gilt.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;391&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_btn title=&#8220;Zur Website&#8220; shape=&#8220;square&#8220; color=&#8220;inverse&#8220; size=&#8220;sm&#8220; align=&#8220;center&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Fgulag.online%2F|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1644502300605{margin-top: -36px !important;}&#8220;]\n<h3>Gulag Online &#8211; virtual museum<\/h3>\n<div>\n<div>\n<div>Das Gulag Online Museum beinhaltet eine interaktive Karte \u00fcber alle bekannten Straflager, die sehr detailliert in verschiedenen Betrachtungsweisen dargestellt werden k\u00f6nnen. Zu jedem Ort sind \u00dcberlieferungsgeschichten von \u00dcberlebenden zu Lesen. Die Website wird von der Gulag.cz-Association betrieben, die sich mit dem Gulag System und dem totalit\u00e4ren Sowjetsystem besch\u00e4ftigt.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;383&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_btn title=&#8220;Zur Website&#8220; shape=&#8220;square&#8220; color=&#8220;inverse&#8220; size=&#8220;sm&#8220; align=&#8220;center&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Flibrary.harvard.edu%2Fsites%2Fdefault%2Ffiles%2Fstatic%2Fcollections%2Fhpsss%2Findex.html|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1631096630832{margin-top: -36px !important;}&#8220;]\n<h3>The Harvard Project on the Soviet Social System Online<\/h3>\n<div>\n<div>\n<p>Am Anfang der 1950er Jahren beauftragte die US Air Force eine Studie \u00fcber die Sowjetunion. Ein Teil davon war die Interviewreihe der Harvard Universit\u00e4t \u00fcber das Sozialsystem der Sowjetunion. Dazu wurden in Westdeutschland Fl\u00fcchtlinge aus der Sowjetunion interviewt. Die Interviews geben Einblick in die sozialen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung in der Sowjetunion zu Beginn des kalten Krieges. Die Transkripte dieser auf Englisch gef\u00fchrten Interviews lagen Jahrzehnte lang in den Archiven der Harvard Libraries. Weil sie schlecht indexiert waren und anfingen zu verfallen, war es schwierig diese f\u00fcr Wissenschaftliche Arbeiten zu brauchen. Deshalb wurden zwischen 2005 und 2007 die Dokumente digitalisiert\u00a0 und Online zug\u00e4nglich gemacht. Dies wurde durch Prof. Terry Martin und David Brandenberger betreut.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;389&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_btn title=&#8220;Zur Website&#8220; shape=&#8220;square&#8220; color=&#8220;inverse&#8220; size=&#8220;sm&#8220; align=&#8220;center&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Fwww.dekoder.org%2F|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1631096654686{margin-top: -36px !important;}&#8220;]\n<h3>Dekoder<\/h3>\n<div>\n<div>\n<p>Der Slogan der Webseite <em>dekoder<\/em> bringt es auf den Punkt: \u00abRussland entschl\u00fcsseln\u00bb. Debatten \u00fcber Russland sind in Europa oft undifferenziert und voreingenommen; Stichwort \u00abIdeologie\u00bb. Dem m\u00f6chten die K\u00f6pfe hinter <em>dekoder <\/em>entgegenwirken und russischen Journalismus mit wissenschaftlicher Kompetenz in Einklang bringen. Wissenschaftler aus zahlreichen europ\u00e4ischen Universit\u00e4ten publizieren auf der Internetseite russische Artikel und Publikationen von staatlich unabh\u00e4ngigen Akteuren. Zudem werden die Ver\u00f6ffentlichungen aus dem russischen Sprachraum f\u00fcr ein nicht-russisches Publikum aufbereitet, indem auf unbekannte Begriffe, kulturelle Eigenheiten und historische Hintergr\u00fcnde eingegangen wird. Wer die russische Sprache nicht beherrscht und dennoch vertrauensw\u00fcrdige Informationen aus erster Hand erfahren m\u00f6chte, erh\u00e4lt dank <em>dekoder<\/em> kulturspezifisches Tiefenwissen und einzigartige Einblicke in die russische Gesellschaft.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;398&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_btn title=&#8220;Zur Website&#8220; shape=&#8220;square&#8220; color=&#8220;inverse&#8220; size=&#8220;sm&#8220; align=&#8220;center&#8220; link=&#8220;url:http%3A%2F%2Fen.rusmuseum.ru%2Feditions%2Fmultimedia%2F|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1631096681397{margin-top: -36px !important;}&#8220;]\n<h3>State Russian Museum<\/h3>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>Die fortschreitende Digitalisierung h\u00e4lt auch immer mehr Einzug in die Kunstmuseen dieser Welt. Es gibt immer mehr virtuelle Museumstouren, welche den Besuch von Museen vom Bildschirm zu Hause aus erm\u00f6glichen, z.T. auch noch lange nach dem Ende der physischen Ausstellung. W\u00e4hrend der weltweiten Lockdowns aufgrund der Corona-Krise im Fr\u00fchjahr 2020 wurde dieses Angebot weiter ausgebaut. Das Staatsmuseum St. Petersburg erm\u00f6glicht auf ihrer Webseite den Besuch der Ausstellung \u201cRadiant Future. Art of Socialist Realism\u201d.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;403&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_btn title=&#8220;Zur Website&#8220; shape=&#8220;square&#8220; color=&#8220;inverse&#8220; size=&#8220;sm&#8220; align=&#8220;center&#8220; link=&#8220;url:http%3A%2F%2Fredavantgarde.com%2F|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1644502332912{margin-top: -36px !important;}&#8220;]\n<h3>The Sergo Grigorian Collection<\/h3>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\u201cThe Sergo Grigorian Collection of Soviet Political Posters 1917\u20131991\u201d wurde \u00fcber Jahre von Sergo Grigorian zusammengestellt, der ein Anh\u00e4nger sowjetischer Geschichte ist. Nach eigenen Angaben stellt die Website mit 3\u2019000 Postern die gr\u00f6sste private Kollektion dar, die \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich ist. Hinter dem Projekt stehen klare \u00f6konomische Interessen, so kann die Website mehrheitlich als ein Onlineshop betrachtet werden. Und obwohl die Kollektion lediglich eine pers\u00f6nliche Selektion Grigorians zeigt, ist ihr ein grosser Wert nicht absprechbar. Die Website bietet eine grosse digitale Sammlung an Propagandapostern in hoher Aufl\u00f6sung. Zus\u00e4tzlich werden die Werke mit Beschreibungen zu Autor, Jahr usw. erg\u00e4nzt und sind sogar mit englischen \u00dcbersetzungen versehen. Umfassende Filter und Kategorien machen die Sortierung sehr einfach und ersparen m\u00fchselige Archivarbeit oder Internetsuchen.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;402&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_btn title=&#8220;Zur Website&#8220; shape=&#8220;square&#8220; color=&#8220;inverse&#8220; size=&#8220;sm&#8220; align=&#8220;center&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Fwww.stalindigitalarchive.com%2Ffrontend%2Fnode%2F1|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1631096732375{margin-top: -36px !important;}&#8220;]\n<h3>Stalin Digital Archive<\/h3>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>Dieses Archiv wird in Kooperation vom Russischen Staatsarchiv f\u00fcr soziale und politische Geschichte und der Yale University Press betrieben. Die Website beitet Zugang zu pers\u00f6nlichen Dokumenten Stalins und wichtigen Ereignissen der Aussenpolitik. Das Archiv stellt sogar digitalisierte Versionen von B\u00fcchern aus Stalins pers\u00f6nlicher Bibliothek bereit, die seine eigenen Notizen und Gedanken offenbaren.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;401&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_btn title=&#8220;Zur Website&#8220; shape=&#8220;square&#8220; color=&#8220;inverse&#8220; size=&#8220;sm&#8220; align=&#8220;center&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Frussiainphoto.ru%2F|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1644502346897{margin-top: -36px !important;}&#8220;]\n<h3>Russische Geschichte in Fotografien &#8211; russiainphoto<\/h3>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>Das Projekt &#8222;Istorija Rossii v Fotografijach&#8220; wird vom russischen Kulturministerium gef\u00f6rdert und steht unter der Federf\u00fchrung des Multimedia Art Museum Moscow. Hier wird eine riesige Bandbreite an Fotografien, die von Archiven und Museen weltweit gesammelt wurden, zentralisiert bereitgestellt. Aktuell z\u00e4hlt der Katalog \u00fcber 153\u00b4000 Abz\u00fcge, die umfassend katalogisiert wurden, um eine leichte Suche zu erm\u00f6glichen.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;425&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_btn title=&#8220;Zur Website&#8220; shape=&#8220;square&#8220; color=&#8220;inverse&#8220; size=&#8220;sm&#8220; align=&#8220;center&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Fwww.bundesstiftung-aufarbeitung.de%2Fde%2Frecherche%2Farchiv%2Fgulag-zeitzeugenarchiv|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1644502375010{margin-top: -36px !important;}&#8220;]\n<h3>Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur<\/h3>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bef\u00f6rdert die Aufarbeitung der Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in der SBZ und der DDR und begleitet den Prozess der Deutschen Einheit. Dar\u00fcber hinaus stellt die Stiftung eine umfassende online Datenbank zur Verf\u00fcgung, die auch f\u00fcr die Osteuropa-Forschung von Interesse ist.<\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row]\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;370&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_btn title=&#8220;Zur Website&#8220; shape=&#8220;square&#8220; color=&#8220;inverse&#8220; size=&#8220;sm&#8220; align=&#8220;center&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Fdigitalarchive.wilsoncenter.org%2F|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1631096382264{margin-top: -36px !important;}&#8220;] Wilson Center Digital Archive Das Wilson Center wurde 1968 vom US-amerikanischen Kongress als offizielle Erinnerung an den ehemaligen Pr\u00e4sidenten Woodrow Wilson (1856\u20131924) gegr\u00fcndet mit dem Ziel der unparteilichen Wissensvermittlung durch unabh\u00e4ngige Forschung und offener Diskussion. 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