{"id":2986,"date":"2020-02-13T13:21:11","date_gmt":"2020-02-13T12:21:11","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/slavicumpress\/?p=2986"},"modified":"2022-07-25T16:09:38","modified_gmt":"2022-07-25T14:09:38","slug":"miriam-trinker-ein-negativer-familientisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/slavicumpress\/2020\/02\/13\/miriam-trinker-ein-negativer-familientisch\/","title":{"rendered":"Ein negativer Familientisch? \u2013 Miriam Trinker"},"content":{"rendered":"<h2><\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center\">Ein negativer Familientisch?<\/h3>\n<h4 style=\"text-align: center\"><strong>Zu den Sport\u00fcbertragungen im sowjetischen und bulgarischen Fernsehen basierend auf den Werken und pers\u00f6nlichen Berichten von Maria Kapajeva und Georgi Gospodinov<\/strong><\/h4>\n<p><em>\u00a0<\/em>Die ersten \u00dcbertragungen des sowjetischen Fernsehens (ab 1951 \u201eDas sowjetische Zentralfernsehen\u201c) fanden im Jahr 1938 statt. Popul\u00e4r wurde das Fernsehen in den sowjetischen Republiken allerdings erst in den 1960er Jahren, insbesondere in der zweiten H\u00e4lfte, als Fernsehger\u00e4te g\u00fcnstiger und somit f\u00fcr mehr Haushalte erschwinglich wurden. Anfang der 60er Jahre waren Fernseher in den osteurop\u00e4ischen Staaten noch deutlich teurer als in Westeuropa \u2013 in Polen beispielsweise entsprach der Preis eines Fernsehger\u00e4tes etwa drei durchschnittlichen Monatsgeh\u00e4ltern.<span class=\"tooltips \" style=\"\" title=\"Vgl. Mihelj, S., &amp;amp;Huxtable, S. (2018). From Media Systems to Media Cultures: Understanding Socialist Television. New York: Cambridge University Press. 74-75.\"><sup>1<\/sup><\/span> Parallel zu den westlichen Staaten entwickelte sich aber auch in der UdSSR das Fernsehen dank der sinkenden Preise rasch von einem Medium der Elite zu einem Massenmedium. Die Entwicklung des Fernsehens verlief dazu parallel zum kalten Krieg, was auch in diesem Bereich zu einer Art technologischen Wettr\u00fcsten zwischen Ost (UdSSR) und West (USA) f\u00fchrte, da die politischen M\u00f6glichkeiten des Fernsehens von beiden Seiten erkannt wurden.<span class=\"tooltips \" style=\"\" title=\"Vgl. Evans, C. E. (2016). Between Truth and Time: A History of Soviet Central Television. New Haven &amp;amp; London: Yale University Press. 23.\"><sup>2<\/sup><\/span><\/p>\n<p>Laut Sabina Mihelj ist allerdings die Entwicklung des Fernsehens in kommunistischen Staaten in der Medienforschung bisher eher vernachl\u00e4ssigt worden. Ihrer Meinung nach, bietet die Untersuchung des sowjetischen Fernsehens daher noch viel unentdecktes Wissen, insbesondere bez\u00fcglich der komplexen Beziehung zwischen Gesellschaft und Staat sowie der Rolle der Medien in totalit\u00e4ren Regimen.<span class=\"tooltips \" style=\"\" title=\"Vgl. Vgl. Mihelj, S., &amp;amp;Huxtable, S. (2018). From Media Systems to Media Cultures: Understanding Socialist Television. New York: Cambridge University Press. 1-2.\"><sup>3<\/sup><\/span> Ein Aspekt des sowjetischen Fernsehens, der bis heute im Dunkeln liegt, ist die Thematik der Sport\u00fcbertragungen und deren Status in der Gesellschaft. Auf dieses Thema wird sich dieses Essay fokussieren. Im Folgenden wird die Rolle der sowjetischen Sport\u00fcbertragungen, insbesondere in den 1970er und 80er Jahren, anhand von Werken und Interviews zweier K\u00fcnstler sowie bestehenden Fernsehtheorien, die sich meist auf den westeurop\u00e4ischen oder amerikanischen Kontext beziehen, analysiert.<\/p>\n<p>Die Tatsache, dass Sportsendungen bisher in wissenschaftlichen Untersuchungen zum sowjetischen Fernsehen weniger Beachtung fanden, ist besonders \u00fcberraschend, wenn man die Beliebtheit dieser Sendungen bedenkt. Sabina Mihelj best\u00e4tigt in der Einf\u00fchrung ihres Buches <em>From Media Systems to Media Cultures<\/em>, dass einer Umfrage von 1967 zufolge, die beliebtesten Programme im sowjetischen Fernsehen Fu\u00dfball und Boxen waren. Sie geht allerdings nicht weiter auf diese Sendungen ein.<span class=\"tooltips \" style=\"\" title=\"Vgl. Mihelj, S., &amp;amp;Huxtable, S. (2018). From Media Systems to Media Cultures: Understanding Socialist Television. New York: Cambridge University Press. 11.\"><sup>4<\/sup><\/span> Anik\u00f3 Imre in ihrem Buch <em>TV Socialism <\/em>erg\u00e4nzt, dass internationale Wettk\u00e4mpfe, wie die Olympischen Spiele Kult-Events waren und argumentiert, dass Sport die ultimative Form der Zurschaustellung des Sozialismus im Fernsehen war. Auch sie f\u00fchrt diese Aussage allerdings nicht detaillierter aus. Sie f\u00fcgt zu diesem Thema lediglich noch hinzu, dass Athleten aus der UdSSR eine zweifache B\u00fcrde trugen: sie mussten gleichzeitig die Konkurrenzf\u00e4higkeit ihrer Nation und die Lebensf\u00e4higkeit des Sozialismus repr\u00e4sentieren.<span class=\"tooltips \" style=\"\" title=\"Vgl. Imre, A. (2016). TV Socialism. Durham &amp;amp; London: Duke University Press. 93.\"><sup>5<\/sup><\/span> Diese Aussage beschreibt treffend, was die Rolle des Sports in totalit\u00e4ren Staaten ausmacht: Erfolg im Sport ist eine Form von Prestige unter Nationen, ein Propagandamittel, ein Indikator f\u00fcr die Tragf\u00e4higkeit eines Regimes und die Zurschaustellung einerIdeologie.<span class=\"tooltips \" style=\"\" title=\"Vgl. Arnaud, P., &amp;amp; Riordan, J. (1998). Sports and International Politics. London: Routledge. 3.\"><sup>6<\/sup><\/span><\/p>\n<p>Sowohl in dem Fotografie-Band \u201eYou can call him another man\u201c (2018) der multimedialen K\u00fcnstlerin Maria Kapajeva aus Estland, als auch in dem Roman \u201ePhysik der Schwermut\u201c (2011) des bulgarischen Schriftstellers Georgi Gospodinov finden sich Anspielungen auf das sowjetische Fernsehen wieder. Insbesondere in Kapajevas Werk springen die Fotografien von Fernsehern ins Auge, auf denen unterschiedliche Programme des sowjetischen Zentralfernsehens zu laufen scheinen.<\/p>\n<p>Insgesamt finden sich 17 solcher Fotografien in dem Bildband wieder, davon zeigen eine Vielzahl Sport\u00fcbertragungen, insbesondere Eiskunstlauf.<span class=\"tooltips \" style=\"\" title=\"Kapajeva, M. (2018). Youcancallhimanother man. Kaunas Photography Gallery.\"><sup>7<\/sup><\/span>\u00a0Alle Fotografien wurden von Kapajevas Vater noch vor deren Geburt aufgenommen. Als Kapajeva im an der Universit\u00e4t Konstanzam 6. Juni 2019 durchgef\u00fchrten Interview auf ihre Auswahl dieser Motive angesprochen wurde, erkl\u00e4rte sie die Pr\u00e4valenz der Fernsehfotografien damit, dass ihr Vater das Fernsehen und insbesondere Sportveranstaltungen anscheinend als wichtige Ereignisse wahrnahm und diese deshalb festhalten wollte. In ihren eigenen Erinnerungen an ihren Vater, erkannte Kapajeva dieses Muster wieder. F\u00fcr sie waren die Momente, in denen die Familie zusammenkam, um Sport\u00fcbertragungen, insbesondere das Eiskunstlaufen, zu verfolgen extrem wertvoll. In diesen Momenten war sie ihrer ganzen Familie, auch ihrem Vater, mit dem sie sonst ein eher distanziertes Verh\u00e4ltnis hatte, so nah wie sonst nie. In Kapajevas Worten, waren Fernseher damals etwas, das man teilte und nicht etwas das man besa\u00df. So kamen bei besonderen Veranstaltungen Gemeinschaften zusammen. Dies war typisch in der sogenannten \u201ePionier-Phase\u201c<span class=\"tooltips \" style=\"\" title=\"Bogart, L. (1972). The Age of Television. New York: Frederick Ungar Publishing Co. 95.\"><sup>8<\/sup><\/span> des Fernsehens, als erst wenige Familien Fernsehger\u00e4te besa\u00dfen. In dieser Phase, als das Fernsehger\u00e4t der Mittelpunkt des sozialen Zusammenkommens war, sind auch die Fotografien des Vaters entstanden \u2013 womit sich auch die vielen Aufnahmen des Fernsehers erkl\u00e4ren lassen.<\/p>\n<p>Dieses Ph\u00e4nomen, dass Fernsehen \u2013 insbesondere Sport\u00fcbertragungen \u2013 Familien n\u00e4her zusammenbrachte, kennt auch Georgi Gospodinov. W\u00e4hrend sein Roman <em>Die Physik der Schwermut <\/em>insgesamt eher ein starkes Gef\u00fchl der Isolation und Verlassenheit transportiert, welches auch von der Routine des Fernsehprogramms nicht durchbrochen werden kann, beschrieb er jedoch im Interview (06.06.2019), \u00e4hnlich wie Kapajeva, die Momente, in denen er mit seinem Vater vor dem Fernseher sa\u00df, um die Fu\u00dfballweltmeisterschaften zu verfolgen, als die einzige Zeit, in der er einen engen Kontakt zu seinem Vater hatte. In dieser Hinsicht waren sich Kapajeva und Gospodinov also einig: f\u00fcr sie war das Fernsehen ein Medium, das die Familien vereinte.<span class=\"tooltips \" style=\"\" title=\"Vgl. Representing Television under Communism. https:\/\/streaming.uni-konstanz.de\/talks-und-events\/2019\/representing-television-under-communism\/ (Universit\u00e4t Konstanz, 06. 06 2019).\"><sup>9<\/sup><\/span><\/p>\n<p>In den Medienwissenschaften war man bez\u00fcglich der Entwicklung des Fernsehens zum Massenmedium zwiegespalten. Diese Vereinigung der Familie und die Idee des \u201eCommunity TV\u201c, wie Kapajeva und Gospodinov sie erlebten, steht beispielsweise im starken Kontrast zu den Theorien von G\u00fcnther Anders. Der Medienkritiker identifizierte das Fernsehen in seinem Essay <em>Die Antiquiertheit des Menschen <\/em>von 1961 als destruktives Element im famili\u00e4ren Zuhause. F\u00fcr Anders stellte das Fernsehen die Au\u00dfenwelt dar, welche durch ihr Eindringen in die Privatsph\u00e4re drohte, die Familie als Konzept auszul\u00f6schen. Er fasste dies folgenderweise zusammen: \u201eWenn das Ferne zu nahe tritt, entfernt oder verwischt sich das Nahe\u201c.<span class=\"tooltips \" style=\"\" title=\"Vgl. Anders, G. (1961). Die Antiquiertheit des Menschen. M\u00fcnchen: C. H. Beck. 105-106.\"><sup>10<\/sup><\/span> Dabei gab es jedoch auch Stimmen, die durchaus positiver waren und die Erfahrungen von Maria Kapajeva und Georgi Gospodinov eher antizipierten. In seinem Buch <em>The Age of Television <\/em>fasste Leo Bogart einige dieser Hoffnungen, die in das Fernsehen gesetzt wurden, zusammen: So erhoffte man sich beispielsweise, dass das Fernsehen die Leere der Langweile f\u00fcllen w\u00fcrde, was im sowjetischen Kontext nicht wirklich zu funktionieren schien, wenn man sich an Gospodinovs Beschreibung des Fernsehprogramms, das ihn immer traurig machte erinnert.<span class=\"tooltips \" style=\"\" title=\"Vgl. Gospodinov, G. (2014). Physik der Schwermut. Graz: Droschl. 99-100.\"><sup>11<\/sup><\/span> Doch auch der vereinende Aspekt des Fernsehens, welcher f\u00fcr Kapajeva und Gospodinov in ihren Erfahrungen eine so wichtige Rolle spielte, wurde von den Medienkritikern angesprochen. Sie erhofften sich eben dies: dass Familien, die sonst vielleicht eher wenig gemeinsam hatten, im Fernsehen ein gemeinsames Interesse finden w\u00fcrden. Dieses Finden gemeinsamer Interessen kulminierte, nicht nur im sowjetischen Kontext, in den \u00dcbertragungen von Sportveranstaltungen. Bis heute sind dies die Programme, die am h\u00e4ufigsten in Gemeinschaft verfolgt werden: von der kleinen Runde in der Familie bis zum Public Viewing mit Tausenden.<\/p>\n<p>Zusammenfassend kann der Schluss gezogen werden, dass das Fernsehen \u2013 insbesondere Sport\u00fcbertragungen \u2013 eine wichtige Rolle in den Familien und erweiterten Gemeinschaften in der Sowjetunion und Bulgarien einnahmen. Gegens\u00e4tzlich zu den Bef\u00fcrchtungen von Kritikern wie G\u00fcnther Anders erlaubte das sowjetische Fernsehen Familien n\u00e4her zueinander zu finden, indem es ihnen ein gemeinsames Interesse und ein gemeinsames Ergebnis auf das man hoffte gab, wenn vielleicht auch nur f\u00fcr eine begrenzte Zeit. Die Wichtigkeit dieser Sendungen zeigt sich in den detaillierten Erinnerungen, die Maria Kapajeva und Georgi Gospodinov teilen, als auch in den vielen Fotografien, die Kapajevas Vater bei diesen Ereignissen erstellte. Daraus wird klar, dass diese Momente, die Sport im Fernsehen erzeugte, generationen\u00fcbergreifend wertgesch\u00e4tzt wurden und das Gef\u00fchl der Zusammengeh\u00f6rigkeit in den Familien und Gemeinschaften tats\u00e4chlich f\u00f6rderten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><sup>1<\/sup> Vgl. Mihelj, S., &amp;Huxtable, S. (2018). From Media Systems to Media Cultures: Understanding Socialist Television. New York: Cambridge University Press. 74-75.<\/p>\n<p><sup>2<\/sup> Vgl. Evans, C. E. (2016). Between Truth and Time: A History of Soviet Central Television. New Haven &amp; London: Yale University Press. 23.<\/p>\n<p><sup>3<\/sup> Vgl. Vgl. Mihelj, S., &amp;Huxtable, S. (2018). From Media Systems to Media Cultures: Understanding Socialist Television. New York: Cambridge University Press. 1-2.<\/p>\n<p><sup>4<\/sup> Vgl. Mihelj, S., &amp;Huxtable, S. (2018). From Media Systems to Media Cultures: Understanding Socialist Television. New York: Cambridge University Press. 11.<\/p>\n<p><sup>5<\/sup> Vgl. Imre, A. (2016). TV Socialism. Durham &amp; London: Duke University Press. 93.<\/p>\n<p><sup>6<\/sup> Vgl. Arnaud, P., &amp; Riordan, J. (1998). Sports and International Politics. London: Routledge. 3.<\/p>\n<p><sup>7<\/sup> Kapajeva, M. (2018). Youcancallhimanother man. Kaunas Photography Gallery.<\/p>\n<p><sup>8<\/sup> Bogart, L. (1972). The Age of Television. New York: Frederick Ungar Publishing Co. 95.<\/p>\n<p><sup>9<\/sup> Vgl. Representing Television under Communism. https:\/\/streaming.uni-konstanz.de\/talks-und-events\/2019\/representing-television-under-communism\/ (Universit\u00e4t Konstanz, 06. 06 2019).<\/p>\n<p><sup>10<\/sup> Vgl. Anders, G. (1961). Die Antiquiertheit des Menschen. M\u00fcnchen: C. H. Beck. 105-106.<\/p>\n<p><sup>11<\/sup> Vgl. Gospodinov, G. (2014). Physik der Schwermut. Graz: Droschl. 99-100.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literaturverzeichnis<\/strong><\/p>\n<p>Anders, G. (1961). Die Antiquirtheit des Menschen. M\u00fcnchen: C. H. Beck.<\/p>\n<p>Arnaud, P., &amp; Riordan, J. (1998). Sports and International Politics. London: Routledge. Bogart, L. (1972). The Age of Television. New York: Frederick Ungar Publishing Co.<\/p>\n<p>Evans, C. E. (2016). Between Truthand Time: A History of Soviet Central Television. New Haven &amp; London: Yale University Press.<\/p>\n<p>Gospodinov, G. (2012). Physik der Schwermut. Graz: Droschl.<\/p>\n<p>Imre, A. (2016). TV Socialism. Durham &amp; London: Duke University Press. Kapajeva, M. (2018). You can call him another man. Kaunas Photography Gallery.<\/p>\n<p>Mihelj, S., &amp;Huxtable, S. (2018). From Media Systems to Media Cultures: Understanding Socialist Television. New York: Cambridge University Press.<\/p>\n<p>Representing Television under Communism. (Universit\u00e4t Konstanz, 06. 06. 2019). <a href=\"https:\/\/streaming.uni-konstanz.de\/talks-und-events\/2019\/representing-television-under-communism\/\">https:\/\/streaming.uni-konstanz.de\/talks-und-events\/2019\/representing-television-under-communism\/<\/a> . Abgerufen am 06.07.2019.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Essay ist im Rahmen der Lehrveranstaltung <em>Photography Representing Television in East and West: From Theory to Praxis (Universit\u00e4t Konstanz) entstanden\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #3366ff\"><strong>Miriam Trinker<\/strong><\/span>, University of Konstanz<\/p>\n<p>Edited by Maria Zhukova, Associated Fellow of Zukunftskolleg (University of Konstanz), <a href=\"https:\/\/www.uni-konstanz.de\/zukunftskolleg\/community\/associated-fellows\/\">https:\/\/www.uni-konstanz.de\/zukunftskolleg\/community\/associated-fellows\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die ersten \u00dcbertragungen des sowjetischen Fernsehens (ab 1951 \u201eDas sowjetische Zentralfernsehen\u201c) fanden im Jahr 1938 statt.<span class=\"more-link\"><a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/slavicumpress\/2020\/02\/13\/miriam-trinker-ein-negativer-familientisch\/\">Read More &rarr;<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":474,"featured_media":2987,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":null,"_FSMCFIC_featured_image_hide":null,"footnotes":""},"categories":[80],"tags":[115,404],"class_list":["entry","author-","has-excerpt","post-2986","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-analysis-interpretation","tag-german","tag-miriam-trinker"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/slavicumpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2986","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/slavicumpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/slavicumpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/slavicumpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/474"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/slavicumpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2986"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/slavicumpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2986\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9943,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/slavicumpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2986\/revisions\/9943"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/slavicumpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2987"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/slavicumpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2986"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/slavicumpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2986"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/slavicumpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2986"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}