{"id":93,"date":"2019-11-12T08:38:45","date_gmt":"2019-11-12T08:38:45","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/?p=93"},"modified":"2019-12-16T13:13:35","modified_gmt":"2019-12-16T13:13:35","slug":"renmin-ribao-%e4%ba%ba%e6%b0%91%e6%97%a5%e6%8a%a5-may-30-1958","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/2019\/11\/12\/renmin-ribao-%e4%ba%ba%e6%b0%91%e6%97%a5%e6%8a%a5-may-30-1958\/","title":{"rendered":"Renmin Ribao \u4eba\u6c11\u65e5\u62a5, May 30, 1958"},"content":{"rendered":"<p style=\"padding-left: 80px\"><span style=\"color: #000000\">During the 1950s and early 1960s, the reception of science fiction often focused on pedagogic issues and the question of how accurate writers depicted scientific knowledge. However, as the following short book review from the People\u2019s Daily from 1958 shows, many of the reported scientific achievements of the Maoist era, to which science fiction novels were often compared, were themselves more fiction than fact, more political fantasy than scientific reality. The experiments with pig breeding referred to in the article and Chi Shuchang\u2019s story \u201cElephants without Trunks\u201d predate the Great Leap Forward, but they achieved wide circulation during this period, because they captured the utopian aspirations of the Maoist industrial and agricultural reforms. Chi Shuchang\u2019s short story and other works of this period are today often exoticized as examples of how far \u201cideology\u201d can lead humanity astray. But whilst people at the time were certainly encouraged to believe in the promises of Maoism as well as the accuracy of the \u201cpredictions\u201d made by science fiction, Guan Yu\u2019s article inadvertently also helps us understand why science fiction remained up until the late 1980s a marginal genre on China\u2019s literary map: when the techno-utopian fantasies failed to materialize, reading science fiction became less a lesson in science than a lesson in the many ways fictionality plays a role beyond literature.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Eine Buchempfehlung f\u00fcr Kinder und Jugendliche:<\/h2>\n<h4>Zwei wissenschaftlich-phantastische Erz\u00e4hlungen<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Autor: Guan Yu \u5173\u96e8<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlicht in: <em>Chinesische Volkszeitung<\/em> (<em>Renmin ribao<\/em> \u4eba\u6c11\u65e5\u62a5), 30.05.1958<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine wichtige Aufgabe der wissenschaftlich-phantastischen Literatur f\u00fcr Kinder ist es, die Kinder bereits von klein auf zu k\u00fchnem Denken und fleissigem Lernen zu inspirieren. In China findet die wissenschaftlich-phantastische Erz\u00e4hlungen erst seit wenigen Jahren Beachtung. Der Chinesische Verlag f\u00fcr Kinder- und Jugendliteratur (<em>Zhongguo shaonian ertong<\/em> <em>chubanshe<\/em> \u4e2d\u56fd\u5c11\u5e74\u513f\u7ae5\u51fa\u7248\u793e) hat nun die wissenschaftlich-phantastischen Geschichten \u201eDie Elefanten mit den abgeschnittenen R\u00fcsseln\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> und \u201eDer verschwundene grosse Bruder\u201c<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> herausgebracht. Die Publikation hat den Anspruch, das materielle und kulturelle Leben der Menschheit zu bereichern sowie die industrielle und landwirtschaftliche Produktion anzukurbeln. [Beide Geschichten] sind \u00e4usserst inspirierend und \u00e4usserst relevant.<\/p>\n<p>Der Inhalt von \u201eDer verschwundene grosse Bruder\u201c ist folgender: Zhang Chunhua vermisst seinen grossen Bruder seit f\u00fcnfzehn Jahren. Eines Tages erh\u00e4lt er einen unerwarteten Anruf vom Amt f\u00fcr \u00f6ffentliche Sicherheit und wird aufgefordert, vorbeizukommen, weil ein Kind mit dem Namen Zhang Jianhua gefunden wurde. Bei diesem Kind handelt es sich um seinen seit f\u00fcnfzehn Jahren vermissten grossen Bruder. Es war n\u00e4mlich so: Zhang Jianhua war vor f\u00fcnfzehn Jahren in eine Schockgefrierkammer f\u00fcr die Konservierung von Fischen gefallen. Erst als Doktor Wang vom zweiten Kreiskrankenhaus einen speziellen chirurgischen Eingriff anwandte, konnte er Zhang Jianhua wiederbeleben. Und so kam es, dass der grosse Bruder nun f\u00fcnfzehn Jahre j\u00fcnger war als sein kleiner Bruder. In diesem Text spielt der Autor mit einem ausgefallen Gedanken in der Wissenschaft: Ein Lebewesen kann am Leben erhalten werden, nachdem es eingefroren wurde.<\/p>\n<p>Der Inhalt von \u201eDie Elefanten mit den abgeschnittenen R\u00fcsseln\u201c ist folgender: Ein Reporter besucht in einem ehemaligen W\u00fcstengebiet die neue Stadt \u201eGr\u00fcnes Juwel\u201c.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> Dort schliesst er sich spontan einer Gruppe vorbeieilender Menschen an, die \u00a0sich den \u201eUmzug der Elefanten\u201c ansehen wollen. \u00dcberrascht stellt er fest, dass alle Elefanten keine R\u00fcssel haben. Warum hat man den Elefanten die R\u00fcssel abgeschnitten? Darauf l\u00e4dt ihn der Experte des staatlichen Landwirtschaftsbetriebes zu einer Besichtigung ein. Es stellt sich heraus, dass die r\u00fcssellosen Elefanten in Wahrheit Schweine sind und dass sie \u201eWunder Nr. 72\u201c genannt werden. Diese Schweine wurden gez\u00fcchtet, indem ihre Hirnanhangdr\u00fcse in einem speziellen Verfahren stimuliert wurde. Auch dieser Text handelt von einer ungew\u00f6hnlichen, wissenschaftlichen Idee: Ein neu entwickeltes Verfahren wird eingesetzt, um Schweine zu z\u00fcchten, die so gross wie Elefanten sind.<\/p>\n<p>Als ich 1956 zum ersten Mal \u201eDie Elefanten mit den abgeschnittenen R\u00fcsseln\u201c in der vierten Ausgabe des Sch\u00fcler-Magazins <em>Zhongxuesheng<\/em> \u4e2d\u5b66\u751fgedruckt sah, stand im Kommentar des Herausgebers, dass Schweine in der Zukunft tats\u00e4chlich gr\u00f6sser werden d\u00fcrften, obwohl dabei wohl nicht die gleiche Methode wie jene in der Geschichte zum Einsatz kommen werde. Damals dachte ich mir: \u201eEs ist nicht gerade angemessen, dass der Herausgeber dies schreibt.\u201c Gleichzeitig schien mir \u201eDer vermisste grosse Bruder\u201c auch sehr seltsam, weil die Protagonisten und Ereignisse so lebensecht beschrieben sind.<\/p>\n<p>Erst als die Menschen einen Satelliten in den Himmel schickten und damit eine ehemals nur in Beiheften erscheinende wissenschaftliche Phantasie zur wichtigsten Schlagzeile in den Nachrichten wurde, wurde mir bewusst, dass ich meine konservative Denkweise \u00e4ndern sollte.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Ein Dichter sagte einst: \u201eErst wenn man an die Kraft des Volkes glaubt, kann es eine Vision geben (\u5e7b\u60f3)\uff0c aber die Kraft des Volkes \u00fcbersteigt die Kraft der Vorstellung (\u5e7b\u60f3) um ein hundertfaches!\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Diese Ansicht ist absolut korrekt. So hat ein junger Tierarzt der landwirtschaftlichen Kommune Wuxing des Dorfes Mingcheng in der Pr\u00e4fektur Panshi der Provinz Jilin Kuhmilch in die Schilddr\u00fcse von Schweinen injiziert, sobald diese 60 <em>jin<\/em> \u8fd1 (30 kg) wogen. Er verwendete Kuhmilch, um den Stoffwechsel der Schilddr\u00fcse zu hemmen und so konnten die Tiere schnell an Gewicht gewinnen. Das Resultat des vierten Experiments ergab, dass ein Schwein pro Tag ungef\u00e4hr 2.48 <em>jin <\/em>(1.24 kg) zulegte.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> Auch wenn sie noch nicht so gross wurden wie Elefanten, so zeigt dies dennoch auf, dass in der wissenschaftlichen Phantasie von \u201eDie Elefanten mit den abgeschnittenen R\u00fcsseln\u201c ein St\u00fcck Realit\u00e4t steckt.<\/p>\n<p>Die Menschheit befindet sich heute in der Vorbereitungsphase f\u00fcr die Erkundung anderer Planeten und damit ist die Wahrscheinlichkeit sehr gross, dass wissenschaftlich-phantastische Erz\u00e4hlungen Realit\u00e4t werden. Jetzt glaube ich auch nicht mehr, dass \u201eDer verschwundene grosse Bruder\u201c allzu merkw\u00fcrdig ist. Erst vor ein paar Tagen habe ich in einem Zeitungsbericht gelesen, dass ein Arzt der chinesischen Medizin einen Hundebeinknochen mit einem Weidenstock ersetzt hat. Nach einigen Tagen konnte die Weidenrute nicht mehr von einem Knochen unterschieden werden. Dies ist eine Errungenschaft der chinesischen Medizin, die sich das Erbe unserer Vorfahren zunutze macht. Ist dies nicht noch viel erstaunlicher als \u201eDer verschwundene grosse Bruder\u201c?<\/p>\n<p>Aus \u00e4sthetischer Sicht eignen sich \u201eDer verschwundene grosse Bruder\u201c und \u201eDie Elefanten mit den abgeschnittenen R\u00fcsseln\u201c gut als Lesematerial f\u00fcr Kinder: Die Geschichten sind originell und interessant. Sie ziehen die Aufmerksamkeit der Leser auf sich und man m\u00f6chte sie in einem Zug durchlesen. Die Worte und Dialoge sind lebhaft, besonders in \u201eDer verlorene grosse Bruder,&#8220; wo die Beschreibungen einf\u00fchlsam und bewegend wirken. Der Autor schreibt oft \u00fcber die Gef\u00fchle und den inneren Gem\u00fctszustand der Protagonisten, was in anderen, wissenschaftlich-phantastischen Erz\u00e4hlungen zumeist vernachl\u00e4ssigt wird.<\/p>\n<p>Lasst uns doch den Kindern die wissenschaftlich-phantastische Literatur noch st\u00e4rker ans Herz legen! Ich hoffe, dass die Kinder so von klein auf befreit denken lernen, eine Liebe zu Innovation und Kreation entwickeln und in diesem grossartigen Zeitalter noch mehr erreichen als ihre Vorg\u00e4nger.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Der chinesische Begriff des <em>kexue huanxiang xiaoshuo<\/em> \u79d1\u5b66\u5e7b\u60f3\u5c0f\u8bf4ist an den russischen Begriff der <em>nauchnaia fantastika <\/em>angelehnt und l\u00f6ste in den 1950er Jahren <em>kexue xiaoshuo <\/em>\u79d1\u5b66\u5c0f\u8bf4als Bezeichnung f\u00fcr science fiction ab. Siehe: Qian Jiang, \u201cTranslation and the Development of Science Fiction in Twentieth-Century China,\u201d <em>Science Fiction Studies<\/em> 40, no. 1 (2013): 116\u201332. In der DDR wurde <em>nauchnaia fantastika <\/em>manchmal als \u201cwissenschaftlich-phantastische Literatur\u201d \u00fcbersetzt. Siehe: Sonja Fritzsche, <em>Science Fiction Literature in East Germany<\/em> (Peter Lang, 2006), 107.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> In der digitalen Datenbank der <em>Renmin ribao<\/em> finden sich keine weiteren Eintr\u00e4ge zum Autoren Guan Yu. Bei dem Namen handelt es sich mit gr\u00f6sster Wahrscheinlichkeit um ein Pseudonym.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Der Originaltitel lautet <em>Gediao bizi de daxiang<\/em> \u5272\u6389\u9f3b\u5b50\u7684\u5927\u8c61. Der Text stammt aus der Feder des Autoren Chi Shuchang \u8fdf\u53d4\u660c (1922 &#8211; 1997) und wurde mit der Hilfe von Ye Zhishan \u53f6\u81f3\u5584 (1918 \u2013 2006) 1956 ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Der chinesische Originaltitel f\u00fcr dieses Werk ist <em>Shizong de gege<\/em> \u5931\u8e2a\u7684\u54e5\u54e5 und wurde vom Autor und Herausgeber Ye Zhishan verfasst und 1956 unter seinem Pseudonym Yuzhi \u4e8e\u6b62 ver\u00f6ffentlicht. Siehe: Ye Yonglie \u53f6\u6c38\u70c8, \u201cYe Zhishan he \u2018Shizong de gege\u2019 \u53f6\u81f3\u5584\u548c\u300a\u5931\u8e2a\u7684\u54e5\u54e5\u300b [Ye Zhishan und \u2018Der Verschwundene Grosse Bruder\u2019],\u201d <em>Zhongguo minzhu cujinhui<\/em> \u4e2d\u56fd\u6c11\u4e3b\u4fc3\u8fdb\u4f1a, September 10, 2018, http:\/\/www.mj.org.cn\/zsjs\/content\/2018-09\/10\/content_300562.htm.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Im Originaltext heisst die Stadt nicht \u201eGr\u00fcnes Juwel\u201c (<em>L\u00fc baoshi<\/em> \u7eff\u5b9d\u77f3) sondern \u201eGr\u00fcne Hoffnung\u201c (<em>L\u00fcse de xiwang<\/em> \u7eff\u8272\u7684\u5e0c\u671b). Siehe: Chi Shuchang \u8fdf\u53d4\u660c, \u201cGediao bizi de daxiang \u5272\u6389\u9f3b\u5b50\u7684\u5927\u8c61 [Elefanten mit Abgeschnittenen R\u00fcsseln],\u201c In: Chen Mo (Hrsg.). <em>Zhongguo xin wenyi daxi 1949-1966: Ertong wenxue ji<\/em>, (Beijing: Wenlian chuban gongsi, 1987): 90.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Der Start der Sputnik 1 fand am 7. Oktober 1957 statt.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Guan Yu verwendet wieder den Begriff <em>huanxiang<\/em>, der hier im Zusammenhang mit dem Genrebegriff <em>kexue huanxiang<\/em> zu verstehen ist, aber es ist nicht klar, welchen Autor er zitiert.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Guan Yu bezieht sich hier auf einen kurzen Bericht verfasst von Wu Zhangyou \u5434\u957f\u6709 in der <em>Renmin ribao<\/em> vom 4. Oktober 1957, in dem berichtet wird, dass der Veterin\u00e4r Wang Deshan \u738b\u5fb7\u5c71 eine neue Methode gefunden hat, Schweine zu z\u00fcchten. Siehe: Wu Zhangyou \u5434\u957f\u6709<em>, <\/em>\u201cFeiyu Shengzhu de Xin Fangfa \u80a5\u80b2\u751f\u732a\u7684\u65b0\u65b9\u6cd5 [Neue Methode der Schweinezucht],\u201d <em>Renmin Ribao <\/em>\u4eba\u6c11\u65e5\u62a5, 4. Oktober, 1957.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>During the 1950s and early 1960s, the reception of science fiction often focused on pedagogic issues and the question of &hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/2019\/11\/12\/renmin-ribao-%e4%ba%ba%e6%b0%91%e6%97%a5%e6%8a%a5-may-30-1958\/\">Mehr<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":494,"featured_media":94,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,3],"tags":[],"class_list":["post-93","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-science-fiction","category-sozialismus",""],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/users\/494"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=93"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":138,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93\/revisions\/138"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=93"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=93"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=93"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}