{"id":108,"date":"2019-11-25T16:38:30","date_gmt":"2019-11-25T16:38:30","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/?p=108"},"modified":"2019-12-16T13:12:19","modified_gmt":"2019-12-16T13:12:19","slug":"elephants-without-trunks-part-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/2019\/11\/25\/elephants-without-trunks-part-1\/","title":{"rendered":"Elephants without Trunks (part 1)"},"content":{"rendered":"<p style=\"padding-left: 120px\">Chi Shuchang \u8fdf\u53d4\u660c (1922-1997) is today one of the better-known science fiction writers of the socialist period. &#8222;Elephants without Trunks&#8220; \u5272\u6389\u9f3b\u5b50\u7684\u5927\u8c61 was Chi\u2019s science fiction debut, but its focus on scientific discoveries established a narrative formula that Chi replicated in many of his subsequent works. Whilst in \u201cElephants without Trunks\u201d a research center in the Gobi desert develops a method to breed elephant-sized pigs, other works of Chi center on more realistic technological discoveries such as a hair-growing serum in \u201cThe Marvelous Hair Growing Serum\u201d \u5947\u5999\u7684\u751f\u53d1\u6cb9 and a lubricant extracted from eels in \u201cThe Secret of Swimmer No. 3\u201d 3\u53f7\u6e38\u6cf3\u9009\u624b\u7684\u79d8\u5bc6 (both 1956). The text that is translated here into German, was first published in 1956, but &#8222;Elephants without Trunks&#8220; is today often read as a literary example of the large gap separating fiction and reality during the Great Leap Forward (a review of the short story from 1958 can be found <a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/2019\/11\/12\/renmin-ribao-%e4%ba%ba%e6%b0%91%e6%97%a5%e6%8a%a5-may-30-1958\/\">here<\/a>).<sup>1<\/sup> After the end of the Cultural Revolution, Chi, like many other writers, did not continue to pursue a science fiction career and worked instead as a Japanese translator and as an advisor for Sony.<\/p>\n<p><strong>Die Elefanten mit den abgeschnittenen R\u00fcsseln<\/strong><\/p>\n<p><strong>Eine neue Stadt in der W\u00fcste Gobi<\/strong><\/p>\n<p>Am achten August 1975 kam ich in einer neuen Stadt in der W\u00fcste Gobi an, um \u00fcber die Ernte des staatlichen Landwirtschaftsbetriebs zu berichten. Die Stadt hatte einen besonderen Namen, sie hiess n\u00e4mlich &#8222;gr\u00fcne Hoffnung&#8220;. Auf einer f\u00fcnf Jahre alten Karte tauchte der Name noch nicht auf und trotzdem befand ich mich in einem Hotel mitten im Stadtzentrum ebendieser Stadt. Ein Angestellter des Hotels trug meine Koffer auf ein Zimmer, das zwar nicht gross, aber sehr sorgf\u00e4ltig eingerichtet war.<\/p>\n<p>&#8222;Genosse, sie m\u00fcssen m\u00fcde sein von ihrer Reise, ruhen sie sie doch aus.&#8220; Er bot mir ein Glas Wasser an und zog die Vorh\u00e4nge auf.<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin kein bisschen m\u00fcde, mit dem Flugzeug ist die Reise schnell und bequem. Ich habe in Peking zu Mittag gegessen und noch bevor die Sonne untergegangen ist, bin ich schon in der W\u00fcste Gobi gelandet.&#8220; Ich trat an das Fenster. &#8222;Wenn es ihnen nichts ausmacht, erz\u00e4hlen sie mir doch zuerst etwas \u00fcber ihre Stadt!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Einverstanden, jetzt f\u00e4llt es mir wieder ein, sie sind der Genosse Journalist aus Peking&#8220;, sagte er lachend. &#8222;Vor uns sehen sie den zentralen Stadtplatz. Das grosse weisse Geb\u00e4ude gegen\u00fcber ist die Stadtverwaltung und daneben steht das Stadttheater, sehen sie es? Es ist das hellgelbe Geb\u00e4ude, es wurde letztes Jahr zum Nationalfeiertag fertiggestellt! Auf der anderen Seite sind die Geb\u00e4ude des Instituts f\u00fcr Agrarwissenschaft, dort auf dem kleinen H\u00fcgel. Einkaufszentrum, Jugendtreff und Arbeitertreff befinden sich hinter dem Hotel. Wenn sie aus dem Haupteingang heraustreten und nach rechts abbiegen, dann k\u00f6nnen sie sie nicht verfehlen.&#8220;<\/p>\n<p>Ich stand am Fenster und schaute hinaus. Was war das nur f\u00fcr eine Stadt, sie glich geradezu einem Garten! Die Strassen waren breit und sauber und wurden von beiden Seiten von einer dichten, gr\u00fcnen Reihe Pappeln ges\u00e4umt. An jeder Kreuzung gab es ein Blumenbeet, das in den Farben der verschiedensten Blumen erstrahlte. Von weitem sahen die B\u00e4ume aus wie ein gr\u00fcnes Meer. Manche der brandneuen Geb\u00e4ude ragten wie Inseln aus dem gr\u00fcnen Ozean hervor. Das sollte die W\u00fcste Gobi sein? In einem alten Atlas hatte ich von endlosen, unbewachsenen Sandd\u00fcnen gelesen. Wer h\u00e4tte sich die W\u00fcste Gobi von heute so ausmalen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich riss mich Kindergeschrei aus meinen Gedanken.<\/p>\n<p>&#8222;Lasst uns die Elefanten anschauen! Auf zu den Elefanten!&#8220;<\/p>\n<p>Auf der Strasse hatte sich pl\u00f6tzlich eine grosse Gruppe von Kindern versammelt. Den rennenden und umherschreienden Kindern folgte eine lange Kolonne von Erwachsenen.<\/p>\n<p>&#8222;Was? Elefanten? Wo hat sind Elefanten?&#8220; fragte ich.<\/p>\n<p>&#8222;Ich weiss es nicht. Ich habe hier noch nie Elefanten gesehen&#8220;, antwortete der Angestellte.<\/p>\n<p>&#8222;Vielleicht kommen die hier in den Zoo&#8220;, sagte ich.<\/p>\n<p>&#8222;Das kann nicht sein. Wir haben hier zwar eigentlich alles, aber einen Zoo haben wir noch nicht&#8220;, antwortete der Angestellte.<\/p>\n<p>Auf der Strasse wurde das Gedr\u00e4nge immer gr\u00f6sser; M\u00e4nner, Frauen, Alte und Junge zogen alle in dieselbe Richtung, sodass es fast einem Festtagsumzug glich. Was war hier bloss los?<\/p>\n<p>&#8222;Das muss ich mir ansehen!&#8220; sagte ich, w\u00e4hrend ich schon zu T\u00fcr hinausst\u00fcrmte.<\/p>\n<p><strong>Die Elefanten mit den abgeschnittenen R\u00fcsseln<\/strong><\/p>\n<p>Ich dr\u00e4ngte mich in die Menschenmenge und hielt einen jungen Pionier an:<\/p>\n<p>&#8222;Wohin gehen denn alle, junger Kamerad?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Zum Bahnhof! Da ist gerade eine grosse Herde Elefanten angekommen!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Elefanten? Woher kommen die denn?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich weiss es nicht, &#8220; antwortete er mir im Gehen.<\/p>\n<p>&#8222;Und was machen die hier?&#8220;<\/p>\n<p>Er antwortete mir nicht, sondern zeigte nach vorne und rief:<\/p>\n<p>&#8222;Schau doch! Schau! Da sind sie!&#8220;<\/p>\n<p>Vorne machten die Menschen den Elefanten die Strasse frei und zogen sich auf den B\u00fcrgersteig zur\u00fcck. Es war unfassbarer Anblick! Ein Dutzend Elefanten trottete an uns vorbei.<\/p>\n<p>&#8222;Die Elefanten sind alle weiss!&#8220; rief ein Kind aus.<\/p>\n<p>&#8222;Tats\u00e4chlich, solche Elefanten hatte ich auch noch nie gesehen. Ihre Haut war weiss mit einem r\u00f6tlichen Stich, wohingegen im Zoo von Peking alle grau waren. Ich sah, wie sie langsam n\u00e4her kamen. Sie hatten breite Stummelbeine, die auf den Zement der Strasse donnerten und zwei grosse hin und her flatternde Ohren. Einige verschreckte Kinder dr\u00fcckten sich nun eng an die Beine von Erwachsenen.<\/p>\n<p>&#8222;Ah, wie komisch!&#8220; rief ein kleines M\u00e4dchen neben mir pl\u00f6tzlich \u00fcberrascht aus. &#8222;Warum haben diese Elefanten keine R\u00fcssel?&#8220;<\/p>\n<p>Da fiel es mir auch pl\u00f6tzlich auf. Es schien, als h\u00e4tte man diesen Elefanten die R\u00fcssel abgeschnitten, sodass zwei grosse, schwarze Nasenl\u00f6cher zum Vorschein kamen. Und noch etwas anderes war sonderbar. Ich konnte nicht anders als zu lauthals zu fragen:<\/p>\n<p>&#8222;Aber wo sind denn die Stossz\u00e4hne dieser Elefanten?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das m\u00fcssen weibliche asiatische Elefanten sein. Im Lexikon der Tiere steht, dass weibliche asiatische Elefanten keine Stossz\u00e4hne haben&#8220;, sagte ein Junge neben mir.<\/p>\n<p>&#8222;Nein&#8220;, entgegnete das M\u00e4dchen. &#8222;Ich denke, das sind Zirkustiere und weil sie gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnten, hat man ihnen die Stossz\u00e4hne und R\u00fcssel abgeschnitten.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wer sagt das sind Zirkustiere?&#8220;<\/p>\n<p>Als ich mich wieder zu den Elefanten drehte, sah ich, dass die Stimme von einem Mann kam, der auf dem letzten Elefanten ritt. Mit einem Schwung seiner Peitsche f\u00fcgte er an:<\/p>\n<p>&#8222;Die geh\u00f6ren dem staatlichen Landwirtschaftsbetrieb.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Dem staatlichen Landwirtschaftsbetrieb? Wof\u00fcr haben die denn Elefanten?&#8220; fragte eine Frau, die ein kleines Kind in den Armen hielt.<\/p>\n<p>Und so reihte sich eine Frage an die N\u00e4chste und als die Elefanten mit den abgeschnittenen R\u00fcsseln vorbeigezogen waren und ich mich auf den Weg zur\u00fcck zum Hotel machte, konnte ich einen ganzen Stapel davon mit mir nach hause tragen.<\/p>\n<p><strong>Eine Einladung <\/strong><\/p>\n<p>Vor der Zimmert\u00fcr \u00fcbergab der Angestellte mir einen Brief:<\/p>\n<p>\u201eGenosse, ein Brief f\u00fcr Sie.\u201c<\/p>\n<p>Ich setzte mich hin und \u00f6ffnete den Briefumschlag. Darin befand sich eine Einladung:<\/p>\n<p>An den Genossen Yue Sen:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 520px\">Ich wei\u00df, dass du gekommen bist, um \u00fcber unseren staatlichen Landwirtschaftsbetrieb zu berichten und m\u00f6chte dich herzlich willkommen heissen! Morgen fr\u00fch habe ich etwas Besonderes f\u00fcr deine Begr\u00fc\u00dfung vorbereitet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 520px\">Li Wenjian, 23. August<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Li Wenjian! Ich hatte nicht erwartet, dass er hier sein w\u00fcrde. Seit der Mittelschule hatten wir uns nicht mehr gesehen. Er war wirklich ein au\u00dfergew\u00f6hnlicher Typ. W\u00e4hrend der Mittelschule liebten wir beide Mathematik und Physik und waren Teil des Klubs der \u201ekleinen Erfinder\u201c. Damals verfolgten wir fast jeden Tag irgendeine neue Fantasie und manchmal konnten wir sie auch tats\u00e4chlich mit unseren eigenen H\u00e4nden umsetzen<u>.<\/u> Zum Beispiel erfanden wir ein Transistorradio, das so gro\u00df wie eine Armbanduhr war und sich im Winter in den pelzigen Ohrensch\u00fctzern tragen lie\u00df. Damit konnte man bequem einer \u00dcbertragung lauschen, ohne sich dabei Frostbeulen an den Ohren einzufangen. Manche Fantasien mussten wir jedoch aufgeben. Einmal hatten wir uns gefragt: Kann man einen Motor an einem zweir\u00e4drigen Doppelpflug anbringen? Wir machten uns sogleich ans Werk und bauten ein gar nicht so kleines Modell, welches sogar fahren konnte. Aber als wir mit dem Pflug in den Schlamm gerieten, liefen die R\u00e4der im Leerlauf und er bewegte sich kein St\u00fcck mehr weiter.<\/p>\n<p>Als wir kurz davor waren die Mittelschule abzuschlie\u00dfen, fragte ich ihn:<\/p>\n<p>\u201eLi Wenjian, hast du dir schon \u00fcberlegt, was du an der Universit\u00e4t studieren m\u00f6chtest?\u201c<\/p>\n<p>\u201eViehzucht!\u201c Er schien sich schon daf\u00fcr entschieden zu haben.<\/p>\n<p>\u201eViehzucht?\u201c Ich war erstaunt. \u201eIch dachte, du magst Mathematik und Physik?\u201c<\/p>\n<p>\u201eBraucht man bei der Viehzucht etwa keine Mathematik und Physik?\u201c antwortete er darauf. \u201eWas ist mit dir?\u201c<\/p>\n<p>\u201ePublizistik!\u201c Auch ich hatte mich schon festgelegt.<\/p>\n<p>\u201ePublizistik? Na, dann wirst Du entweder Journalist oder Herausgeber. In dem Beruf sindMathematik und Physik nun wirklichnicht zu gebrauchen!\u201c sagte Li Wenjian entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p>\u201eDas glaube ich nicht! Sieh dir die Zeitungen an, tauchen darin nicht immer mehr mathematische und physikalische Begriffe auf?\u201c antwortete ich.<\/p>\n<p>Danach trennten sich unsere Wege, aber unser Gespr\u00e4ch war mir stets in Erinnerung geblieben. Was mich betraf, so bewahrheitete sich meine Prognose. Besonders wenn ich \u00fcber Neuigkeiten in der Industrie berichtete, war mein mathematisches und physikalisches Wissen oft hilfreich. Doch ben\u00f6tigte man f\u00fcr Viehzucht nun wirklich Mathematik und Physik? Wenn ich ihn wiedersah, w\u00fcrde ich ihn danach fragen. Und geh\u00f6rten die Elefanten von vorhin nicht dem staatlichen Landwirtschaftsbetrieb? Ich werde diesen schlauen Viehzuchtexperten \u00fcber diese armen Elefanten ausfragen: Warum hat man ihnen den R\u00fcssel, der f\u00fcr Elefanten so wichtig ist, zusammen mit den Stossz\u00e4hnen einfach abgeschnitten? Ich kannte Wenjians Charakter gut und wusste, dass das bestimmt seine Idee gewesen war.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/2019\/11\/26\/elephants-without-trunks-part-2\/\">(part 2)<\/a><\/p>\n<p>1 We worked with the following edition: Chi Shuchang \u8fdf\u53d4\u660c, \u201cGediao Bizi de Daxiang \u5272\u6389\u9f3b\u5b50\u7684\u5927\u8c61 [Elephants without Trunks],\u201d in <em>Zhongguo Xin Wenyi Daxi 1949 &#8211; 1966: Ertong Wenxue Ji<\/em>, ed. Chen Mo \u9648\u6a21 (Beijing: Zhongguo wenyi daxi gongsi, 1987), 90\u201397.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chi Shuchang \u8fdf\u53d4\u660c (1922-1997) is today one of the better-known science fiction writers of the socialist period. &#8222;Elephants without Trunks&#8220; &hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/2019\/11\/25\/elephants-without-trunks-part-1\/\">Mehr<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":494,"featured_media":53,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,1,3],"tags":[],"class_list":["post-108","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-chi-shuchang","category-science-fiction","category-sozialismus",""],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/108","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/users\/494"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=108"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/108\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":137,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/108\/revisions\/137"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/media\/53"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=108"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=108"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/sinofutures\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=108"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}