{"id":58,"date":"2020-09-04T18:59:49","date_gmt":"2020-09-04T18:59:49","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/?page_id=58"},"modified":"2025-09-02T14:01:12","modified_gmt":"2025-09-02T14:01:12","slug":"schwankroman","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/schwankroman\/","title":{"rendered":"Schwankroman"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"640\" data-id=\"330\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Raumordnungen_4_Jessica_Kolacek-1024x640.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-330\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Raumordnungen_4_Jessica_Kolacek-1024x640.png 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Raumordnungen_4_Jessica_Kolacek-300x188.png 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Raumordnungen_4_Jessica_Kolacek-768x480.png 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Raumordnungen_4_Jessica_Kolacek-1536x960.png 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Raumordnungen_4_Jessica_Kolacek-2048x1280.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"640\" data-id=\"326\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Ein-kaempferischer_Text_Daniel_Scherrer-1024x640.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-326\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Ein-kaempferischer_Text_Daniel_Scherrer-1024x640.png 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Ein-kaempferischer_Text_Daniel_Scherrer-300x188.png 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Ein-kaempferischer_Text_Daniel_Scherrer-768x480.png 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Ein-kaempferischer_Text_Daniel_Scherrer-1536x960.png 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Ein-kaempferischer_Text_Daniel_Scherrer-2048x1280.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"640\" data-id=\"325\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Balance-Akt_der_Sprache_Laura_Hertel_Leonie_Walder-1024x640.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-325\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Balance-Akt_der_Sprache_Laura_Hertel_Leonie_Walder-1024x640.png 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Balance-Akt_der_Sprache_Laura_Hertel_Leonie_Walder-300x188.png 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Balance-Akt_der_Sprache_Laura_Hertel_Leonie_Walder-768x480.png 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Balance-Akt_der_Sprache_Laura_Hertel_Leonie_Walder-1536x960.png 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/siegfriedgoesyoutube\/files\/2021\/01\/Balance-Akt_der_Sprache_Laura_Hertel_Leonie_Walder-2048x1280.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Das 1515 im Stra\u00dfburger Druck ver\u00f6ffentlichte&nbsp;<em>kurzweilig Lesen von Dil Ulenspiegel<\/em> versammelt, wie es in der Vorrede hei\u00dft, eine Vielzahl zuvor ungeordnet, unkontrolliert und offenbar allein m\u00fcndlich verbreiteter&nbsp;<em>Historien<\/em> \u00fcber den noch heute bekannten Schalk. [V]<em>on Ulenspiegel<\/em> aber&nbsp;<em>etwaz&nbsp;<strong>zu schreiben<\/strong><\/em>, so f\u00fcrchtet der Erz\u00e4hler, k\u00f6nnte die Rezipient*innen&nbsp;<em>verdriessen<\/em>. Und doch folgen der Vorrede nicht allein Schrift, sondern auch Bilder. Deren Kombination l\u00e4sst sodann ein Leben des Dil Ulenspiegel entstehen, von Geburt und Taufe bis hin zum Tod, indem allerhand, teils auch aus anderen Werken entnommene Episoden aneinandergereiht und ma\u00dfgeblich durch das eine handelnde Subjekt zur zusammenh\u00e4ngenden Erz\u00e4hlung gesponnen werden. Serialit\u00e4t, Wiederholungen und die schon im Namen der Figur angelegten Spiegeleffekte sind Kennzeichen des Textes \u00fcber den Bauernsohn, der die Starrheit der ihn umgebenden Gesellschaft entlarvt und sich selbst jeder festlegenden Soziet\u00e4t entzieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nicht zuletzt die eigent\u00fcmliche Kombination aus der Inszenierung gesprochener Sprache, der skatologischen Evokation unliebsamer Ger\u00fcche sowie der Integration der im Holzschnitt visualisierten Szenen, die dem gedruckten Text eine syn\u00e4sthetische Wirkung verleiht und den Schwankroman \u00fcber Dil Ulenspiegel zu einem bemerkenswerten Werk macht, dessen Eigenlogiken vielleicht gerade eine multimedial operierende Analyse zu betonen vermag.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<div style=\"width: 525px;\" class=\"wp-video\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('video');<\/script><![endif]-->\n<video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-58-1\" width=\"525\" height=\"295\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"https:\/\/api.cast.switch.ch\/p\/106\/sp\/10600\/serveFlavor\/entryId\/0_vyox4ybx\/v\/2\/ev\/3\/flavorId\/0_mrmjyh2s\/name\/a.mp4?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/api.cast.switch.ch\/p\/106\/sp\/10600\/serveFlavor\/entryId\/0_vyox4ybx\/v\/2\/ev\/3\/flavorId\/0_mrmjyh2s\/name\/a.mp4\">https:\/\/api.cast.switch.ch\/p\/106\/sp\/10600\/serveFlavor\/entryId\/0_vyox4ybx\/v\/2\/ev\/3\/flavorId\/0_mrmjyh2s\/name\/a.mp4<\/a><\/video><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>\u00abEin Balance-Akt der Sprache\u00bb<\/strong><br>&nbsp;<br><strong><em>Literaturwissenschaftlicher Ansatz<\/em><\/strong><br>Bei der Lekt\u00fcre der Historien von Dil f\u00e4llt auf, dass seine Streiche oft mit einem gezielten Gebrauch von Sprache zusammenh\u00e4ngen. Immer wieder kommt es vor, dass er andere dadurch \u00fcbers Ohr hauen kann, dass er sich ihre unklaren Formulierungen zu Nutze macht. Wir wollten diesen Umgang mit Sprache genauer untersuchen und haben daf\u00fcr die Dialoge zwischen Dil und unterschiedlichen Meistern auf der Grundlage der Konversationsmaximen von Grice analyisert.&nbsp;<br><br><strong><em>Synergie: Multimedialit\u00e4t und Literaturwissenschaft<\/em><\/strong><br>Bei den Auseinandersetzungen zwischen Dil und den Meistern geht es in der Regel um Macht. Dils Ziel ist es, \u00fcber die Meister zu triumphieren. Dieses Machtspiel wollten wir mit der Wippe veranschaulichen. Mit jedem Konter verliert der Meister etwas mehr den Boden unter den F\u00fcssen, bis er schlussendlich die Balance v\u00f6llig verliert, w\u00e4hrend Dil ungeschoren davonkommen kann.<br><br><strong><em>Ungeahnte Potentiale\/Probleme<\/em><\/strong><br>Wir haben vor allem mit PowerPoint gearbeitet. Das hat ziemlich gut funktioniert. Wir haben uns bewusst f\u00fcr einen Collage-Stil entschieden, der den fragmentarischen und repetitiven Charakter der Historien widerspiegelt. Schwierig war es teilweise, das passende Bildmaterial zu finden, wir wollten prim\u00e4r mit mittelalterlichen Abbildungen arbeiten, mussten aber immer darauf achten, dass diese zur freien Verf\u00fcgung stehen.<br><br><em>Laura Hertel, Leonie Walder<\/em><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"width: 525px;\" class=\"wp-video\"><video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-58-2\" width=\"525\" height=\"295\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"https:\/\/api.cast.switch.ch\/p\/106\/sp\/10600\/serveFlavor\/entryId\/0_oynnvitt\/v\/2\/ev\/4\/flavorId\/0_nvga5yzw\/name\/a.mp4?_=2\" \/><a href=\"https:\/\/api.cast.switch.ch\/p\/106\/sp\/10600\/serveFlavor\/entryId\/0_oynnvitt\/v\/2\/ev\/4\/flavorId\/0_nvga5yzw\/name\/a.mp4\">https:\/\/api.cast.switch.ch\/p\/106\/sp\/10600\/serveFlavor\/entryId\/0_oynnvitt\/v\/2\/ev\/4\/flavorId\/0_nvga5yzw\/name\/a.mp4<\/a><\/video><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>\u00abEin k\u00e4mpferischer Text\u00bb<\/strong><br>&nbsp;<br><strong><em>Literaturwissenschaftlicher Ansatz<\/em><\/strong><br>Grunds\u00e4tzlich war die Grundidee, den Text&nbsp;<em>Ein kurtzweilig Lesen von Dil Ulenspiegel<\/em> als handlungsm\u00e4chtig darzustellen.&nbsp;<em>Ein kurtzweilig Lesen von Dil Ulenspiegel<\/em> sichert sein Fortbestehen durch die Aktionen Ulenspiegels, welche durch den Text funktionalisiert sind. Die entstehende Handlung ist somit als die Strategie eines Textes zu verstehen, der mit allen ihm zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln k\u00e4mpft, damit er gelesen wird.<br><br><strong><em>Synergie: Multimedialit\u00e4t und Literaturwissenschaft<\/em><\/strong><br>In einer schriftlichen Arbeit w\u00e4ren die Prim\u00e4rzitate erw\u00e4hnt und analysiert worden. Dies ist in diesem Video auch der Fall, nur konnte durch die Pr\u00e4sentationsplattform Prezi die Medialit\u00e4t des Textes mehr in den Fokus ger\u00fcckt werden. Im Hintergrund der Pr\u00e4sentation war stets ein Ausschnitt aus einer Ulenspiegel-Handschrift zu sehen, um unterbewusst das Medium, den Text, stets pr\u00e4sent zu haben. Durch die Beweglichkeit von Prezi war es auch m\u00f6glich, die literaturwissenschaftlichen Argumentationen plastisch zu unterstreichen, die in schriftlichen Arbeiten durch die M\u00f6glichkeiten der Sprache begrenzt w\u00e4ren.<br><br><strong><em>Ungeahnte Potentiale\/Probleme<\/em><\/strong><br>Probleme ergaben sich vor allem in der Umsetzung. DaVinci Resolve ist sicherlich ein sehr gutes Werkzeug, doch die vielen M\u00f6glichkeiten waren auch sehr \u00fcberfordernd. Prezi eignete sich f\u00fcr Aufnahmen nur bedingt, da man eine Testversion abonnieren musste, bevor man seine Aufnahmen herunterladen konnte. Diese Testversion war dann auch nur sieben Tage lang zug\u00e4nglich, bevor Geb\u00fchren angefallen w\u00e4ren. So war es nicht mehr m\u00f6glich, Szenen nochmals zu filmen. Das grosse Potential erwies sich als gr\u00f6sstes Problem. Ebenso war die Zeitlimite eine Herausforderung.<br><br><em>Daniel Scherrer<\/em><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<div style=\"width: 525px;\" class=\"wp-video\"><video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-58-3\" width=\"525\" height=\"295\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"https:\/\/api.cast.switch.ch\/p\/106\/sp\/10600\/serveFlavor\/entryId\/0_mfpg80v5\/v\/2\/ev\/3\/flavorId\/0_5jqygiq4\/name\/a.mp4?_=3\" \/><a href=\"https:\/\/api.cast.switch.ch\/p\/106\/sp\/10600\/serveFlavor\/entryId\/0_mfpg80v5\/v\/2\/ev\/3\/flavorId\/0_5jqygiq4\/name\/a.mp4\">https:\/\/api.cast.switch.ch\/p\/106\/sp\/10600\/serveFlavor\/entryId\/0_mfpg80v5\/v\/2\/ev\/3\/flavorId\/0_5jqygiq4\/name\/a.mp4<\/a><\/video><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>\u00abRaumordnungen im Dil Ulenspiegel\u00bb<\/strong><br>&nbsp;<br><strong><em>Literaturwissenschaftlicher Ansatz<\/em><\/strong><br>Die Raumordnungstheorien von Bernhard Jahn haben mich dazu angeregt, meine eigenen \u00dcberlegungen zu R\u00e4umen und Grenzen im&nbsp;<em>Dil Ulenspiegel<\/em> zu reflektieren und weiterzudenken. Jahns Konzepte finde ich grunds\u00e4tzlich sehr \u00fcberzeugend, jedoch sind sie meiner Meinung nach erst durch einige Modifikationen auf breiterer Basis auf den&nbsp;<em>Ulenspiegel<\/em> anzuwenden.<br><br><strong><em>Synergie: Multimedialit\u00e4t und Literaturwissenschaft<\/em><\/strong><br>Jahn f\u00fchrt einige Neologismen ein, welche ich f\u00fcr meine Thesen fruchtbar machen konnte. Diese, aber auch meine eigenen Thesen, lassen sich anhand dieses animierten Erkl\u00e4r-\/Legevideos recht anschaulich erkl\u00e4ren.<br><br><strong><em>Ungeahnte Potentiale\/Probleme<\/em><\/strong><br>Auf technischer Ebene konnte ich viel Neues lernen. Es zeigte sich, dass sich in diesem Format beispielsweise Inhalts\u00fcbersichten der einzelnen Historien in dreissig Sekunden darstellen lassen und sogar ein bisschen Humor einfliessen kann. Problematisch wurde es, als sich das Filmische zeit- und interessenstechnisch als gewichtiger herausstellte als die wissenschaftlichen Erkenntnisdarstellungen. Das Gleichgewicht wieder zu finden kostete unvorstellbar viel Zeit&#8230; \u263a<br><br><em>Jessica Kolacek<\/em><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das 1515 im Stra\u00dfburger Druck ver\u00f6ffentlichte&nbsp;kurzweilig Lesen von Dil Ulenspiegel versammelt, wie es in der Vorrede hei\u00dft, eine Vielzahl zuvor ungeordnet, unkontrolliert und offenbar allein m\u00fcndlich verbreiteter&nbsp;Historien \u00fcber den noch heute bekannten Schalk. [V]on Ulenspiegel aber&nbsp;etwaz&nbsp;zu schreiben, so f\u00fcrchtet der Erz\u00e4hler, k\u00f6nnte die Rezipient*innen&nbsp;verdriessen. 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