{"id":4491,"date":"2026-05-13T17:38:16","date_gmt":"2026-05-13T15:38:16","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/?p=4491"},"modified":"2026-09-16T16:21:44","modified_gmt":"2026-09-16T14:21:44","slug":"die-geschaeftsstelle-von-exit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/die-geschaeftsstelle-von-exit\/","title":{"rendered":"Die Gesch\u00e4ftsstelle von EXIT"},"content":{"rendered":"\n<p>Witikonerstrasse 61 (<a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/edit?mid=1mdJpaZOFrjwkidVhprBC_38phlQB7J0&amp;usp=sharing\">Karte<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">von <strong>Florence Tanner<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"4516\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_3635-2-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4516\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>(Bildlegende) Abb. 1. Die heutige Gesch\u00e4ftsstelle von EXIT Deutsche Schweiz<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"> Ein unauff\u00e4lliges Haus mit grosser Geschichte: EXIT am Klusplatz <\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>An der Witikonerstrasse 61 am Z\u00fcrcher Klusplatz steht ein modernes, funktionales Geb\u00e4ude, das sich unauff\u00e4llig in das Quartier Hirslanden einf\u00fcgt. Doch hinter dieser Fassade schl\u00e4gt seit 2017 das Herz von EXIT Deutsche Schweiz. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Umzug vom alten Standort in Z\u00fcrich-Albisrieden wurde n\u00f6tig, weil der Verein sprichw\u00f6rtlich aus allen N\u00e4hten platzte: Innerhalb von nur f\u00fcnf Jahren hatte sich die Mitgliederzahl auf \u00fcber 100&#8217;000 verdoppelt. <\/p>\n\n\n\n<p>Heute koordinieren hier rund 30 Mitarbeitende die vielf\u00e4ltigen Aufgaben der Organisation \u2013 von der Beratung zu Altersbeschwerden \u00fcber die Verwaltung von rund 110&#8217;000 Patientenverf\u00fcgungen bis hin zur komplexen Organisation von Freitodbegleitungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass eine solche Institution heute so professionell inmitten der Gesellschaft arbeitet, ist das Ergebnis eines jahrzehntelangen medizinhistorischen Wandels. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"715\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0930-1024x715.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4529\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0930-1024x715.png 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0930-300x210.png 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0930-768x536.png 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0930-1536x1073.png 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0930-2048x1431.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">(Bildlegende). Abb. 2. Der Angeklagte Urs H\u00e4mmerli, Chefarzt am Triemli-Spital, und seine Kl\u00e4gerin, Regula Pestalozzi, Stadtr\u00e4tin von Z\u00fcrich<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"> Ein Z\u00fcndmoment: Die \u201eAff\u00e4re Haemmerli\u201c (1975) <\/h3>\n\n\n\n<p>Bevor es EXIT gab, ersch\u00fctterte ein Ereignis das Vertrauen in die Z\u00fcrcher Spitalmedizin. 1975 wurde Prof. Urs Haemmerli, Chefarzt am Stadtspital Triemli, wegen Verdachts auf vors\u00e4tzliche T\u00f6tung angezeigt. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was war geschehen? <\/strong>Haemmerli hatte bei todkranken Patienten im letzten Stadium des Sterbens auf k\u00fcnstliche Ern\u00e4hrung verzichtet und ihnen nur noch Wasser gegeben, um ein sinnloses, durch Technik k\u00fcnstlich in die L\u00e4nge gezogenes Leiden zu verhindern. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die medizinhistorische Bedeutung:<\/strong> Das Verfahren wurde 1976 eingestellt, da diese \u201epassive Sterbehilfe\u201c nicht gegen das Strafrecht verstiess. Dieser Fall gilt als die \u201eUrzelle\u201c von EXIT, da er der \u00d6ffentlichkeit drastisch vor Augen f\u00fchrte, dass viele Menschen Angst davor hatten, am Lebensende zum Opfer einer unpers\u00f6nlichen \u201eApparatemedizin\u201c zu werden. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"684\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0931-1-1024x684.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4539\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0931-1-1024x684.jpeg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0931-1-300x200.jpeg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0931-1-768x513.jpeg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0931-1.jpeg 1328w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">(Bildlegende). Abb. 3. Hedwig Z\u00fcrcher, die Gr\u00fcnderin von EXIT<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Pionierin: Hedwig Z\u00fcrcher<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p>Die konkrete Idee zur Gr\u00fcndung kam schliesslich von einer Laiin: der pensionierten Berner Lehrerin Hedwig Z\u00fcrcher. Sie war \u00fcberzeugt, dass man \u00fcberkommene Tabus brechen m\u00fcsse, um Menschen ein schweres Sterben aufgrund von \u201egrausamen Gesetzen und Vorurteilen\u201c zu ersparen. <\/p>\n\n\n\n<p>Im April 1982 gr\u00fcndete sie zusammen mit dem Anwalt Walter Baechi in Z\u00fcrich EXIT. Z\u00fcrcher wollte das Selbstbestimmungsrecht der Patienten st\u00e4rken und es der alleinigen \u00e4rztlichen Entscheidungsgewalt entziehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Engagement war zutiefst pers\u00f6nlich: Als sie 1989 unheilbar an Krebs erkrankte, nahm sie als eine der Ersten die Hilfe ihres eigenen Vereins in Anspruch, um selbstbestimmt zu scheiden.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Glaube gegen Apparate: Der Pfarrer Rolf Sigg<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein weiterer wichtiger Kopf der Anfangsjahre war der reformierte Pfarrer Rolf Sigg, der der Bewegung ein ethisches Fundament gab,. In einer Zeit, in der die Kirchen Sterbehilfe oft schroff ablehnten, vertrat er eine klare Position:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>\u201eHeute verf\u00fcgen doch Apparate \u00fcber uns. Deshalb ist es sehr viel besser, ich werfe mich in die Gnade Gottes, statt dass ich mich in das Leiden schicke.\u201c<\/p><cite>Rolf Sigg<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Sigg sah im selbstgew\u00e4hlten Tod keinen Widerspruch zum Glauben. F\u00fcr ihn bedeutete das Vertrauen auf die \u201eGnade Gottes\u201c, die Verantwortung f\u00fcr das eigene Ende mutig selbst zu \u00fcbernehmen, anstatt die Kontrolle \u00fcber das Sterben an Maschinen zu verlieren. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr diese \u00dcberzeugung zahlte er einen hohen Preis: Er musste sich zwischen seinem Pfarramt und seiner T\u00e4tigkeit bei EXIT entscheiden und w\u00e4hlte EXIT.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Widerst\u00e4nde und der Bruch mit Dignitas<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Weg von EXIT war stets von Konflikten begleitet. Der Widerstand kam vor allem von Kirchen, Beh\u00f6rden und \u00e4rztlichen Moralinstanzen. Die Hauptkritikpunkte waren die Bef\u00fcrchtung einer \u201eGesch\u00e4ftemacherei\u201c mit dem Tod sowie die Sorge, dass ein gesellschaftlicher Druck auf alte Menschen entstehen k\u00f6nnte, ihr Leben vorzeitig zu beenden, um niemandem zur Last zu fallen.<\/p>\n\n\n\n<p>1998 kam es zudem zu einer internen Zerreissprobe. Nach einem Richtungsstreit trat der Anwalt Ludwig A. Minelli aus und gr\u00fcndete die Organisation Dignitas.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterschied: W\u00e4hrend EXIT bis heute ausschliesslich Menschen mit Wohnsitz in der Schweiz unterst\u00fctzt, erm\u00f6glichte Dignitas den assistierten Suizid auch f\u00fcr Personen aus dem Ausland, was die internationale Debatte um den sogenannten \u201eSterbetourismus\u201c ausl\u00f6ste.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2283\" height=\"1322\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0929.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4527\" style=\"aspect-ratio:1.72699331043211;width:597px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0929.jpeg 2283w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0929-300x174.jpeg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0929-1024x593.jpeg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0929-768x445.jpeg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0929-1536x889.jpeg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_0929-2048x1186.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2283px) 100vw, 2283px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Symbolbild: Der Abschied mit EXIT<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ausblick: Ein fester Teil der Gesellschaft<\/h3>\n\n\n\n<p>Heute ist EXIT keine kleine Rebellengruppe mehr, sondern eine hochprofessionelle Organisation, deren Modell in der Schweiz breit akzeptiert ist: 2011 lehnten im Kanton Z\u00fcrich 84,5 % der Stimmberechtigten ein Verbot der Sterbehilfe ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gesch\u00e4ftsstelle am Klusplatz steht symbolisch f\u00fcr diese Normalisierung. In Zukunft will EXIT erreichen, dass die Freitodbegleitung als Ausdruck h\u00f6chster Selbstbestimmung schweizweit in allen Altersheimen und Spit\u00e4lern zugelassen wird. Die Geschichte von EXIT lehrt uns, dass das Sterben in Z\u00fcrich kein Tabu mehr ist, sondern ein Teil des Lebens, \u00fcber den der Einzelne selbst entscheiden darf.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Sterben auf Rezept \u2013 Wie weiter mit Exit &amp; Co.? | Puls | SRF Wissen\" width=\"1140\" height=\"641\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/n2Mv8TJGA00?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">SRF Wissen-Beitrag zum Thema EXIT &amp; Co<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Bildquellen<\/h6>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Abb. 1: (eigenes Bild, aufgenommen am 21.04.2026)<br>Abb. 2: (<a href=\"https:\/\/www.tdg.ch\/une-affaire-deuthanasie-secoue-la-suisse-187117321936\">https:\/\/www.tdg.ch\/une-affaire-deuthanasie-secoue-la-suisse-187117321936<\/a>, abgerufen am 19.05.2026)<br>Abb. 3: (<a href=\"https:\/\/www.exit.ch\/fileadmin\/user_upload\/download\/mitglieder-magazin\/exit-info_02-03_web.pdf\">https:\/\/www.exit.ch\/fileadmin\/user_upload\/download\/mitglieder-magazin\/exit-info_02-03_web.pdf<\/a>, abgerufen am 19.05.2026)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Abb. 4: (Regina Vetter, in: Daniel Suter: 30 Jahre Einsatz f\u00fcr Selbstbestimmung, EXIT Deutsche Schweiz (Hrsg.), 2012.)<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Literatur<\/h6>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<p class=\"has-small-font-size\">EXIT &#8211; Deutsche Schweiz: \u201eDie EXIT-Gesch\u00e4ftsstelle zieht um\u201c. Ver\u00f6ffentlicht am 1. Februar 2017. Verf\u00fcgbar unter: exit.ch<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<p class=\"has-small-font-size\">SWI swissinfo.ch: \u201eDie Sterbehilfe in der Schweiz ist l\u00e4ngst ausser Kontrolle\u201c. Gastbeitrag von Matthias Ackeret. Ver\u00f6ffentlicht am 4. Januar 2019. Verf\u00fcgbar unter: swissinfo.ch<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">SRF News: \u201eSterbehilfe: Ein Begleiter erz\u00e4hlt, wie der Freitod abl\u00e4uft\u201c. Gespr\u00e4ch mit Alois Carnier, gef\u00fchrt von Jessica Bamford. Ver\u00f6ffentlicht am 22. M\u00e4rz 2024. Verf\u00fcgbar unter: srf.ch<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">SRF Wissen: \u201eSterben auf Rezept: wie weiter mit Exit und Co.?\u201c. Beitrag von Heikko B\u00f6hm. Ver\u00f6ffentlicht am 20. Mai 2025. Verf\u00fcgbar unter: srf.ch<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Suter, Daniel: \u201e30 Jahre Einsatz f\u00fcr Selbstbestimmung \u2013 Selbstbestimmung im Leben und im Sterben\u201c. Jubil\u00e4umsbrosch\u00fcre im Auftrag von EXIT Deutsche Schweiz. Ver\u00f6ffentlicht 2012.<br><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter &#8222;Textauszug&#8220; findet sich die kurze, Interesse Weckende Beschreibung, die erscheint, wenn man in der Gesamt\u00fcbersicht mit dem Cursor \u00fcber des Beitragsbild f\u00e4hrt<\/p>\n","protected":false},"author":981,"featured_media":4516,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57,34,178,22],"tags":[],"class_list":{"0":"post-4491","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-21-jahrhundert","8":"category-stadtkreis-8","9":"category-tod","10":"category-verein","11":"czr-hentry"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4491","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/981"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4491"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4491\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4547,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4491\/revisions\/4547"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4516"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4491"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4491"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4491"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}