{"id":4374,"date":"2026-05-12T15:16:37","date_gmt":"2026-05-12T13:16:37","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/?p=4374"},"modified":"2026-05-25T23:04:41","modified_gmt":"2026-05-25T21:04:41","slug":"die-studentinnenbude-der-jungfer-kaegi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/die-studentinnenbude-der-jungfer-kaegi\/","title":{"rendered":"Die Studentinnenbude der &#8222;Jungfer&#8220; K\u00e4gi"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Zederstrasse 14 (<a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/edit?mid=1mdJpaZOFrjwkidVhprBC_38phlQB7J0&amp;usp=sharing\">Karte<\/a>)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-cyan-bluish-gray-background-color has-background has-medium-font-size\"><strong>Wie die fr\u00fchen Medizinstudentinnen wohnten und lebten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/1000045950-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4389\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/1000045950-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/1000045950-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/1000045950-1-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/1000045950-1-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/1000045950-1-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 1. Hier im Haus an der Zederstrasse 14 lebten fr\u00fche Medizinstudentinnen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Das Platten- und Oberstrassviertel &#8211; &#8222;ein St\u00fcckchen Russland&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wer Ende des 19. Jahrhunderts durch die Zederstrasse oder die angrenzenden Viertel Platten und Oberstrass ging, begegnete einer Welt f\u00fcr sich. Es war ein Ort des Aufbruchs und der Entbehrung zugleich: Hier lebten fr\u00fche Medizinstudentinnen unter prek\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen zur Untermiete. Auch die Zederstrasse 14 beherbergte eine derartige Studentinnenbude.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier liess sich eine internationale Stimmung versp\u00fcren, wie man sie im 19. Jahrhundert unten in der Stadt nicht kannte. Denn in diesem Quartier nahe der Universit\u00e4t, aber doch ausserhalb des Stadtlebens, hatte sich eine wachsende Gemeinde ausl\u00e4ndischer Studierender angesiedelt. Ein hoher Anteil davon war weiblich und stammte aus dem Zarenreich. Mit der Zeit entstand eine eigene Infrastruktur: eine russische Bibliothek, eine Unterst\u00fctzungskasse f\u00fcr arme Studierende sowie eine Speisehalle bildeten den gemeinschaftlichen R\u00fcckhalt der internationalen, stark slawisch gepr\u00e4gten Kolonie.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1332\" height=\"888\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/Screenshot_20260410_145941_Gallery-edited.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4379\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/Screenshot_20260410_145941_Gallery-edited.jpg 1332w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/Screenshot_20260410_145941_Gallery-edited-300x200.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/Screenshot_20260410_145941_Gallery-edited-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/Screenshot_20260410_145941_Gallery-edited-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1332px) 100vw, 1332px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 2: Das russische Student*innenviertel Plattenstrasse.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\"><br>Kein ausschweifendes WG Leben im heutigen Sinne:<\/h5>\n\n\n\n<p>Doch die akademische Freiheit in Z\u00fcrich war teuer erkauft. W\u00e4hrend verm\u00f6gendere Studierenden in gehobenen Pensionen residierten, blieb den \u00e4rmeren nur die k\u00e4rgliche Untermiete. Ein Zimmer kostete durchschnittlich 20-25 Franken im Monat, wer nur 15 Franken aufbringen konnte, musste in einer unbeheizten Kammer ausharren. Viele erkauften sich den Zugang zum Wissen durch bitterliche Entbehrung: Sie zweigten die Vorlesungsgeb\u00fchren von ihrem t\u00e4glichen Essenbudget ab und lebten oft monatelang nur von Tee, Brot und Milch. Gerade Studentinnen lebten unter der strengen Aufsicht von unverheirateten Untermieterinnen. Mit Argusaugen wurde darauf geachtet, dass die jungen Frauen einen sittlichen Lebenswandel f\u00fchrten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"828\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/20260420_143052-1-828x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4387\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/20260420_143052-1-828x1024.jpg 828w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/20260420_143052-1-242x300.jpg 242w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/20260420_143052-1-768x950.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/20260420_143052-1-1241x1536.jpg 1241w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/20260420_143052-1-1655x2048.jpg 1655w\" sizes=\"auto, (max-width: 828px) 100vw, 828px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 3: Vier beispielhafte Russische Medizinstudentinnen beim gemeinsamen Lernen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-thumbnail is-style-rounded\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" data-id=\"4384\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/20260420_135408-2-150x150.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4384\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/20260420_135408-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/20260420_135408-2-510x510.jpg 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 4: Franziska Tiburtius (1843 -1927) eine der fr\u00fchen Medizinstudentinnen und Untermieterin der &#8222;Jungfer&#8220; K\u00e4gi.<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Studentinnenbude der &#8222;Jungfer&#8220; K\u00e4gi<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hinter den T\u00fcren der Zederstrasse 14 trafen unterschiedliche Lebenstr\u00e4ume aufeinander. W\u00e4hrend einige Frauen f\u00fcr den Traum \u00c4rztin zu werden um die halbe Welt reisten, flohen russische Revolution\u00e4rinnen &#8211; die so genannten \u201cKosakenpferdchen\u201c &#8211; f\u00fcr ihre politische Freiheit aus dem Zarenreich.\u00a0 So lebten hier im Jahre 1871\/72 drei grundverschieden fr\u00fche Medizinstudentinnen: die zielstrebige Fanny Berlinerblau, die politisierende Sophia Dmitrijewa &#8211; auch als das &#8222;unangenehmste aller Kosakenpferdchen&#8220; oder &#8222;Elefant&#8220; bekannt &#8211; und die &#8222;k\u00fchle&#8220; Deutsche Franziska Tiburtius. Letztere zwei gerieten sich oft in die Haare. Und so bek\u00e4mpfte Tiburtius den Zigarettendampf und das laute sozialistische Diskutieren ihrer Zimmernachbarin mit gr\u00e4sslichen Tonleitern, Gassenhauern und Finger\u00fcbungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Wer war Fanny Berlinerblau?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die 1871\/72 an der Zederstrasse 14 lebende russisch j\u00fcdische Fanny Berlinerblau f\u00fchrte &#8211; laut Wikipedia &#8211; ein echt spannendes Medizinerinnen Leben! In einer Zeit, in der man seine T\u00f6chter m\u00f6glichst schnell und erfolgreich unter die Haube bringen wollten, \u00fcberredete sie ihre Eltern ihr ein Medizinstudium im fernen Z\u00fcrich zu erm\u00f6glichen. Nach ihrem erfolgreichen Promotion zur \u00c4rztin 1875, machte sie 1878 auch noch ein Abschluss in Rechtswissenschaften und zuletzt praktizierte sie als Chef\u00e4rztin in den USA am New England Hospital for Women and Children. Als eine der ersten Chirurginnen setzte sie sich f\u00fcr Frauenleiden ein und entwickelte unteranderem eine chirurgische Korrektur f\u00fcr den Uterus Prolaps.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Nadeschda Suslowa &#8211; das grosse Vorbild:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Universit\u00e4t Z\u00fcrich war eine der ersten Hochschulen Europas, die Frauen zum Studium zuliess. Doch die erste Medizinstudentinnen an der UZH waren nicht etwa Schweizerinnen, sondern stammten gr\u00f6sstenteils aus dem Zarenreich. Das lag unteranderem an der Bildungspolitik in Russland, wo sie kurzzeitig als Gasth\u00f6rerinnen zugelassen waren, bald aber wieder aus den Vorlesungss\u00e4len ausgeschlossen wurden. Wer weiter studieren wollte, wagte die Reise in das damals als preiswert und liberal geltende Z\u00fcrich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>So auch die erste und ber\u00fchmteste unter ihnen: Nadeschda Suslowa. Als Tochter Russischer Leibeigener war ihr Weg ein steiniger Hindernislauf gegen die Konventionen ihrer Zeit. Auch Suslowa lebte w\u00e4hrend ihres Studiums in Z\u00fcrich im russischen Quartier an der Plattenstrasse. 1867 erlangte die 24-j\u00e4hrige Suslowa als erste Frau die Doktorw\u00fcrde in Medizin. Viele Russinnen und sp\u00e4ter auch die erste Schweizer \u00c4rztin Marie Heim-V\u00f6gtlin folgten ihrem Beispiel.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"968\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/20260420_143437-1024x968.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4385\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/20260420_143437-1024x968.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/20260420_143437-300x284.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/20260420_143437-768x726.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/20260420_143437-1536x1452.jpg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/04\/20260420_143437-2048x1936.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 5: Zu Ehren der ersten Medizinstudentin Nadeschda Suslowa h\u00e4ngt im Stock E des Hauptgeb\u00e4udes der UZH eine Gedenktafel.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"739\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_5988-1024x739.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4552\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_5988-1024x739.jpeg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_5988-300x217.jpeg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_5988-768x554.jpeg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_5988-1536x1109.jpeg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2026\/05\/IMG_5988.jpeg 1708w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left has-small-font-size\">Abb. 6. Die Karikatur mit der \u00dcberschrift &#8222;Z\u00fcrcher Studentinnen Kneipe&#8220; aus dem Jahre 1872 widerspiegelt die gesellschaftliche Sorge bez\u00fcglich einer &#8222;Verm\u00e4nnlichung&#8220; der studierenden Frau.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Zwischen H\u00f6rsaal und Hinterhalt: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Klima an der Universit\u00e4t war gespalten. Einige der Professoren verhielten sich unterst\u00fctzend und behandelte die fr\u00fchen Studentinnen mit Respekt. Marie Heim-V\u00f6gtlin, beschrieb diese Professoren als &#8222;Schutzengel&#8220;. Doch nicht alle Professoren teilten diese liberale Haltung. Einige sprachen die Studierenden wie gewohnt demonstrativ mit &#8222;meine Herren&#8220; an &#8211; selbst wenn sie, wie eine Zeitzeugin berichtet eine &#8222;Bank voller Damen vor sich&#8220; hatten. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Teil der Studenten emp\u00f6rten sich lautstark \u00fcber die politisierenden Revolution\u00e4rinnen und bezeichneten sie despektierlich als &#8222;Kosakenpferdchen&#8220;. Ein Zeitgenosse beschrieb sie kopfsch\u00fcttelnd: &#8222;ungek\u00e4mmte Haare, die dunkle Brille und die unvermeidliche Zigarette im Mund (&#8230;) und (&#8230;) noch weit schlimmer: kurze R\u00f6cke, die dazu nicht immer sauber waren&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Was in kargen Studentinnenbuden wie der Zederstrasse 14 unter Entbehrung und Spott begann, hat die Medizin nachhaltig gepr\u00e4gt: Heute stellen Frauen die deutliche Mehrheit der Medizinstudierenden. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote alignwide has-text-align-left has-medium-font-size\"><blockquote><p>Ich bin die erste, aber nicht die letzte. Nach mir werden Tausende kommen.<\/p><cite>N. Suslowa<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Bildquellen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-58336074af880f06f361eeae7b9ec960\">Abb. 1: Foto, aufgenommen am 20.4.2026.<br>Abb. 2: Rogger, Franziska. Ganz Europa blickt auf uns!, Baden 2010, S. 60.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-b945a24de85869bbe67a7291e0107255\">Abb. 3: Rogger, Franziska. Ganz Europa blickt auf uns!, Baden 2010, S. 57.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-06af1aedc9eb556cfc3c9c62c5e75fd8\">Abb. 4: Rogger, Franziska. Ganz Europa blickt auf uns!, Baden 2010, S. 72.<br>Abb. 5: Foto, aufgenommen am 20.4.2026.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-61f6456eaf89e8aca6a8710818e95bcb\">Abb.6: <a href=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/6\/69\/Special-Artistin_-_Schattenseite_-_Z\u00fcricher_Studentinnen-Kneipe_1872.jpg\">https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/6\/69\/Special-Artistin_-_Schattenseite_-_Z\u00fcricher_Studentinnen-Kneipe_1872.jpg<\/a> (Stand 23.05.2026).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-b7fab385bf45a533af97d60d132b3d45\"><br><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Rogger, Franziska. Ganz Europa blickt auf uns!, Baden 2010.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/blog.nationalmuseum.ch\/2021\/06\/erste-studentin-im-deutschen-sprachraum\">https:\/\/blog.nationalmuseum.ch\/2021\/06\/erste-studentin-im-deutschen-sprachraum<\/a> (Stand 4.5.2026)<strong>.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Neumann, Daniela. Studentinnen aus dem Russischen Reich in der Schweiz (1867 &#8211; 1914), Z\u00fcrich 1987.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stefania_Berlinerblau\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stefania_Berlinerblau<\/a> (Stand 23.05.2026).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><\/h4>\n\n\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier an der Zederstrasse 14 lebten fr\u00fche Medizinstudentinnen unter \u00e4rmlichen Bedingungen und den Argusaugen der &#8222;Jungfer&#8220; K\u00e4gi zur Untermiete. <\/p>\n","protected":false},"author":984,"featured_media":4379,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"[]"},"categories":[120,33,27,5],"tags":[64],"class_list":{"0":"post-4374","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-19-jahrhundert","8":"category-stadtkreis-7","9":"category-wohnhaus","10":"category-zeit","11":"tag-frauen","12":"czr-hentry"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4374","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/984"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4374"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4374\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4614,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4374\/revisions\/4614"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4379"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4374"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4374"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4374"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}