{"id":3088,"date":"2024-11-29T04:51:09","date_gmt":"2024-11-29T03:51:09","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/?p=3088"},"modified":"2025-02-23T13:22:50","modified_gmt":"2025-02-23T12:22:50","slug":"buergerasyl-pfrundhaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/buergerasyl-pfrundhaus\/","title":{"rendered":"B\u00fcrgerasyl-Pfrundhaus"},"content":{"rendered":"\n<p>Leonhardstrasse 16, 8001 Z\u00fcrich (<a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/edit?mid=1mdJpaZOFrjwkidVhprBC_38phlQB7J0&amp;usp=sharing\">Karte<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">von Janis Sigg<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"has-cyan-bluish-gray-background-color has-background\" style=\"font-size:18px\">Direkt neben der ETH thront das Gesundheitszentrum B\u00fcrgerasyl-Pfrundhaus \u00fcber der Stadt Z\u00fcrich, seines Zeichens das \u00e4lteste Altersheim der Stadt. Es stammt aus einer Zeit, in der die Menschen begannen, immer \u00e4lter zu werden und das Bed\u00fcrfnis nach Pflege und Unterkunft f\u00fcr alte Leute stetig wuchs. Die pr\u00e4chtigen Geb\u00e4ude aus dem 19. Jahrhundert erz\u00e4hlen von der bewegten Geschichte der Altenpflege und stehen repr\u00e4sentativ f\u00fcr einen Aufbruch in eine neue \u00c4ra der Altersversorgung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"457\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/011067608_006330709-1024x457.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3086\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/011067608_006330709-1024x457.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/011067608_006330709-300x134.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/011067608_006330709-768x343.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/011067608_006330709.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 1: Das B\u00fcrgerasyl (rechts) und Pfrundhaus (links) um 1879<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\"><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" style=\"font-size:26px\">Entwicklung der Altenpflege<\/h5>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\">Der Blick zur\u00fcck in der Geschichte zeigt ein oft hartes Bild des Alterns. Grunds\u00e4tzlich arbeitete man bis zum Tod. Alt war, wer aufgrund von Krankheit und Gebrechlichkeit den eigenen Lebensunterhalt nicht mehr aus eigener Kraft bestreiten konnte. So definierte sich das &#8222;Alt sein&#8220; weniger \u00fcber die Anzahl Lebensjahre, sondern mehr \u00fcber eine schlechten Gesundheitszustand und eine schwierige Erwerbssituation am Lebensabend. Alte wurden in der Familiengemeinschaft besch\u00e4ftigt und gepflegt, Alleinstehenden versuchten Kirchen und Kommunen unter die Arme zu greifen. Auch Spit\u00e4ler nahmen damals als multifunktionale Einrichtungen betagte B\u00fcrger auf.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\">Die Altersversorgung stellte jedoch aufgrund der hohen Sterblichkeit kein relevantes Problem dar, so machten \u00fcber 60-j\u00e4hrige im Mittelalter nur 2-3% der Gesamtbev\u00f6lkerung aus. Mit der Industriellen Revolution stieg die Lebenserwartung und folglich auch der Anteil betagter Personen, so erreichte der Anteil der \u00fcber 60-j\u00e4hrigen im Verlauf des 18. Jahrhunderts \u00fcber 10%. In dieser Zeit zeigt sich auch eine allm\u00e4hliche Differenzierung der karitativen Institutionen. Die Trennung der Altersversorgung vom Spital f\u00fchrte schliesslich auch zu spezialisierten, entsprechend ausgerichteten Bauten.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" style=\"font-size:26px\">Die Geb\u00e4ude<\/h5>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\">Der Ursprung des Pfrundhauses l\u00e4sst sich bis ins 12. Jahrhundert zur\u00fcckverfolgen. Damals lebten sogenannte Pfr\u00fcnder im <a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/sondersiechenhaus-st-jakob\/\" data-type=\"post\" data-id=\"2733\">Sondersiechenhaus St. Jakob<\/a>. Mitte des 19. Jahrhunderts befand sich dieses jedoch in einem desolaten Zustand. Folglich entschied die Stadt Z\u00fcrich, welche damals ca. 40&#8217;000 Einwohner z\u00e4hlte, einen grossz\u00fcgigen Neubau zu errichten.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\">Das Pfrundhaus St. Leonhard wurde von 1840-1842 nach Pl\u00e4nen des Z\u00fcrcher Architekten Leonhard Zeugheer erbaut, welcher auch f\u00fcr die Realisierung des Kantonspitals, dem heutigen Universit\u00e4tsspital, zust\u00e4ndig war. Als Standort wurde das Gebiet der ehemaligen Schanzen (Z\u00fcrcher Stadtbefestigung aus dem 17. Jahrhundert) gew\u00e4hlt. Hier entstanden in den folgenden Jahrzehnten neben dem Pfrundhaus u.a. ein modernes Spitalgeb\u00e4ude, die Blinden- und Taubstummenanstalt, die neu gegr\u00fcndete Kantonsschule, das Polytechnikum (ETH) und ein Museumsgeb\u00e4ude als Vorl\u00e4ufer des Z\u00fcrcher Kunsthauses. Das Pfrundhaus erz\u00e4hlt somit vom Aufbruch in ein neues, besseres Zeitalter, welches W\u00fcrde und Entwicklungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr alle Menschen in den Vordergrund stellen wollte. Zeugheer war folglich darum besorgt, die Bauten mit der neusten Infrastruktur auszustatten. So erw\u00e4hnte die Z\u00fcrcher Sektion des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins (SIA) die \u00abPfrundanstalt zu St. Leonhard\u00bb in ihrer 1877 herausgegebenen Brosch\u00fcre \u00abZ\u00fcrichs Geb\u00e4ude und Sehensw\u00fcrdigkeiten\u00bb ausf\u00fchrlich und lobend. Besonders hervorgehoben wurden dabei die beiden Badezimmer, die Speiseaufz\u00fcge und die damals \u00e4usserst erstaunliche Tatsache, dass die Zimmer der Pfr\u00fcnder durch eine Zentralheizung erw\u00e4rmt wurden. Das pr\u00e4chtige \u00c4ussere und die moderne Infrastruktur liess sich die Stadt 277&#8217;000 Franken kosten. 1877 wurde das B\u00fcrgerasyl nach dem Vorbild des benachbarten Pfrundhaus unter der Leitung von Emil Schmid-Kerez errichtet.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\">Bauwerke m\u00fcssen in einem gr\u00f6sseren Zusammenhang betrachtet werden. Die Entstehungszeit des Pfrundhauses und des B\u00fcrgerasyls stand im Zeichen des Liberalismus. Der offene Zeitgeist, der generell dem Fortschritt verpflichtet war und der die F\u00fcrsorge als wichtige Aufgabe der \u00f6ffentlichen Hand und der privaten wohlt\u00e4tigen Organisationen proklamierte, erkl\u00e4rt, warum beim Bau weder Kosten noch M\u00fchen gescheut wurden. Doch mit grosser Wahrscheinlichkeit war Gutm\u00fctigkeit gegen\u00fcber Bed\u00fcrftigen nicht allein der Grund f\u00fcr die kostspieligen Bauten. Sie boten der Obrigkeit der zunehmend reichen Stadt Z\u00fcrich auch eine willkommene Gelegenheit zur Imagepflege und Selbstdarstellung.  <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Leben in B\u00fcrgerasyl und Pfrundhaus<\/h2>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\">Vor allem \u00e4rmere Leute wohnten im Pfrundhaus. Wer hier leben wollte, hatte seine Pfr\u00fcnde einzubringen, das heisst, sein gesamtes Hab und Gut abzutreten um daf\u00fcr lebenslange Kost und Logis zu erhalten. Diese waren zum Beispiel Bedienstete der reichen Z\u00fcrcher. Ihre Lebensumst\u00e4nde im Pfrundhaus standen in einem starken Kontrast zum grossherzigen und liberalen Bild, welches die Z\u00fcrcher Regierung mittels der Bauten von sich vermitteln wollte. Sie mussten entsprechend ihrer M\u00f6glichkeiten in Haushalt, K\u00fcche und ebenso im grossen Garten sowie im unterhalb des Pfrundhauses und entlang der heutigen Weinbergstrasse gelegenen Weinberg mithelfen. Blumen und Gem\u00fcse aus dem Garten wurden auf dem Markt verkauft. Ebenso waren die Bewohner*innen einer strengen Hausordnung unterstellt. Nach 21 Uhr durfte das Haus ohne Erlaubnis nicht verlassen werden, um 22 Uhr war Lichterl\u00f6schen. Wer gegen die Hausordnung verstiess, wurde bestraft, zum Beispiel mit Entzug der Weinration oder des Wochenfrankens. Damals z\u00e4hlte das Pfrundhaus etwa 100 Bewohner*innen, welche von 8-10 Angestellten betreut wurden. Das Durchschnittsalter lag zu dieser Zeit bei etwa 62 Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\">Die gut betuchte Bev\u00f6lkerung Z\u00fcrichs dagegen kam im B\u00fcrgerasyl unter. Hier bestand keine Verpflichtung zur Mitarbeit und auch die Hausordnung f\u00fchrte weniger strenge Regeln. Hier lebten keine Pfr\u00fcnder. Die hier Ans\u00e4ssigen waren in der Lage, f\u00fcr Zimmer und Dienstleistungen zu bezahlen, ohne ihr gesamtes Verm\u00f6gen abtreten zu m\u00fcssen. F\u00fcr j\u00e4hrlich zwischen 1200 und 1800 Franken pro Doppelzimmer sowie 600-800 Franken f\u00fcr ein Einzelzimmer kamen die sogenannten &#8222;Kostg\u00e4nger&#8220; in den Genuss von deutlich mehr Angestellten. Eine K\u00f6chin sorgte f\u00fcr die Speisen, M\u00e4gde und Knechte bestellten den Haushalt. Auch ein Hausarzt sowie ein Pfarrer z\u00e4hlten zur Belegschaft. F\u00fcr M\u00f6bel, Kleidung und Licht im Zimmer musste jedoch selbst gesorgt werden.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-pullquote has-text-align-center\" style=\"border-radius:0px;font-size:18px\"><blockquote><p><em>&#8222;Das B\u00fcrgerasyl hat den Zweck, \u00e4lteren ehrbaren Stadtb\u00fcrgern beiderlei Geschlechts eine gesunde und einfache Wohnung mit b\u00fcrgerlicher Kost gegen eine entsprechende Entsch\u00e4digung zu bieten [&#8230;]. Dasselbe ist besonders f\u00fcr einzelnstehende Personen bestimmt, die ein eigenes Hauswesen weder f\u00fchren k\u00f6nnen noch wollen. Geisteskranke<\/em>,<em> sowie mit ansteckenden oder ekelerregenden Krankheiten Behaftete<\/em> <em>sind ausgeschlossen.&#8220;<\/em><\/p><cite>\u00a71 der &#8222;Statuten f\u00fcr das B\u00fcrgerasyl&#8220; aus dem Jahr 1883<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\">Die Verwaltung lag bei der B\u00fcrgerasyl- und Pfrundhauskommission. Sie bestand aus zwei Unterkommissionen, eine pro Institution und war f\u00fcr die Aufsicht \u00fcber den Betrieb, die Finanzen sowie das Personal zust\u00e4ndig. Ausserdem verfasste sie die Hausordnung und setzte diese durch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/tzknMDlk-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3293\" style=\"width:625px;height:auto\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/tzknMDlk-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/tzknMDlk-300x225.jpeg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/tzknMDlk-768x576.jpeg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/tzknMDlk-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/tzknMDlk.jpeg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 2: Pfrundhaus (links) und B\u00fcrgerasyl (rechts) 2024<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entwicklung bis heute<\/h2>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\">Mit der Zeit wurde die Hausordnung stetig gelockert. So durfte das Haus ab 1929 auch ohne Erlaubnis nachts verlassen werden und ab 1965 erhielten alle Bewohner*innen einen eigenen Schl\u00fcssel. Der letzte Pfrundvertrag wurde 1971 unterzeichnet. 1981 \u00fcbernahm das Sozialamt der Stadt Z\u00fcrich die beiden Altersheime, die heute beim Gesundheits- und Umweltdepartement angesiedelt sind. Fortan wurden B\u00fcrgerasyl und Pfrundhaus als regul\u00e4re Altersheime gef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\">Auch die Bausubstanz wurde im Lauf der Jahre stetig angepasst und modernisiert. 1961 wurden die Zimmer mit fliessend Warm- und Kaltwasser ausgestattet. In den 1970er Jahren drohte den beiden Geb\u00e4uden der Abriss, was jedoch von Denkmalpflege und Bev\u00f6lkerung verhindert wurde. 1992 wurden beide H\u00e4user gesamtsaniert und im Zuge dessen baulich sowie betrieblich zu einer Einheit zusammengef\u00fcgt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\">Heute ist das B\u00fcrgerasyl-Pfrundhaus ein modernes Altersheim mit deutlich weniger Regeln und mehr Privilegien. Insgesamt leben 100 Personen in den beiden Geb\u00e4uden, welche von 85 Angestellten betreut werden.   <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<figure class=\"wp-block-table is-style-stripes\"><table><tbody><tr><td><strong>Die zeitliche Entwicklung<\/strong><\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>1842<\/td><td>Das neue Pfrundhaus wird nach dreij\u00e4hriger Bauzeit er\u00f6ffnet.<\/td><\/tr><tr><td>1877<\/td><td>Das B\u00fcrgerasyl wird in direkter Nachbarschaft nach Vorbild des Pfrundhauses errichtet.  <\/td><\/tr><tr><td>1965<\/td><td>Die strenge Hausordnung wird gelockert, alle Bewohner*innen sind von nun an frei im kommen und gehen.<\/td><\/tr><tr><td>1971<\/td><td>Der letzte Pfrundvertrag wird unterzeichnet.<\/td><\/tr><tr><td>1981<\/td><td>Das Departement Soziales \u00fcbernimmt das B\u00fcrgerasyl und Pfrundhaus und f\u00fchrt es von nun an als regul\u00e4res Altersheim.<\/td><\/tr><tr><td>1992<\/td><td>B\u00fcrgerasyl und Pfrundhaus werden renoviert und baulich zu einer Einheit zusammengef\u00fcgt. <\/td><\/tr><tr><td><\/td><td><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Bildquellen<\/h6>\n\n\n\n<p style=\"font-size:15px\">Beitragsbild: Z\u00fcrich, Pfrundhaus und B\u00fcrgerasyl. [Z\u00fcrich] : Krebs Hans, 1979. ETH-Bibliothek Z\u00fcrich, Bildarchiv \/ Com_L28-0115-0001-0006 <a href=\"http:\/\/doi.org\/10.3932\/ethz-a-001289163\">http:\/\/doi.org\/10.3932\/ethz-a-001289163<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:15px\"><br>Abb. 1: B\u00fcrger-Asyl Z\u00fcrich. [Z\u00fcrich?] : [Verlag nicht ermittelbar], 1879. Zentralbibliothek Z\u00fcrich, Z\u00fcrich G1, Universit\u00e4ts-Qu., B\u00fcrgerasyl I, 1&nbsp;<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3931\/e-rara-65638\">https:\/\/doi.org\/10.3931\/e-rara-65638<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:15px\"><br>Abb. 2: eigene Aufnahme<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Literatur<\/h6>\n\n\n\n<p style=\"font-size:15px\">100 Jahre B\u00fcrgerasyl der Stadt Z\u00fcrich. (1977). In: Neue Z\u00fcrcher Zeitung.<\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fcrgerasyl, &amp; B\u00fcrgerasyl. (1876). <em>[Dokumentensammlung]<\/em>. B\u00fcrgerasyl.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6nauer, R. G. (1990). Einige historische Anmerkungen zum Pfrundhaus Z\u00fcrich. In <em>Schweizer Ingenieur und Architekt<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>V.J.P.c.26. B\u00fcrgerasyl-Pfrundhaus. Akten, 1725-1998<\/p>\n\n\n\n<p>Seiler, R. (2004). Hospiz &#8211; Pfrundhaus &#8211; Altersheim\u202f: Anmerkungen zur Geschichte des Wohnens im Alter. In <em>Werk, Bauen + Wohnen (Swiss ed.)<\/em> (Bd. 91, Nummer 1\/2, S. 4-). Verlegergemeinschaft Werk, Bauen + Wohnen. https:\/\/doi.org\/10.5169\/seals-67712<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Gesundheitszentrum f\u00fcr das Alter B\u00fcrgerasyl-Pfrundhaus gilt als das erste Altersheim in Z\u00fcrich. Die beiden Geb\u00e4ude aus den Jahren 1877 und 1842 bieten einen faszinierenden Einblick in die Entwicklung der Altenpflege.<\/p>\n","protected":false},"author":946,"featured_media":3090,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[120,90,99,100,9,8,1,28,27,5],"tags":[157],"class_list":{"0":"post-3088","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-19-jahrhundert","8":"category-fachbereich","9":"category-fuersorge","10":"category-gebrechlichkeit","11":"category-institution","12":"category-krankheiten","13":"category-ort","14":"category-stadtkreis-1","15":"category-wohnhaus","16":"category-zeit","17":"tag-alter","18":"czr-hentry"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3088","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/946"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3088"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3088\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3648,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3088\/revisions\/3648"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3090"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3088"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3088"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3088"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}