{"id":3035,"date":"2024-11-27T19:55:50","date_gmt":"2024-11-27T18:55:50","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/?p=3035"},"modified":"2025-02-23T13:26:35","modified_gmt":"2025-02-23T12:26:35","slug":"der-wellenberg-turm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/der-wellenberg-turm\/","title":{"rendered":"Der Wellenberg-Turm"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:26px\">W\u00e4chter der Limmat und Zeuge der Hexenjagden<\/p>\n\n\n\n<p>Mitten in der Limmat, H\u00f6he Schiffl\u00e4ndeplatz, 8001 Z\u00fcrich (<a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/edit?mid=1mdJpaZOFrjwkidVhprBC_38phlQB7J0&amp;usp=sharing\">Karte<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p>von Sarina Trabold<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-cyan-bluish-gray-background-color has-background has-medium-font-size\">Der Wellenberg-Turm, einst ein m\u00e4chtiger Wachturm, wurde zum d\u00fcsteren Schauplatz der Z\u00fcrcher Hexenverfolgungen. Zwischen Gitterzellen und grausamen Verh\u00f6ren offenbart sich eine dunkle Seite der Stadtgeschichte, die bis heute in Erinnerung bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\" style=\"text-transform:none\">Wo heute zwischen der Quaibr\u00fccke und der M\u00fcnsterbr\u00fccke auf H\u00f6he des Schiffl\u00e4ndeplatzes nur schimmerndes Wasser zu sehen ist, wurde im 13. Jahrhundert der Wellenberg-Turm errichtet. Urspr\u00fcnglich diente der Turm vermutlich der Sicherung des oberen Limmatraums, was auch seine Lage erkl\u00e4rt, doch seine Geschichte ist noch viel d\u00fcsterer. N\u00e4mlich diente der Turm fr\u00fcher als Gef\u00e4ngnis und spielte eine grosse Rolle in der Hexenverfolgung, die in Z\u00fcrich zwischen 1487 und 1701 stattfand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Errichtung des Turms<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1140\" height=\"720\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/ap-6588-8993-1618732060-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3059\" style=\"width:662px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/ap-6588-8993-1618732060-2.jpg 1140w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/ap-6588-8993-1618732060-2-300x189.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/ap-6588-8993-1618732060-2-1024x647.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/ap-6588-8993-1618732060-2-768x485.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1140px) 100vw, 1140px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Abb 1: Der Wellenberg-Turm in der Limmat um ca. 1834<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Errichtet wurde der Turm mit urspr\u00fcnglich drei Stockwerken, nach zwei grossen Br\u00e4nden wurde er dann im Jahr 1803 um ein Stockwerk erweitert. Viele Stadtt\u00fcrme wurden im Verlauf des 16. Jahrhunderts ausgebaut, der Wellenberg-Turm hingegen wurde lediglich saniert. Sehr bekannt war ja seine Funktion als Gef\u00e4ngnis, dementsprechend gab es insgesamt neun solcher Zellen. Seine Lage im Wasser war nat\u00fcrlich ideal, um Flucht zu verhindern und die Geschehnisse von der allgemeinen Bev\u00f6lkerung abzuschirmen. 1837 wurde der Turm dann jedoch abgerissen, da die Strafanstalt Oetenbach erweitert wurde und es keinen Bedarf mehr f\u00fcr den Turm gab.&nbsp;&nbsp;Da er auch mitten in der Limmat stand, kann man sich gut vorstellen, dass er zus\u00e4tzlich ein Hindernis f\u00fcr den Flussverkehr darstellte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/3498.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3058\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/3498.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/3498-300x225.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/11\/3498-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Abb 2: Blick auf die M\u00fcnsterbr\u00fccke, Quaibr\u00fccke und Limmat heute<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Hexenverfolgung in Z\u00fcrich<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"> 1701 \u2013 der letzte Hexenprozess in Z\u00fcrich; sieben Frauen und ein Mann wurden zum Tode verurteilt. Zuvor wurden sie grausam im Wellenberg Turm gefoltert. Solch Grausamkeiten waren zu dieser Zeit nicht un\u00fcblich. Der Nachbar konnte pl\u00f6tzlich nicht mehr laufen, K\u00fche auf der Weide starben, die B\u00e4ckerin wurde krank, eine Frau habe Kontrolle \u00fcber das Wetter oder kannte sich ungew\u00f6hnlich gut mit der Heilkunst aus. Aus reinem Neid, Angst, Wut oder um ein Problem loszuwerden \u2013 wie zum Beispiel die neue Witwe, die Schulden einforderte \u2013 wurden fr\u00fcher besonders Frauen der Hexerei beschuldigt. Verd\u00e4chtigte wurden in den Wellenberg Turm geschleppt, eingesperrt und gefoltert, bis sie gestanden, sich mit dem Teufel eingelassen zu haben \u2013 eine Tat, die mit dem Tod bestraft wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Fr\u00fcher gab es den sogenannten Kleinen Rat in Z\u00fcrich, der aus 48 Mitgliedern bestand. Sie \u00fcbernahmen die Funktion als Regierung, Parlament sowie Gerichtshof. Jeweils zwei Ratsherren f\u00fchrten unter Begleitung eines Foltermeisters die Befragungen der angeblichen Hexen durch. Besonders beliebt war fr\u00fcher die Streckfolter, bei der der Verd\u00e4chtigte auf einer Bank an Armen und Beinen auseinandergezogen wurden, bis die Gelenke nachgaben. Irgendwann gestanden die Verurteilten die Straftat, obwohl sie in Wahrheit unschuldig waren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"960\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/10\/foltermethoden-im-mittelalter-m-2c6eajb.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3037\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/10\/foltermethoden-im-mittelalter-m-2c6eajb.jpg 1440w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/10\/foltermethoden-im-mittelalter-m-2c6eajb-300x200.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/10\/foltermethoden-im-mittelalter-m-2c6eajb-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/10\/foltermethoden-im-mittelalter-m-2c6eajb-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1440px) 100vw, 1440px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Abb 3: Streckfolter<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Hexen wurden dann auf dem Scheiterhaufen verbrannt oder in der Limmat ertr\u00e4nkt. Etwas sp\u00e4ter begann man den Hexen zuerst den Kopf abgeschlagen, bevor man sie verbrannte, als Akt der \u00abGnade\u00bb.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die meisten Opfer der Hexenverbrennung waren Leute aus Landgemeinden. Man vermutet, dass das daran lag, dass niemand mit Hexerei in Verbindung gebracht werden wollte. So wurden bei Hinrichtungen auch nie die Namen der Hexen verk\u00fcndet. Agatha Studer hingegen war als einzige Stadtz\u00fcricherin eine Ausnahme. Bereits dreimal verheiratet und mehrfach der Hexerei beschuldigt, konnte sie sich immer eine Ausrede einfallen lassen dank ihren guten Beziehungen und ihrem Reichtum. Doch irgendwann h\u00e4uften die \u00abBeweise\u00bb sich an; wie zum Beispiel ihr Ehemann, den sie gel\u00e4hmt haben soll. Schliesslich wurde sie zum Tode verurteilt, weil sie ein gottloses Leben f\u00fchrte und zu viele Laster mit sich trug.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">So wurden w\u00e4hren dieser d\u00fcsteren Zeit 110&#8217;000 Hexenprozesse in ganz Europa durchgef\u00fchrt, 10\u201900 davon in der Schweiz und rund zwei Drittel wurden auch zum Tod verurteilt. Die Mehrheit waren Frauen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Wie wurden Hexen erkannt?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Es gab noch andere beliebte Methoden, um zu testen, ob es sich bei einer Person um eine Hexe handelte. Besonders bekannt ist die Wasserprobe, bei der eine Frau gefesselt in einen See oder Fluss geworfen wurde. Konnte sie sich befreien, war sie zweifellos eine Hexe und wurde verbrannt. Starb sie, so war sie wohl unschuldig, jedoch half ihr das leider auch nicht mehr. In England zum Beispiel war auch der Glaube verbreitet, dass Hexen schwimmen konnten, weil das Wasser sie abwies; wenn also eine Frau schwimmen konnte, reichte das bereits, um sie der Hexerei zu beschuldigen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Bei der Nadelprobe wurde in ein Muttermal gestochen, die fr\u00fcher als Male des Teufels galten. Floss kein Blut, musste es eine Hexe sein. Oder sie wurden auf einer Wage gewogen, um zu testen, ob sie leicht genug waren, durch die Luft zu fliegen. Weinten die Frauen w\u00e4hren der Folter nicht, war dies ebenfalls ein Zeichen f\u00fcr ein Pakt mit dem Teufel. Dies sind nur ein paar Beispiele f\u00fcr Methoden der \u00abEntlarvung\u00bb, die in Europa verwendet wurden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"428\" height=\"272\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/10\/Hexenbad-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3040\" style=\"width:662px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/10\/Hexenbad-1.jpg 428w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/10\/Hexenbad-1-300x191.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 428px) 100vw, 428px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Abb 4: Hexenbad<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Literatur<\/p>\n\n\n\n<p>Kieser, Barbara: Hexenverfolgung auf Z\u00fcrcher Hoheitsgebiet. Stadt Z\u00fcrich, Pr\u00e4sidialdepartement,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.stadt-zuerich.ch\/prd\/de\/index\/stadtarchiv\/bilder_u_texte\/geschichte-vor-ort\/Hexenverfolgung.html#:~:text=Zwischen%201487%20und%201701%20wurden,stammten%20alle%20Opfer%20aus%20Landgemeinden.\">https:\/\/www.stadt-zuerich.ch\/prd\/de\/index\/stadtarchiv\/bilder_u_texte\/geschichte-vor-ort\/Hexenverfolgung.html#:~:text=Zwischen%201487%20und%201701%20wurden,stammten%20alle%20Opfer%20aus%20Landgemeinden.<\/a>, Stand: 26.10.2024<\/p>\n\n\n\n<p>Wellenbergturm. Stadtmodell Z\u00fcrich. <a href=\"https:\/\/www.stadtmodell-zuerich.ch\/de\/detail\/1786\/wellenbergturm\">https:\/\/www.stadtmodell-zuerich.ch\/de\/detail\/1786\/wellenbergturm<\/a>, Stand 26.10.2024<\/p>\n\n\n\n<p>Doku Terra X: Wie erkennt man Hexen?. 2DF. <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/terra-x\/hexentests-106.html#skiplinks\">https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/terra-x\/hexentests-106.html#skiplinks<\/a>, Stand 26.10.2024<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Bildquellen<\/p>\n\n\n\n<p>Abb 1: Der Wellenberg Turm in der Limmat um ca. 1834, William Henry Bartlett, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Zurich_Bartlett.jpg\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Zurich_Bartlett.jpg<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>Abb 2: Blick auf die M\u00fcnsterbr\u00fccke, Quaibr\u00fccke und Limmat heute, Fotograph unbekannt, <a href=\"https:\/\/www.gpsmycity.com\/img\/gd_cover\/3498.jpg\">https:\/\/www.gpsmycity.com\/img\/gd_cover\/3498.jpg<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Abb 3: Streckfolter, Alamy Stock Fotos, Fotograph unbekannt, <a href=\"https:\/\/www.geo.de\/wissen\/weltgeschichte\/foltermethoden-im-mittelalter--wahrheit---mythos-34318332.html\">https:\/\/www.geo.de\/wissen\/weltgeschichte\/foltermethoden-im-mittelalter&#8211;wahrheit&#8212;mythos-34318332.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Abb 4: Hexenbad, Hermann Neuwalt, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wasserprobe_%28Recht%29\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wasserprobe_%28Recht%29<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"taxonomy-post_tag wp-block-post-terms\"><a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/tag\/folter\/\" rel=\"tag\">Folter<\/a><span class=\"wp-block-post-terms__separator\">, <\/span><a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/tag\/frauen\/\" rel=\"tag\">Frauen<\/a><span class=\"wp-block-post-terms__separator\">, <\/span><a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/tag\/hexerei\/\" rel=\"tag\">Hexerei<\/a><span class=\"wp-block-post-terms__separator\">, <\/span><a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/tag\/hinrichtung\/\" rel=\"tag\">Hinrichtung<\/a><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wellenberg Turm, einst ein m\u00e4chtiger Wachturm, wurde zum d\u00fcsteren Schauplatz der Z\u00fcrcher Hexenverfolgungen. 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