{"id":2887,"date":"2024-05-01T12:56:03","date_gmt":"2024-05-01T10:56:03","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/?p=2887"},"modified":"2025-02-23T13:54:07","modified_gmt":"2025-02-23T12:54:07","slug":"der-erste-vitaparcours-in-zuerich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/der-erste-vitaparcours-in-zuerich\/","title":{"rendered":"Der erste Vitaparcours"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fitness in Z\u00fcrich Fluntern seit 1968<\/h3>\n\n\n\n<p>Forrenweidstrasse, 8044 Z\u00fcrich (<a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/edit?mid=1mdJpaZOFrjwkidVhprBC_38phlQB7J0&amp;usp=sharing\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/edit?mid=1mdJpaZOFrjwkidVhprBC_38phlQB7J0&amp;usp=sharing\">Karte<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">von Prisca Tamborini<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\" style=\"font-style:italic;font-weight:200\">Ein Fitnesscenter in der Natur und doch schnell aus der Stadt erreichbar &#8211; seit \u00fcber 50 Jahren!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"651\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Rumpfdrehen1-1024x651.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2896\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Rumpfdrehen1-1024x651.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Rumpfdrehen1-300x191.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Rumpfdrehen1-768x489.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Rumpfdrehen1-1536x977.jpg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Rumpfdrehen1-2048x1303.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 1: Seit 1968 sind Ger\u00e4te aus Holz im Wald zum trainieren bereitgestellt. Hier eine Gruppe junger M\u00e4nner w\u00e4hrend des Trainings um 1970.<br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was ist ein Vitaparcours?<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Ein Vitaparcours ist eine Trainingsstrecke, meist im Wald angelegt, welche f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zur Verf\u00fcgung steht. Das Ziel ist einen kostenlosen Breitensport in der Natur zu f\u00f6rdern, so wie etwas f\u00fcr die Gesundheitsvorsoge zu tun. Wahrscheinlich deshalb befindet sich der Vitaparcours Fluntern am Waldrand, unweit der Stadt und schnell erreichbar. Landesweit sind die Parcours identisch zueinander. Sie bestehen aus 15 Stationen mit gesamthaft 43 \u00dcbungen. Auch gibt es Kurzparcours mit mindestens 6 Stationen. Aufgrund der topografischen Unterschiede haben diese nicht immer exakt die gleiche Strecke und den gleichen Abstand zwischen den Posten. Auf den Schildern ist in gelber, roter oder blauer Farbe jeweils markiert, um welche Art von \u00dcbung es sich handelt: Gelb f\u00fcr Beweglichkeit und Geschicklichkeit, Rot f\u00fcr Kraft und Blau f\u00fcr Ausdauer. Auch die Schilder wurden \u00fcber die Jahre modernisiert und angepasst.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Starttafel-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2905\" style=\"width:909px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Starttafel-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Starttafel-300x225.jpeg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Starttafel-768x576.jpeg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Starttafel-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Starttafel.jpeg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 2: Starttafel am Waldrand f\u00fcr den Vitaparcours bei Z\u00fcrich Fluntern, 2024.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie enstand der erste Vitaparcours<\/strong>?<\/h5>\n\n\n\n<p>Er\u00f6ffnet wurde der erste Vitaparcours der Schweiz am 18.5.1968 in Z\u00fcrich Fluntern, nahe dem Zoo Z\u00fcrich. Anstoss f\u00fcr dieses Projekt war der M\u00e4nnerturnverein Wollishofen, welcher bereits im Wald trainierte und Baumst\u00e4mme und Astwerk als Hindernisse verwendete. Da diese jedoch st\u00e4ndig vom F\u00f6rster wegger\u00e4umt wurden, wollte man feste Ger\u00e4te installieren lassen, man wandte sich dem Forstamt zu und konsultierte den Kantonsingenieur.&nbsp; Die Finanzierung erfolgte durch einen Sponsor \u2013 Die Vita Lebensversicherung. Die \u00dcbungen wurden weiterhin angepasst, die letzte grosse Anpassung war 1997, ein Jahr sp\u00e4ter kam der Mitsponsor Zurich Versicherung dazu. Heutzutage ist die Stiftung Vita Parcours zust\u00e4ndig f\u00fcr alle rund 500 Vita Parcours in der Schweiz. Vor Ort f\u00fcr die Imstandhaltung verantwortlich sind jeweils Gemeinden, Vereine oder Tourismusorganisationen. Im Fr\u00fchling gibt es jeweils eine grosse Revision, durchs Jahr hindurch finden immer wieder Kontrollg\u00e4nge statt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Tafeln_Vergleich-1024x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2901\" style=\"width:782px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Tafeln_Vergleich-1024x1024.jpeg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Tafeln_Vergleich-300x300.jpeg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Tafeln_Vergleich-150x150.jpeg 150w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Tafeln_Vergleich-768x768.jpeg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Tafeln_Vergleich-510x510.jpeg 510w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Tafeln_Vergleich.jpeg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 3 und Abb 4: Links eine alte \u00dcbungstafel aus \u00d6stringen, wurden bis in die 1990er benutzt. Rechts eine moderne Tafel von Z\u00fcrich Fluntern.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Fitness und Fitnesskritik in den 60er und 70er Jahren<\/h5>\n\n\n\n<p>Mit viel Skepsis wurde der erste Vitaparcours vom damaligen Stadtrat Jakob Bauer 1968 in Z\u00fcrich er\u00f6ffnet. Zu Unrecht, denn 1973 wurde bereits der 100. Fitnesspfad eingeweiht, seit 1990 sind es knapp 500. Aber eine f\u00fcr uns so selbstverst\u00e4ndliche Einrichtung und Lebensstil mit Skepsis zu betrachten liegt einem heutzutage recht fern. In den 1960er Jahren kam mit Fitness und dem Umbruch alter Sitten auch die Fitnesskritik auf. Man kommerzialisierte Fitness, reduzierte Menschen auf K\u00f6rperbildern und man startete das Vergleichen des normalen Menschen mit den idolisierten Bildern aus dem Fernsehen. Da der Hype um die Gesundheit aber gr\u00f6sser war blieb die Kritik hinten aus. <\/p>\n\n\n\n<p>Einer der radikalsten Kritiker war Michel Houellebecq. Mit einer sehr pessimistischen Sichtweise der Gesellschaft erl\u00e4uterte er wie Europa dem amerikanischen Konsumwahn verfallen sei, dass Fitness eigentlich dem Darwinismus gleiche, der sexuelle Chancenungleichheit schaffe und kritisierte das moderne K\u00f6rpermodell. Auch andere Kritiker sprechen \u00fcber Fitness von einer Alltagsreligion. Perfekte Sch\u00f6nheit sei den Reichen vorbehalten, da man nur mit Zeit und Geld in seinen Waschbrettbauch oder gebr\u00e4unte Haut aus Solarien sich dies leisten konnte. Man sprach von einer Ausgrenzung dickleibiger und armer Menschen. Man warf ihnen fehlende Disziplin und Selbstbeherrschung vor, wodurch sich die Chancen auf Beruf ebenfalls verringern. Frauen m\u00fcssten ewig jung und sch\u00f6n aussehen, nach der Schwangerschaft m\u00fcsse man sofort wieder die alte schlanke Form erreichen. Einige Feministen waren deshalb Kritikerinnen von der Fitnesskultur, diese w\u00e4re ein falsches Empowerment.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls kam durch das Ideal des gesunden, starken K\u00f6rpers die Angst vor einem erneuten Aufschwung des Nationalsozialismus auf. In den 1960er Jahren war das Naziregime noch in lebendiger Erinnerung Vieler, manche f\u00fcrchteten sich vor dem sogenannten Volksk\u00f6rper und dadurch einer lenkbaren Masse, wo das Individuum verloren geht.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Der Vitaparcours heute<\/h5>\n\n\n\n<p>Vitaparcours werden von der schweizer Bev\u00f6lkerung noch regelm\u00e4ssig benutzt. Offizielle Z\u00e4hlungen gibt es nicht, dennoch gab es 2014 eine Onlinebefragung, wo 17% der 6686 Teilnehmer angaben, monatlich einen Vitaparcours zu laufen, drei Prozent w\u00f6chentlich. Des Weiteren kann man der Website vom Bundesamt f\u00fcr Sport entnehmen, dass es Versuche gibt Fitnessparcours in der Stadt aufzustellen &#8211; Also nicht mehr im Wald, sondern noch einfacher erreichbar f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Weitere Bilder des Vitaparcours Fluntern<\/h6>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"772\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Rumpfdrehen-1024x772.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2912\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Rumpfdrehen-1024x772.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Rumpfdrehen-300x226.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Rumpfdrehen-768x579.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Rumpfdrehen-1536x1157.jpg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Rumpfdrehen-2048x1543.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 5: Ein Mann trainiert um 1970 mit einem Holzklotz. Heutzutage benutzt man bevorzugt das eigene K\u00f6rpergewicht.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Erster_Posten-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2913\" style=\"width:912px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Erster_Posten-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Erster_Posten-300x225.jpeg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Erster_Posten-768x576.jpeg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Erster_Posten-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/05\/Erster_Posten.jpeg 2016w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 6: Die erste Station des Vitaparcours Fluntern mit Vordehnungs\u00fcbungen in 2024.<br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Bildquellen<\/h6>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Beitragsbild: Foto Prisca Tamborini, 2024.<br>Abb. 1: https:\/\/houseofswitzerland.org\/de\/swissstories\/gesellschaft\/zurich-vitaparcours-mehr-als-ein-sportliches-konzept-eine-institution<br>Abb. 2: Foto Prisca Tamborini, 2024.<br>Abb. 3: https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Vita_Parcours_%C3%96stringen.JPG.<br>Abb. 4: Foto Prisca Tamborini, 2024.<br>Abb. 5: https:\/\/houseofswitzerland.org\/de\/swissstories\/gesellschaft\/zurich-vitaparcours-mehr-als-ein-sportliches-konzept-eine-institution<br>Abb. 6: Foto Prisca Tamborini, 2024.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Literatur<\/h6>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Stress und Unbehagen. Gl\u00fccks- und Erfolgspathologien in der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts (pp.99-126). Publisher: Neofelis https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/331132439_Fitness_als_Gluck<br>Zurich Vitaparcours, https:\/\/www.zurichvitaparcours.ch\/de\/Info und https:\/\/www.zurich.ch\/de\/services\/wissen\/leben-und-gesundheit\/zurich-vitaparcours-der-groesste-fitnessclub-der-schweiz<br>NZZ Artikel, https:\/\/www.nzz.ch\/panorama\/vitaparcours-die-schweizer-erfindung-wird-50-jaehrig-aber-ist-sie-noch-beliebt-ld.1384270<br>Fitness. Sch\u00f6nheit kommt von aussen. Andreas Schwab, Ronny Trachsel. http:\/\/andreasschwab.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Katalog-Fitness-Sch%C3%B6nheit-kommt-von-aussen.pdf<br>Swissinfo. https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/gesellschaft\/der-groesste-fitness-klub-der-schweiz-liegt-im-wald\/30223832<br>Coop Artikel, https:\/\/epaper.coopzeitung.ch\/aviator\/aviator.php?newspaper=CZ&amp;issue=20170613&amp;edition=CZ42&amp;globalnumber=201724&amp;startpage=1&amp;displaypages=2<br>Bundesamt f\u00fcr Sport, https:\/\/www.baspo.admin.ch\/de\/rubikone-der-urbane-fitnessparcours und https:\/\/backend.baspo.admin.ch\/fileservice\/sdweb-docs-prod-baspoch-files\/files\/2023\/10\/31\/41ad4912-ec57-42d2-bcfa-05193641b477.pdf<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Konzept des bekannten Vitaparcours stammt aus der Schweiz. 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