{"id":2689,"date":"2024-04-30T14:52:19","date_gmt":"2024-04-30T12:52:19","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/?p=2689"},"modified":"2024-12-01T16:52:43","modified_gmt":"2024-12-01T15:52:43","slug":"hazoloh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/hazoloh\/","title":{"rendered":"Hazoloh"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Eine j\u00fcdische Express-Ambulanz in Z\u00fcrich<\/h3>\n\n\n\n<p>Aegertenstrasse 36, 8003 Z\u00fcrich (<a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/edit?mid=1mdJpaZOFrjwkidVhprBC_38phlQB7J0&amp;ll=47.400643803573686%2C8.547791160767217&amp;z=17\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/edit?mid=1mdJpaZOFrjwkidVhprBC_38phlQB7J0&amp;ll=47.400643803573686%2C8.547791160767217&amp;z=17\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Karte<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">von Mariatu Turay<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\" style=\"font-style:italic;font-weight:200\">Hazoloh &#8211; ein j\u00fcdischer Rettungsdienst in Z\u00fcrich Wiedikon, der 24 Stunden t\u00e4glich innert k\u00fcrzester Zeit Hilfe in Notfallsituationen und in Bagatellf\u00e4llen leistet<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/299860778_441214824716648_8899068370651111001_n.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2690\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/299860778_441214824716648_8899068370651111001_n.jpg 960w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/299860778_441214824716648_8899068370651111001_n-300x169.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/299860778_441214824716648_8899068370651111001_n-768x432.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/299860778_441214824716648_8899068370651111001_n-528x297.jpg 528w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 1 Fahrzeuge auf einem Parkplatz des Rettungsdienst Hazoloh in der N\u00e4he vom Sihlh\u00f6lzli<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<h5 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\"><strong>Hintergrund<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Das Wort Hazoloh stammt aus dem Hebr\u00e4ischen und bedeutet &#8222;Rettung.&#8220; Weltweit ist die Rettungsdienst-Organisation Hazoloh t\u00e4tig und rettet ehrenamtlich und freiwillig Leben. Nach dem Vorbild der Dachorganisation in New York wurde vor ca 30 Jahren Hazoloh auch in Z\u00fcrich von Esther Marilus ins Leben gerufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ursprung der Organisation ist ein gr\u00f6sstenteils j\u00fcdisches Quartier in New York. Eine Gruppe M\u00e4nner organisierte sich, um Patienten mit Herzleiden, sofort mit Sauerstoff zur Seite zu stehen, da die st\u00e4dtische Ambulanz, aufgrund langer Anfahrtszeiten oft zu sp\u00e4t bei den Patienten eintraf. Mit dem Einsatz von Sauerstoff in den ersten 3 bis 5 Minuten, einer lebenswichtigen Massnahme, konnten die M\u00e4nner den Allgemeinzustand der Erkrankten verbessern und stabilisieren. Die &#8222;Sauerstoff-Zubringer&#8220; New Yorks bildeten langsam ein Netzwerk mit mehreren Basen in der Stadt und sind heute der gr\u00f6sste freiwillige Rettungsdienst der Welt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Anf\u00e4nge Hazolohs in Z\u00fcrich<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch die aus New York stammende Esther Marilus rief Hazoloh in Z\u00fcrich ins Leben nachdem sie verschiedene Todesf\u00e4lle im Familien- und Bekanntenkreis erlebt hatte, die zu vermeiden gewesen w\u00e4ren, wenn Erste Hilfe rascher vor Ort h\u00e4tte geleistet werden k\u00f6nnen. Zu dieser Zeit soll der Ausbildungsstand der st\u00e4dtischen Sanit\u00e4t oft unzureichend gewesen sein. Zudem sei die anderorts anerkannte Herzmassage noch umstritten gewesen. <\/p>\n\n\n\n<p>So organisierte Marilus anfangs Nothelferkurse und stellte schlussendlich nach amerikanischem Vorbild den Rettungsdienst Hazoloh in Z\u00fcrich auf die Beine. Seither arbeitet Hazoloh auch in Z\u00fcrich nach dem First Responder Prinzip, bedacht darauf so schnell wie m\u00f6glich bei den Patienten einzutreffen. W\u00e4hrend der ersten 10 Jahren verf\u00fcgte Hazoloh \u00fcber keinen eigenen Rettungswagen sondern nur \u00fcber Privatfahrzeuge, die mit Blaulicht und Sondersignal ausger\u00fcstet waren sowie einer vom IVR (Interverband f\u00fcr Rettungswesen) anerkannten Rettungsausr\u00fcstung. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch der Anfang der Organisation war schwer, da sie sowohl von den Beh\u00f6rden und Spit\u00e4lern als auch von \u00c4rzten und Mitmenschen nicht Ernst genommen wurden. Auch gab es anfangs Uneinigkeiten und einen gewissen Machtkampf mit der st\u00e4dtischen Sanit\u00e4t, da sich die Prinzipien der Arbeitsweise teilweise voneinander unterschieden. Mit der Zeit stellte sich aber eine Zusammenarbeit ein, sodass die M\u00e4nner der Hazoloh sich gelegentlich dem Team der Stadtsanit\u00e4t anschlossen , um deren Arbeitsweise und Ausr\u00fcstung kennen zu lernen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Hazoloh heute<\/h2>\n\n\n\n<p>Heute besteht Hazoloh aus 14 Rettungssanit\u00e4tern, die Tag und Nacht einsatzbereit sind und verf\u00fcgt \u00fcber einen eigenen Rettungswagen und 6 Rettungsroller. Die Telefonzentrale wird ebenfalls von freiwilligen j\u00fcdischen Mitarbeiterinnen, meist Hausfrauen,  geleitet. Die Mitarbeiter wurden von amerikanischen Paramedics in Z\u00fcrich oder in New York ausgebildet. Sie verf\u00fcgen \u00fcber die Grundausbildung eines EMT (Emergency Medical Technics). Zus\u00e4tzlich wurde die Grundausbildung mit Fortbildungen erweitert, sodass sie als ALS (Advanced Life Support) Rettungssanit\u00e4ter bezeichnet werden k\u00f6nnen. Heute ist die st\u00e4dtische Ambulanz schnell genug, dennoch leisten die Sanit\u00e4ter der Hazoloh noch immer rund 200 bis 300 Eins\u00e4tze j\u00e4hrlich. Zu erw\u00e4hnen ist, dass laut dem Leiter Samuel Bollag, Hazoloh mit Religion nichts zu tun hat, denn in der Notfallmedizin g\u00e4be es keine religi\u00f6sen Vorschriften. Doch der gr\u00f6sste Teil der Betreuenden ist j\u00fcdisch und die Ambulanz ist aus dem j\u00fcdischen Gemeindeleben in Wiedikon nicht mehr wegzudenken. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Funktionsweise<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt funktioniert Hazoloh nach dem First Responder-Prinzip. Hilfesuchende gelangen nach dem W\u00e4hlen der Notfallnummer an die Zentrale, von wo aus die Sanit\u00e4ter per Funk unverz\u00fcglich kontaktiert werden. Daraufhin eilen die sich am n\u00e4chsten befindlichen Sanit\u00e4ter direkt zum Patienten und k\u00f6nnen innert k\u00fcrzester Zeit Hilfe leisten. Derjenige, welcher als erstes eintrifft, entscheidet \u00fcber das weitere Vorgehen und kontaktiert wenn n\u00f6tig einen Notarzt. Der Rettungswagen verf\u00fcgt \u00fcber einen \u00c4rztekoffer und alle n\u00f6tigen Mittel f\u00fcr eine Reanimation, die von einem anwesenden Arzt verwendet werden k\u00f6nnen. Aber auch bei Bagatellf\u00e4llen r\u00fcckt Hazoloh aus und die Leute der Gemeinde haben weniger Hemmungen als beim st\u00e4dtischen Notruf. Qualitativ soll die j\u00fcdische Ambulanz nicht besser sein als der st\u00e4dtische Rettungsdienst. Doch in der j\u00fcdischen Gemeinschaft bringen sie den Vorteil, dass sie Jiddisch oder Hebr\u00e4isch sprechen und \u00fcber ein gewisses Wissen um religi\u00f6se Regeln im Umgang mit dem K\u00f6rper, verf\u00fcgen. Aber Hazoloh zeichnet sich daf\u00fcr aus, dass sie allen helfen, die Hilfe brauchen. Da Hazoloh auschliesslich aus Spenden finanziert wird arbeitet die Organisation nicht gewinnorientiert und bietet Menschen aus allen Religionen und Kulturen Hilfe. Zudem arbeiten sie heute als eingespieltes Team mit der st\u00e4dtischen Sanit\u00e4t zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Sichtbarkeit<\/h2>\n\n\n\n<p>Hazoloh funktioniert mit seinen ehrenamtlichen j\u00fcdischen Sanit\u00e4tern nach dem Milizprinzip, wobei sie nicht an einem Ort stationiert sind sondern je nach Arbeits- und Wohnort \u00fcber die ganze Stadt Z\u00fcrich verteilt sind. So trifft man bei genauerem Hinsehen \u00fcberall in der Stadt immer wieder Rettungsfahrzeuge der Hazoloh. Hier ist anzumerken, dass die Fahrzeuge wenig auffallen und auch das Logo der Organisation sehr dezent gehalten ist und nur der Hebr\u00e4ische Name auf einen religi\u00f6sen Bezug hinweist. Am h\u00e4ufigsten trifft man auf Hazoloh in der Umgebung Wiedikon, wo viele der rund 2000 orthodoxen Juden in Z\u00fcrich wohnhaft sind und eine eigene Community bilden. Die Briefadresse des Vereins Hazoloh findet sich auf ihrer offiziellen Website, doch der Standort der Rettungswagen ist nicht bekannt, da dieser vermutlich auch h\u00e4ufig wechselt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/IMG_4786-1-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2694\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/IMG_4786-1-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/IMG_4786-1-225x300.jpeg 225w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/IMG_4786-1-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/IMG_4786-1-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/IMG_4786-1-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 2 Rettungsroller an der Weststrasse in Z\u00fcrich<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\" style=\"font-style:normal;font-weight:300\">Orthodoxe Juden in Wiedikon<\/h2>\n\n\n\n<p>In Z\u00fcrich Wiedikon leben so viele orthodoxe J\u00fcdinnen und Juden wie an keinem anderen Ort in der Schweiz. Der Ursprung entstand im 20. Jahrhundert als Wiedikon ein Arbeiterquartier war und viele j\u00fcdische Menschen, besonders aus Osteuropa, anzog. Laut Sch\u00e4tzungen leben heute \u00fcber 2000 J\u00fcdinnen und Juden in Z\u00fcrich und pr\u00e4gen vor allem das Quartierbild von Wiedikon sowie Teilen von Wollishofen und Enge. Im Ortsbild findet man Synagogen, j\u00fcdische Metzgereien und B\u00e4ckereisen sowie den Supermarkt &#8222;Koscher City.&#8220; Die Rettungswagen der Hazoloh geh\u00f6ren hier auch dazu.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"880\" height=\"270\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/headline.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2696\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/headline.jpg 880w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/headline-300x92.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/headline-768x236.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 880px) 100vw, 880px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb 3. Logo des Supermarkt Koscher City<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"801\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/Synagoge_Agudas_Achim-1-1024x801.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2697\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/Synagoge_Agudas_Achim-1-1024x801.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/Synagoge_Agudas_Achim-1-300x235.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/Synagoge_Agudas_Achim-1-768x601.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/Synagoge_Agudas_Achim-1-1536x1202.jpg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2024\/04\/Synagoge_Agudas_Achim-1-2048x1603.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 4 Synagoge Agudas Achim Z\u00fcrich<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading has-small-font-size\">Bildquellen<\/h6>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Abb. 1: Hazoloh: Bild ohne Titel, Facebook, 25.08.2022, &lt;https:\/\/www.facebook.com\/photo\/?fbid=441214841383313&amp;set=a.441214821383315&gt;, Stand: 23.04.2024.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Abb. 2: Eigene Aufnahme<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Abb. 3: Koscher City, &lt;https:\/\/koschercity.ch\/de\/agb.html&gt;, Stand: 27.04.2024. \u00a9 Koscher City GmbH.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Abb. 4: Synagoge Agudas Achim (Z\u00fcrich), Z\u00fcrich 22.02.2014, de.wikipwdia.org, &lt;https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Synagoge_Agudas_Achim_%28Z\u00fcrich%29&gt;, Stand 23.04.2024.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-small-font-size\">Literatur <\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Bodenheimer, Jonathan: Hilft Hazoloh h\u00e4ufig hektisch?, in: Israelitisches Wochenblatt 44, 2000, S. 13-15.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Neue Rettungsroller im Einsatz, in: Tachles 34, 2015, S. 6.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Notfall &#8211; jede Minute z\u00e4hlt, in: Israelistisches Wochenblatt 2, 1994, S. 23.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Berg, Vivianne: 24 Stunden pro Tag hilfreich im Einsatz. Seit sieben Jahren sind die Lebensretter der Express-Ambulanz Hazoloh unterwegs, in: Israelitisches Wochenblatt 5, 1996, S. 16.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Bloch, Jisroel: \u00dcber Hazoloh, hazoloh.ch, 16.02.2022, &lt;https:\/\/www.hazoloh.ch\/index.html&gt;, Stand 23.04.2024.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Bondolfi, Sibilla: In Z\u00fcrich gibt es eine j\u00fcdische Ambulanz, swissinfo.ch, 11.04.2017, &lt;https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/gesellschaft\/religion_juden-in-zuerich-haben-eigene-ambulanz\/43070902&gt;, Stand 23.04.2024.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Laubach, Radka; Brunner, Michael: Einblick in die Welt der orthodoxen Juden in Wiedikon, srf.ch, 03.08.2023, &lt;https:\/\/www.srf.ch\/audio\/treffpunkt\/einblick-in-die-welt-der-orthodoxen-juden-in-wiedikon?id=12430511&gt;, Stand 23.04.2024.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hazoloh funktioniert mit seinen ehrenamtlichen j\u00fcdischen Sanit\u00e4tern nach dem Milizprinzip, wobei sie nicht an einem Ort stationiert sind sondern je nach Arbeits- und Wohnort \u00fcber die ganze Stadt Z\u00fcrich verteilt sind. <\/p>\n","protected":false},"author":899,"featured_media":2690,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7,57,90,9,8,116,78,96,1,30,31,35,5],"tags":[],"class_list":{"0":"post-2689","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-20-jahrhundert","8":"category-21-jahrhundert","9":"category-fachbereich","10":"category-institution","11":"category-krankheiten","12":"category-notfalldienst","13":"category-notfaelle","14":"category-notfallmedizin","15":"category-ort","16":"category-stadtkreis-3","17":"category-stadtkreis-4","18":"category-stadtkreis-9","19":"category-zeit","20":"czr-hentry"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2689","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/899"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2689"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2689\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2886,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2689\/revisions\/2886"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2690"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2689"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2689"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2689"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}