{"id":2443,"date":"2023-12-03T17:17:46","date_gmt":"2023-12-03T16:17:46","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/?p=2443"},"modified":"2024-12-01T16:46:25","modified_gmt":"2024-12-01T15:46:25","slug":"das-erste-zuercher-spital","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/das-erste-zuercher-spital\/","title":{"rendered":"Das erste Z\u00fcrcher Spital"},"content":{"rendered":"\n<p>Z\u00e4hringerplatz, 8001 Z\u00fcrich (<a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/edit?mid=1mdJpaZOFrjwkidVhprBC_38phlQB7J0&amp;usp=sharing\">Karte<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>von Valentin Albert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-cyan-bluish-gray-background-color has-background has-medium-font-size\">Die Zentralbibliothek, die neben der Predigerkirche steht, ist wohl jedem Studierenden in Z\u00fcrich ein Begriff. So mancher ist schon durch die Spitalgasse zum Z\u00e4hringerplatz geeilt, um sich noch einen der beliebten Lernpl\u00e4tze zu ergattern. Jedoch wissen nicht viele, dass dort, wo heute die ZB steht, also auf dem Gebiet zwischen Seilergraben, Hirschenplatz und Z\u00e4hringerplatz mitsamt der Predigerkirche, einst ein Spital stand. Das erste Spital in Z\u00fcrich. Ein Spital, das seinen Ursprung noch vor dem Jahre 1204 hatte und \u00fcber viele Jahrhunderte fortbestand.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"812\" height=\"457\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/57EF781E-B8FA-41F2-8507-70B2274B5B13.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2445\" style=\"width:454px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/57EF781E-B8FA-41F2-8507-70B2274B5B13.jpeg 812w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/57EF781E-B8FA-41F2-8507-70B2274B5B13-300x169.jpeg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/57EF781E-B8FA-41F2-8507-70B2274B5B13-768x432.jpeg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/57EF781E-B8FA-41F2-8507-70B2274B5B13-528x297.jpeg 528w\" sizes=\"auto, (max-width: 812px) 100vw, 812px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 1 Das alte Z\u00fcrcher-Spital-Areal, Holzschnitt <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist ein Spital?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Im Mittelalter war ein &#8222;Spital&#8220; ein Begriff, der sich auf eine Einrichtung f\u00fcr die Versorgung von Kranken und Bed\u00fcrftigen bezog. Im Gegensatz zu unserem modernen Verst\u00e4ndnis des Wortes &#8222;Spital&#8220; als Krankenhaus war im Mittelalter ein Spital eher eine Art von sozialer Einrichtung, die verschiedene Funktionen erf\u00fcllen konnte. Spit\u00e4ler waren christliche Anstalten. Der Zweck sowie die Organisation waren christlich, denn meistens geh\u00f6rten die Spit\u00e4ler zu Kl\u00f6stern oder anderen christlichen Institutionen. Sie waren ein Zeichen der damaligen Caritasbewegung und hatten einen engen Bezug zur Kirche.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Armen- und Krankenpflege:<\/strong>&nbsp;Spit\u00e4ler im Mittelalter dienten oft der Pflege von Armen und Kranken. Sie waren h\u00e4ufig mit religi\u00f6sen Institutionen wie Kl\u00f6stern verbunden und wurden von M\u00f6nchen, Nonnen oder anderen Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen betrieben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Unterkunft f\u00fcr Pilger:<\/strong>&nbsp;Einige Hospit\u00e4ler waren speziell f\u00fcr Pilger errichtet, die auf religi\u00f6sen Reisen unterwegs waren. Diese Hospit\u00e4ler boten den Pilgern Unterkunft, Essen und medizinische Versorgung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Pflege f\u00fcr Reisende und Bed\u00fcrftige:<\/strong>&nbsp;Spit\u00e4ler dienten oft als Orte der Pflege f\u00fcr Reisende, Obdachlose und Bed\u00fcrftige. Sie versorgten nicht nur Kranke, sondern boten auch Schutz f\u00fcr diejenigen, die auf der Stra\u00dfe oder in einer fremden Stadt in Not gerieten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1672\" height=\"1045\" data-id=\"2450\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/4BDB10F6-1D42-4B85-B926-09527F54003D-edited-2.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2450\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/4BDB10F6-1D42-4B85-B926-09527F54003D-edited-2.jpeg 1672w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/4BDB10F6-1D42-4B85-B926-09527F54003D-edited-2-300x188.jpeg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/4BDB10F6-1D42-4B85-B926-09527F54003D-edited-2-1024x640.jpeg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/4BDB10F6-1D42-4B85-B926-09527F54003D-edited-2-768x480.jpeg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/4BDB10F6-1D42-4B85-B926-09527F54003D-edited-2-1536x960.jpeg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1672px) 100vw, 1672px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Abb. 2. <mark style=\"background-color:#ffffff\" class=\"has-inline-color has-black-color\">Die Stadt Z\u00fcrich um ca.1576: Hier in Punkt 1 ist das Predigerkloster zu sehen und unterhalb das Spitalgel\u00e4nde<\/mark><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Zeit vor der Reformation<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Der wahre Ursprung des Z\u00fcrcher Heilig-Geist-Spitals ist bis anhin noch in geschichtliches Dunkel geh\u00fcllt. Das erste Dokument, welches bezeugte, dass es an dieser Stelle ein Spital gab, war eine p\u00e4pstliche Regeste aus der Regentschaftszeit von Innozenz III., welche bezeugte, dass das Spital am 13.03.1204 in p\u00e4pstlichen Schutz genommen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Aus diesem Schutzbrief geht hervor, dass das Spital von einem Z\u00e4hringer Herzog&nbsp;gegr\u00fcndet wurde. Die Z\u00e4hringer waren zu dieser Zeit die Statthalter von Z\u00fcrich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Der Schutzbrief ist an die Br\u00fcder und den Prior der Laienbruderschaft des Spitals gerichtet. Das Spital war also anf\u00e4nglich ein Bruderschaftsspital.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Der Deal war klar, p\u00e4pstlicher Schutz gegen eine Abgabe von Goldgulden an den Heiligen Stuhl. In den 70er Jahren des 13ten Jahrhunderts wurde der Bruderschaft auch ein Kaplan zugesprochen, sowie eine Kapelle erbaut. Die im 19. Jahrhundert g\u00e4nzlich verschwundene Kapelle befand sich an der Spitalgasse 4.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Mit der Kapelle und einem Altar erhielt man auch das Recht zur Altarpfr\u00fcnde, was so viel bedeutet wie das Recht, Abgaben einzuziehen zur Instandhaltung und zum Betrieb der Kapelle und des Spitals.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Das b\u00fcrgerschaftliche Spital war weitgehend staatsfrei und eigenst\u00e4ndig und fungierte stiftungs\u00e4hnlich. Seine Aufgaben hatte es aus eigenen Mitteln zu erf\u00fcllen und lebte nur von Stiftungsgeldern sowie Spenden, da es ein Armenhospiz war und die Insassen f\u00fcr ihren Aufenthalt nicht zahlen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Bis 1300 wurde das Spital von der Bruderschaft gef\u00fchrt. Danach wurde die F\u00fchrung von einem b\u00fcrgerlichen \u00abSpitalmeister\u00bb \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ab 1323 begann man auch mit der Aufnahme von Pfr\u00fcndnern. Langsam ging das Spital von einem Armenhospiz in eine Pflegeanstalt \u00fcber. Im 14. Jahrhundert wurde es zum Siechhaus, eine St\u00e4tte f\u00fcr Auss\u00e4tzige wie Leprakranke etc. Durch die Pfr\u00fcndner und die Entwicklung des Spitals, aber auch durch vererbtes Gut und Land der Insassen, erstarkte das Spital finanziell. Dies sp\u00fcrten die Insassen jedoch kaum und der Lebensstil innerhalb des Spitals blieb ohne grosse Ver\u00e4nderung sehr bescheiden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Reformation (1522)<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"712\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/A8874625-3061-46D9-A90A-D4B32D010525-2.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2454\" style=\"width:311px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/A8874625-3061-46D9-A90A-D4B32D010525-2.jpeg 712w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/A8874625-3061-46D9-A90A-D4B32D010525-2-214x300.jpeg 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 712px) 100vw, 712px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 3. Ein Portrait von Huldrych Zwingli<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Mit der Reformation begann ein weiteres Kapitel in der Z\u00fcrcher Spitalgeschichte. Der Staat war verpflichtet, sich um die Kranken zu k\u00fcmmern. Dies aber nicht als Rechtsstaat, sondern im Sinne Zwinglis als theokratisch orientiertes Gemeindewesen. So sollte nicht nur die Kirche, sondern die ganze Gemeinde eine christliche Caritas-Institution sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Grundlage der Krankenf\u00fcrsorge jedoch hatte sich kaum ge\u00e4ndert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Das Spital entwickelte sich im Laufe der Jahre zur Pfrund-, Verwahrungs-, Irren- und Krankenanstalt. Es blieb jedoch \u00fcber Jahrhunderte immer auch eine Armenanstalt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Denn Zwingli lag das Wohl der Armen als gottgl\u00e4ubiger Mensch sehr am Herzen. So hatte die Reformation zur Folge, dass gewisse L\u00e4ndereien und G\u00fcter der entmachteten Kl\u00f6ster dem Spital zugeschrieben wurden. Man errichtete Volks- und Armenk\u00fcchen (sogenannte Mushafen) in ehemaligen Kl\u00f6stern. Das Predigerkloster (ein ehemaliges Dominikanerkloster) wurde in das Spital integriert und in den Konventgeb\u00e4uden wurden die Armen und Kranken gepflegt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein kleiner Ausblick<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Im Laufe der Jahre kamen immer mehr Geb\u00e4ude zum Spital dazu und es wurde expandiert. Von einer Irrenanstalt bis hin zu Spinnerei-Fabriken auf dem Spitalgel\u00e4nde, in denen Kinder und Frauen der Insassen arbeiteten, wurde alles gebaut.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/tempImagep6GNUf-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2446\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/tempImagep6GNUf-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/tempImagep6GNUf-300x225.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/tempImagep6GNUf-768x576.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/tempImagep6GNUf-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/tempImagep6GNUf-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 4. Die Zentralbibliothek und der Eingang der Predigerkirche (Z\u00e4hringerplatz 6, 8001 Z\u00fcrich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Es wurde im 18. Jahrhundert auch ein Haus zur Belehrung von angehenden Z\u00fcrcher Medizinern errichtet, sowie das \u00abSchnydst\u00fcbli\u00bb eine erste Einrichtung f\u00fcr Patienten mit Staroperationen. Mit der Entwicklung der Medizin entwickelte sich also auch das Spital weiter.&nbsp;Dies jedoch nur bis zu einem gewissen Punkt. Denn zu Beginn des 19 Jahrhunderts war man sich einig, dass das uralte Spital den klinischen Bed\u00fcrfnissen einer solchen Einrichtung nicht mehr gerecht wurde. So wurde auf dem damals schon dem Spital geh\u00f6renden Sch\u00f6nhausgut 1842 ein neues Spital erbaut und das bestehende Spital langsam aus dem Dienst genommen, bis es 1875 eingestellt wurde. Dies, da nach 1875 die Eintr\u00e4ge in Pfarrb\u00fccher und Bev\u00f6lkerungsverzeichnisse&nbsp;vom Spital aufh\u00f6rten. 1877 wurde dann auch die Spitalkapelle abgebrochen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bildquellen:<\/h2>\n\n\n\n<p>Abb. 1.                                                                                                                                           <a href=\"https:\/\/www.stadt-zuerich.ch\/prd\/de\/index\/stadtarchiv\/bestaende\/pfarrbuecher\/Spital.html#&amp;gid=1&amp;pid=1\">https:\/\/www.stadt-zuerich.ch\/prd\/de\/index\/stadtarchiv\/bestaende\/pfarrbuecher\/Spital.html#&amp;gid=1&amp;pid=1<\/a>&nbsp;(26.11.2023)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Abb. 2. <a href=\"https:\/\/www.wikiwand.com\/de\/Kirchen_und_Kl%C3%B6ster_in_der_Stadt_Z%C3%BCrich_im_Mittelalter#Media\/Datei:Zurich_Kirchen_Klosster.jpg\">https:\/\/www.wikiwand.com\/de\/Kirchen_und_Kl\u00f6ster_in_der_Stadt_Z\u00fcrich_im_Mittelalter#Media\/Datei:Zurich_Kirchen_Klosster.jpg<\/a>(26.11.2023)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Abb. 3.                                                                 <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Huldrych_Zwingli#\/media\/File:Ulrich-Zwingli-1.jpg\">https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Huldrych_Zwingli#\/media\/File:Ulrich-Zwingli-1.jpg<\/a>&nbsp;(26.11.2023)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Abb. 4.                                                                                                                                                              Eigene Aufnahme<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literatur:<\/h2>\n\n\n\n<p>Bernhard&nbsp;Milt&nbsp;:&nbsp;Geschichte des Z\u00fcrcher Spitals, in:&nbsp;Regierungsrat des Kantons&nbsp;Z\u00fcrich&nbsp;(Hg.):&nbsp;Z\u00fcrcher Spitalgeschichte,&nbsp;Z\u00fcrich 1951 (Band 1), S.&nbsp;2-71.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.stadt-zuerich.ch\/prd\/de\/index\/stadtarchiv\/bestaende\/pfarrbuecher\/Spital.html\">https<\/a><a href=\"https:\/\/www.stadt-zuerich.ch\/prd\/de\/index\/stadtarchiv\/bestaende\/pfarrbuecher\/Spital.html\">:\/\/<\/a><a href=\"https:\/\/www.stadt-zuerich.ch\/prd\/de\/index\/stadtarchiv\/bestaende\/pfarrbuecher\/Spital.html\">www.stadt-zuerich.ch\/prd\/de\/index\/stadtarchiv\/bestaende\/pfarrbuecher\/Spital.html<\/a>&nbsp;(26.11.2023)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.usz.ch\/fachbereich\/augenklinik\/ueber-uns\/geschichte\/\">https<\/a><a href=\"https:\/\/www.usz.ch\/fachbereich\/augenklinik\/ueber-uns\/geschichte\/\">:\/\/<\/a><a href=\"https:\/\/www.usz.ch\/fachbereich\/augenklinik\/ueber-uns\/geschichte\/\">www.usz.ch\/fachbereich\/augenklinik\/ueber-uns\/geschichte\/<\/a>&nbsp;(25.11.2023)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dort, wo heute die ZB steht, stand einst ein Spital. Das erste Spital in Z\u00fcrich, das seinen Ursprung noch vor dem Jahre 1204 hatte und \u00fcber viele Jahrhunderte fortbestand.<\/p>\n","protected":false},"author":886,"featured_media":2445,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[101,76,77,23,19,18,72,90,99,100,73,9,8,56,75,1,17,28,5],"tags":[],"class_list":{"0":"post-2443","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-13-jahrhundert","8":"category-14-jahrhundert","9":"category-15-jahrhundert","10":"category-16-jahrhundert","11":"category-17-jahrhundert","12":"category-18-jahrhundert","13":"category-chirurgisches","14":"category-fachbereich","15":"category-fuersorge","16":"category-gebrechlichkeit","17":"category-geburtshilfliches","18":"category-institution","19":"category-krankheiten","20":"category-krankheiten-im-kindesalter","21":"category-mittelalter","22":"category-ort","23":"category-spital","24":"category-stadtkreis-1","25":"category-zeit","26":"czr-hentry"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2443","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/886"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2443"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2443\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2989,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2443\/revisions\/2989"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2445"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2443"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2443"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2443"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}