{"id":2333,"date":"2023-11-28T06:00:00","date_gmt":"2023-11-28T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/?p=2333"},"modified":"2024-12-01T16:45:10","modified_gmt":"2024-12-01T15:45:10","slug":"das-moulagenmuseum-zuerich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/das-moulagenmuseum-zuerich\/","title":{"rendered":"Das Moulagenmuseum Z\u00fcrich"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Weg aus der Klinik ins Museum <\/h2>\n\n\n\n<p>Haldenbachstrasse 14, 8006 Z\u00fcrich (<a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/edit?mid=1mdJpaZOFrjwkidVhprBC_38phlQB7J0&amp;usp=sharing\">Karte<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">von Sophie Tschudin<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-cyan-bluish-gray-background-color has-background\">Vom einfachen Muttermal \u00fcber die juckende Schuppenflechte bis hin zur furchterregenden Beulenpest, in der Moulagensammlung findet man sie alle.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0254-1-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2402\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0254-1-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0254-1-300x225.jpeg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0254-1-768x576.jpeg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0254-1.jpeg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 1: Einsicht in die Sammlung des Moulagenmuseums. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Was sind Moulagen genau, wozu dienen sie und wie werden sie hergestellt?<\/h2>\n\n\n\n<p>Moulagen sind Wachsanfertigungen von erkrankten K\u00f6rperteilen, meist Erkrankungen der Haut. Sie dienten im fr\u00fchen 20. Jahrhundert als Lehrmittel zur Veranschaulichung von verschiedensten Hauterkrankungen. Da sie aus Wachs gefertigt wurden, sind sie ausserordentlich lebensecht und erm\u00f6glichen so ein genaues Studieren der Krankheiten und ihrer Manifestationen auf der Haut. Ihre Herstellung ist schwer und langwierig, denn zuerst muss eine Gipsform des abzubildenden K\u00f6rperteils gegossen werden. Dann wird die Wachsmischung vorbereitet: gebleichtes Bienenwachs, Calciumcarbonat und Dammaharz werden in einem Wasserbad erhitzt und somit verfl\u00fcssigt. Dieses Gemisch wird dann gefiltert, um Unreinheiten zu entfernen. Die Gipsvorlage wird anschliessend Schicht f\u00fcr Schicht ausgegossen. Ausgeh\u00e4rtet wird das Ganze in einem temperierten Wasserbad, in dem die Wachsfigur auch gleich aus der Gipsvorlage herausgel\u00f6st wird. Danach werden Gipsreste und sonstige Unebenheiten behoben. Die rohe Moulage wird dann bemalt, dies geschieht im Beisein des Patienten, da der ja die Vorlage bildet und es muss im Tageslicht gearbeitet werden. Die Farbe wurde, wie schon das Wachs, Schicht um Schicht aufgetragen. Anschliessend wird die Moulage noch mit Haaren, Augen oder Blasen (Augen und Blasen wurden aus Glas gemacht) versehen, falls n\u00f6tig, und lackiert. Zum Schluss wird ein Leinentuch umrandet und die Moulage sollte mit Name des Herstellers, dem Datum der Herstellung und der Diagnose des Patienten versehen werden. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"85\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_3787-1024x85.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2415\" style=\"width:723px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_3787-1024x85.jpeg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_3787-300x25.jpeg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_3787-768x64.jpeg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_3787-1536x127.jpeg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_3787-2048x170.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 2: Schritte zur Herstellung einer Moulage.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Entstehung der Moulagensammlung <\/h2>\n\n\n\n<p>Der Basler Professor Bruno Blocher wurde 1916 zum Direktor der neu gegr\u00fcndeten Dermatologischen Klinik in Z\u00fcrich gemacht. Blocher war ein grosser Verfechter der Meinung, dass Moulagen f\u00fcr die Lehre der Dermatologie ein Muss sind. Er selbst hatte w\u00e4hrend seiner eigenen Ausbildung n\u00e4mlich sehr von den Moulagensammlungen in Paris, Berlin und Wien profitiert. Bei Antritt seiner neuen Stelle bat Blocher also darum, rund 3000 Franken des Einrichtungskredites zur Beschaffung von Moulagen oder Materialien zur Anfertigung von Moulagen zu verwenden. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"181\" height=\"249\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0264.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2413\" style=\"width:135px;height:auto\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 3: Bruno Bloch. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die deutsche Moulageuse Lotte Volger, die 1918 in die Schweiz fl\u00fcchtete, begann mit dem Aufbau der Moulagensammlung, die dann 1924 im Neubau der Dermatologischen Klinik ihr Zuhause fanden. Dort waren sie in unmittelbarer N\u00e4he des H\u00f6rsaals untergebracht, um w\u00e4hrend Vorlesungen schnell griffbereit zu sein. In diesen Jahren wurden vom Leiter der Chirurgischen Klinik Paul Clairmont etwa 500 Moulagen von chirurgischen Krankheitsbildern in Auftrag gegeben. Diese wurden von Fritz Kolbow angefertigt, der die Moulagenkunst wiederum bei Lotte Volger erlernt hatte. Solche chirurgischen Moulagen sind \u00e4usserst selten und heute nur in Paris und hier in Z\u00fcrich zu finden. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"508\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0262-1024x508.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2406\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0262-1024x508.jpeg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0262-300x149.jpeg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0262-768x381.jpeg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0262-1536x762.jpeg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0262.jpeg 1605w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 4: Beispiel einer solchen, seltenen, chirurgischen Moulagen in Z\u00fcrich. Gezeigt ist ein Patient mit Keloiden auf Verbrennungsnarben. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>1949 wurde Lotte Volger pensioniert, ihre Stelle wurde von Ruth Willi \u00fcbernommen. Ruth Willi war eine von wenigen Sch\u00fclerinnen von Volger und trat bereits nach sieben Jahren wieder zur\u00fcck. Vor ihrem R\u00fccktritt hatte sie aber erst Elsbeth Stoiber, eine weitere Sch\u00fclerin Volgers, ausfindig gemacht. Der neue Leiter der Dermatologischen Klinik schickte Stoiber nach Indien mit der Aufgabe, Moulagen von tropischen Hautkrankheiten, wie zum Beispiel Lepra, zu fertigen. Stoiber war es auch, die Ausstellungen von ausgew\u00e4hlten, f\u00fcr die Vorlesung relevanten Moulagen im H\u00f6rsaal einf\u00fchrte. Durch dieses enorme Wachstum der Sammlung fanden aber schon bald nicht mehr alle Moulagen im Parterre der Klinik einen Platz, so wurden einige St\u00fccke im Keller der Klinik, im sogenannten \u201eMoulagen-Raum\u201c, untergebracht. Dort dienten sie Studenten zum Selbststudium der Dermatologie und ihrer Krankheiten. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"346\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0259-1-1024x346.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2403\" style=\"width:590px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0259-1-1024x346.jpeg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0259-1-300x101.jpeg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0259-1-768x259.jpeg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0259-1-1536x519.jpeg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0259-1-2048x692.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 5: von links nach rechts: Lotte Volger, Elsbeth Stoibel, Ruth Beutl-Willi. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Die Renaissance der Moulagenkunst <\/h2>\n\n\n\n<p>Da die Kamera- und Filmtechnik in den 1960er Jahren beeindruckende Fortschritte machte und man nun bevorzugt Film-  oder Kameraaufnahmen als prim\u00e4res Lehrmittel anwandte, gerieten die Moulagen immer mehr in Vergessenheit. 1972 bekam Elsbeth Stoiber sogar den Auftrag, alle bereits existierenden Moulagen wieder einzuschmelzen und zu Kerzen und \u00c4hnlichem zu machen, da sie nicht nur sehr viel Platz einnehmen, sondern auch einer sehr aufwendigen Pflege bed\u00fcrfen. Dass die Sammlung heute noch zu bestaunen ist, ist vor allem Elsbeth Stoiber zu verdanken, da sie sich geweigert hatte, die Moulagen einzuschmelzen. Daraufhin f\u00fchrte sie zusammen mit Urs W. Schnyder, dem Leiter der Dermatologischen Klinik von 1979-1991, und dem Konservator des Medizinhistorischen Museums der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, Urs Boschung, im Jahre 1979 eine Sonderausstellung zum Thema \u201eWachsbildnerei in der Medizin\u201c durch. Diese Ausstellung war der Anfang der Wiedergeburt der Moulagen. Von dort an wuchs das Interesse an der Moulagenkunst und deren Herstellung wieder, es wurden Publikationen und Filmbeitr\u00e4ge zur verlorenen Kunst der Moulagenherstellung und zur Arbeit von Elsbeth Stoiber gemacht. 1984 konnten die Moulagen aus den Kellerr\u00e4umen der Dermatologischen Klinik in Vitrinen in die Untergeschossr\u00e4umlichkeiten des Schulungsgeb\u00e4udes der Universit\u00e4t Z\u00fcrich ziehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Zugang f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit<\/h2>\n\n\n\n<p>1993 wurde an der Haldenbachstrasse ein Neubau des Universit\u00e4tsspitals Z\u00fcrich erstellt, in diesem wurden die in den 1990er Jahren von G\u00fcnter Siemiatkowski restaurierten Moulagen ein erstes Mal f\u00fcr die allgemeine Bev\u00f6lkerung frei zug\u00e4nglich ausgestellt. Der Neubau ist so immer noch in unmittelbarer N\u00e4he des Zentrums der Universit\u00e4t Z\u00fcrich und des Universit\u00e4tsspitals. In diesem Neubau sind um die 600 der rund 1800 St\u00fccke grossen Sammlung zu bestaunen, man nennt diese 600 Modelle auch Sammlung A. W\u00e4hrend Sammlung A f\u00fcr jeden zug\u00e4nglich ist, ist Sammlung B, die Facharztsammlung, noch immer an ihrem alten Standort. Bis 1999 war Elsbeth Stoiber die Konservatorin der Moulagensammlung, dann wurde sie von Michael Geiges abgel\u00f6st, der die Stelle noch immer inne hat. 1996 wurde das Moulagenmuseum offiziell Mitglied im Verein der Z\u00fcrcher Museen. Seit der Jahrtausendwende steigt das Interesse an Moulagen wieder, das Museum z\u00e4hlt j\u00e4hrlich etwa 4000 Besucher, und rund 100 F\u00fchrungen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Moulagen haben aber auch als Lehrmittel ein Comeback erlebt, da sie noch immer in einem hervorragenden Zustand sind, wurden sie von ihrem eigentlichen Zielpublikum, den Medizinstudenten, zunehmend wieder als Lehrmittel gebraucht, so findet man vor den Semesterpr\u00fcfungen immer einige Medizinstudenten im Museum. Seit 2005 haben die Moulagen sogar wieder einen festen Platz in der Vorlesung der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, denn die Einf\u00fchrung in die Dermatologie, die vom Leiter der Dermatologischen Klinik gehalten wird, h\u00e4lt diese Vorlesung direkt im Moulagenmuseum. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"561\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0263-1024x561.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2412\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0263-1024x561.jpeg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0263-300x164.jpeg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0263-768x421.jpeg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/11\/IMG_0263.jpeg 1230w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 6: Innenansicht des Moulagenmuseum mit Blick auf den Seminarraum. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Seit 1999 ist das Museum auch im Internet vertreten. Man findet auf ihrer Website Informationen zu vergangen und kommenden Anl\u00e4ssen und zur Geschichte und Herstellung von Moulagen. Man kann sich Videos zu einzelnen Moulagen beziehungsweise einzelnen Hauterkrankungen ansehen, ausserdem bieten sie einen Virtuellen Rundgang durch das Museum an. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Bildquellen:<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Abb. 1: https:\/\/www.zuerich.com\/de\/besuchen\/kultur\/moulagenmuseum<\/li>\n\n\n\n<li>Abb. 2, 4 und 5: Eigenaufnahmen S. Tschudin<\/li>\n\n\n\n<li>Abb. 3: https:\/\/www.moulagen.uzh.ch\/de\/geschichte-technik\/zuerich.html<\/li>\n\n\n\n<li>Abb. 6: https:\/\/zuercher-museen.ch\/museen\/moulagenmuseum<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Literatur: <\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Moulagen.UZH: https:\/\/www.moulagen.uzh.ch\/de\/geschichte-technik\/zuerich.html<\/li>\n\n\n\n<li>Geiges, Michael: Das&nbsp;Z\u00fcrcher&nbsp;Moulagenmuseum&nbsp;&#8211; Die heutige Bedeutung in der Dermatologie, Medizingeschichte und \u00d6ffentlichkeit. In: Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft 5 (2007), S. 953-957. DOI:&nbsp;10.1111\/j.1610-0387.2007.06527.x<\/li>\n\n\n\n<li>Informationstafeln im Moulagenmuseum selbst.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1993 wurde an der Haldenbachstrasse ein Neubau des Universit\u00e4tsspitals Z\u00fcrich erstellt, in diesem wurden die in den 1990er Jahren von G\u00fcnter Siemiatkowski restaurierten Moulagen ein erstes Mal f\u00fcr die allgemeine Bev\u00f6lkerung frei zug\u00e4nglich ausgestellt. <\/p>\n","protected":false},"author":880,"featured_media":2402,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7,57,106,90,108,9,8,46,107,1,15,5],"tags":[],"class_list":{"0":"post-2333","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-20-jahrhundert","8":"category-21-jahrhundert","9":"category-dermatologie","10":"category-fachbereich","11":"category-hautkrankheiten","12":"category-institution","13":"category-krankheiten","14":"category-lehranstalt","15":"category-museum","16":"category-ort","17":"category-stadtkreis-6","18":"category-zeit","19":"czr-hentry"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2333","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/880"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2333"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2333\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2991,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2333\/revisions\/2991"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2402"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2333"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2333"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2333"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}