{"id":1615,"date":"2023-04-28T22:27:24","date_gmt":"2023-04-28T20:27:24","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/?p=1615"},"modified":"2024-12-01T16:39:08","modified_gmt":"2024-12-01T15:39:08","slug":"pflegi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/pflegi\/","title":{"rendered":"Die Pflegi"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein Spital von Frauen f\u00fcr Frauen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Carmenstrasse 40, 8032 Z\u00fcrich (<a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/edit?mid=1mdJpaZOFrjwkidVhprBC_38phlQB7J0&amp;ll=47.367445542973144%2C8.563634600000011&amp;z=17\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/edit?mid=1mdJpaZOFrjwkidVhprBC_38phlQB7J0&amp;ll=47.367445542973144%2C8.563634600000011&amp;z=17\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Karte<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">von Pascale Pfiffner<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"has-cyan-bluish-gray-background-color has-background\">1901 wurde die Schweizerische Pflegerinnenschule mit Frauenspital in Z\u00fcrich er\u00f6ffnet. Bis heute gilt die \u201cPflegi\u201d als Symbol f\u00fcr die Reform des Pflegeberufes, als Andenken an die b\u00fcrgerliche Frauenbewegung und formt einen Teil Z\u00fcrcher Stadtgeschichte.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<figure class=\"wp-block-table is-style-stripes\"><table><tbody><tr><td>1883<\/td><td>Anna Heer beginnt das Medizinstudium an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich<\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>1889<\/td><td>Aufenthalt Anna Heer in England, &#8222;moderne Pflege&#8220; nach Florence Nightingale<\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>1896<\/td><td>Erster Schweizer Kongress f\u00fcr die Interessen der Frau, Genf<\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>1901<\/td><td>Er\u00f6ffnung Schweizerische Pflegerinnenschule mit Frauenspital in Z\u00fcrich<\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>1909<\/td><td>Gr\u00fcndung &#8222;Krankenpflegeverbund Z\u00fcrich&#8220; durch Anna Heer<\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>1910<\/td><td>Gr\u00fcndung  &#8222;Schweizerischer Krankenpflegebund&#8220; durch Anna Heer<\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>1914<\/td><td>Der Erste Weltkrieg bricht aus und die Pflegi wird zu einem wichtigen Ausbildungsort f\u00fcr Krankenschwestern<\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>1918<\/td><td>pl\u00f6tzlicher Tod von Anna Heer durch Sepsis<\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>Ende der 1990er Jahre<\/td><td>Aufl\u00f6sung Pflegi\/ Fusion Zollikerberg<\/td><td><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zeitstrahl der wichtigsten Ereignisse w\u00e4hrend der 100 Jahre Pflegi<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie drei Frauen den Pflegeberuf in der Schweiz etablierten und ein Spital von Frauen f\u00fcr Frauen errichteten<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie sollten junge Frauen in einer Zeit, in der sie nur unter wenigen Berufen w\u00e4hlen konnten, zu einer guten Ausbildung kommen? Was musste getan werden, um die Pflege vom aufopfernden Liebesdienst zu einer ernstzunehmenden beruflichen T\u00e4tigkeit aufzuwerten?<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Fragen stellte sich Frau Dr. Anna Heer, als eine der ersten \u00c4rztinnen der Schweiz. Sie entwickelte die Idee zur Gr\u00fcndung eines Spitals mit Pflegerinnenschule zusammen mit Marie Heim-V\u00f6gtlin und Ida Schneider gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Ihr Ziel war es, eine konfessionell neutrale Einrichtung zu schaffen, die ausschlie\u00dflich von Frauen gef\u00fchrt wurde und sich deren Bed\u00fcrfnisse anpasste. (Mehr zu Marie Heim-V\u00f6gtlin <a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/die-praxis-der-ersten-schweizer-aerztin\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/die-praxis-der-ersten-schweizer-aerztin\/\">hier<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"660\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/BAZ_114945-1024x660.jpg\" alt=\"Abb1: Pflegerinnenschule mit Frauenspital, Datum und Fotograf unbekannt\" class=\"wp-image-1622\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/BAZ_114945-1024x660.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/BAZ_114945-300x193.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/BAZ_114945-768x495.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/BAZ_114945-1536x990.jpg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/BAZ_114945-2048x1320.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 1: Pflegerinnenschule mit Frauenspital, Z\u00fcrich, Fotograf und Datum unbekannt <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gr\u00fcndungsprozess<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Pflegi entstand in einer Zeit des Umbruchs in Z\u00fcrich. Sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich. In der um 1900 bl\u00fchenden Wirtschaftsmetropole entstanden viele noch heute bekannte Bauten wie das Landesmuseum und das neue Stadttheater. Obwohl Z\u00fcrich kr\u00e4ftig wuchs, gab es gleichzeitig auch viel Armut und die Krankenversorgung f\u00fcr den Grossteil der Bev\u00f6lkerung war ungen\u00fcgend. Es gab einen Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal. Kranke wurden oft zu Hause von Dienstboten oder weiblichen Angeh\u00f6rigen betreut, w\u00e4hrend in Krankenh\u00e4usern vorwiegend Ordensschwestern arbeiteten, von denen viele nur unzureichend ausgebildet waren. Selbst das genaue Befolgen \u00e4rztlicher Anweisungen war keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Zeit durften Frauen in der Schweiz zwar Medizin studieren, es gab aber nur sp\u00e4rlich Assistenzstellen f\u00fcr sie. Von den m\u00e4nnlichen Arbeitskollegen und Vorgesetzten wurde man als Frau bel\u00e4chelt. So bildete Anna Heer sich w\u00e4hrend und nach dem Studium im Ausland weiter. W\u00e4hrend ihrem Aufenthalt in London lernte sie das englische Pflegewesen unter Florence Nightingale kennen und erkannte schnell, dass in ihrem Heimatland der Schweiz noch einiges f\u00fcr den Fortschritt getan werden musste.<\/p>\n\n\n\n<p>So nahm sie Kontakt auf mit dem Schweizerischen gemeinn\u00fctzigen Frauenverein (SGF) und stellte beim ersten Kongress f\u00fcr Fraueninteressen in Genf ein Programm zur Verbesserung der Ausbildung von Krankenschwestern vor. Sie beanstandete f\u00fcr die n\u00f6tige Reformation ein eigenes Spital f\u00fcr die Ausbildung der jungen Frauen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>(\u2026) Die Aufgabe ist gross. Noch gr\u00f6sser muss unsere Begeisterung f\u00fcr die Aufgabe sein. So lassen Sie uns als Schweizerinnen mutig an die Arbeit gehen. Sie gelte unseren Kranken, den M\u00fcttern und den Kleinsten. Sie diene einem edlen Frauenberufe und verschaffe ihm die Bedeutung und die Achtung, die er verdient. Der Geist der Humanit\u00e4t segne unsere Bestrebungen. <sup>1<\/sup><\/p>\n<cite>Rede von Anna Heer am Kongress<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die erste von noch vielen Herausforderungen bestand darin, die notwendigen finanziellen Mittel f\u00fcr den Bau des Spitals und die Einrichtung der Pflegerinnenschule zu beschaffen. Dies gestaltete sich als schwierig und auch in der Bev\u00f6lkerung waren die Meinungen zum grossen Plan der Frauen gespalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Hindernis stellte das Finden eines passenden Grundst\u00fccks f\u00fcr den Bau des Spitals. Nach l\u00e4ngerem Suchen konnte schliesslich ein geeignetes Grundst\u00fcck in Z\u00fcrich-Hottingen erworben werden, das von der Stadt zu einem g\u00fcnstigen Preis verkauft wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der tatkr\u00e4ftigen Unterst\u00fctzung von Marie Heim-V\u00f6gtlin, ihrem Mann Albrecht Heim und Anna Heers Pflegevater Stadtrat Kaspar Grob gelang das zun\u00e4chst unm\u00f6glich Erschienene. Es halfen ihnen der Schweizerische Gemeinn\u00fctzige Frauenverein und zahlreiche private Spender, die durch verschiedene Veranstaltungen und Spendenaufrufe gewonnen werden konnten.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201dWelch ein Wunder!\u201d so sagten unsere M\u00fctter, \u201cwelch ein Ding der Verstiegenheit, der Unm\u00f6glichkeit\u201d, so t\u00f6nte es damals von unseren V\u00e4tern.\u201d<sup>1<\/sup><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Trotz all dieser Herausforderungen wurde das Schweizerische Frauenspital mit angegliederter Pflegerinnenschule schlie\u00dflich im Jahr 1901 er\u00f6ffnet. Das Spital etablierte sich schnell als eine der f\u00fchrenden medizinischen Einrichtungen f\u00fcr Frauen und setzte Impulse in der Ausbildung von qualifizierten Pflegekr\u00e4ften. In der Stiftungsurkunde von 1899 wurde explizit festgehalten, dass eine Pflegerinnenschule mit Frauenspital errichtet und auch von Anfang an von Frauen geleitet werden soll. Haupts\u00e4chlich arbeiteten \u00c4rztinnen dort und bis in die 1960er Jahre war es ein klares Frauen- und Kinderspital.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt war der Gr\u00fcndungsprozess der Pflegi gepr\u00e4gt von einem hohen Engagement und Durchhalteverm\u00f6gen der Gr\u00fcnderinnen und Unterst\u00fctzerinnen, die trotz zahlreicher Herausforderungen ihre Vision umsetzen konnten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"748\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/BAZ_116961-1024x748.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1647\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/BAZ_116961-1024x748.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/BAZ_116961-300x219.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/BAZ_116961-768x561.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/BAZ_116961-1536x1123.jpg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/BAZ_116961-2048x1497.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 2:  Erweiterungsbau Pflegerinnenschule, 1936<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bedeutung f\u00fcr die Frauenbewegung Schweiz<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gr\u00fcndung der Pflegerinnenschule durch Anna Heer war ein grundlegender Schritt f\u00fcr die Frauenbewegung in der Schweiz. Durch die Schule konnten Frauen eine Ausbildung absolvieren und eine Karriere im Gesundheitswesen verfolgen. Die Schule war jedoch nicht nur ein Ort der Ausbildung, sondern auch ein Ort des Austauschs und der Vernetzung f\u00fcr Frauen. Viele Absolventinnen der Schule waren aktive Teilnehmerinnen der Frauenbewegung und k\u00e4mpften f\u00fcr die Gleichberechtigung von Frauen in der Gesellschaft. <\/p>\n\n\n\n<p>Oberin Ida Schneider und Anna Heer haben durch ihre Arbeit an der Pflegerinnenschule in Z\u00fcrich das Bild der Krankenschwestern und der Frauen im Gesundheitswesen ver\u00e4ndert. Sie haben eine Generation von Frauen ausgebildet, die ihre Karrieren in der Krankenpflege und der Medizin erfolgreich fortsetzten. Ihre Arbeit war ein grosser Beitrag zur Frauenbewegung in der Schweiz, indem sie Frauen eine professionelle Ausbildung und Karriere erm\u00f6glichte und damit die Geschlechtergrenzen in der Arbeitswelt erweiterte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schliessung Ende der 1990er-Jahre<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach fast 100 Jahren \u201cPflegi\u201d musste das Spital 1998 im Zuge der kantonalen Stadtplanung den Betrieb einstellen. Die Stiftung der Pflegerinnenschule fusionierte mit dem Diakoniewek Neum\u00fcnster. Verschiedene Abteilungen wurden von der Carmenstrasse ins ehemalige Neum\u00fcnsterspital und das heutige Zollikerberg Krankenhaus verlegt. Das Pflegi-Areal wurde umgenutzt und heute sind an der Carmenstrasse Wohnungen und B\u00fcror\u00e4ume vorzufinden. Der Garten im Innenhof wird immer noch gerne von Kindern zum Spielen genutzt. Die Architektur im Stil der \u201aneuen Sachlichkeit\u2018 erinnert noch vage an ein Krankenhausgeb\u00e4ude.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/Bild_2023-04-29_183218353.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"622\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/Bild_2023-04-29_183218353-1024x622.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1650\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/Bild_2023-04-29_183218353-1024x622.png 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/Bild_2023-04-29_183218353-300x182.png 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/Bild_2023-04-29_183218353-768x467.png 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/Bild_2023-04-29_183218353-200x120.png 200w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/Bild_2023-04-29_183218353-1536x933.png 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/files\/2023\/04\/Bild_2023-04-29_183218353-2048x1244.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 3: Das Pflegi-Areal heute (Ansicht von Klosbachstrasse\/ Carmenstrasse), 2021<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Hier erz\u00e4hlen ehemalige Mitarbeiter der Pflegi aus erster Hand. (SRF-Dok)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/youtu.be\/OSYZwmjNy2o\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Video 1: Ein starkes St\u00fcck (Frauen-)Geschichte: Ehemalige Mitarbeitende erz\u00e4hlen aus ihrer Zeit in der Schweizerischen Pflegerinnenschule. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">BILDQUELLEN<\/h6>\n\n\n\n<p>Abb. 1: ETH-Bibliothek Z\u00fcrich, Bildarchiv \/ FotografIn unbekannt \/ BAZ_114945 https:\/\/baz.e-pics.ethz.ch\/catalog\/BAZ\/r\/138161\/viewmode=infoview\/qsr=pflegerinnenschule<br>Abb. 2: ETH-Bibliothek Z\u00fcrich, Bildarchiv \/ Fotograf: Wolf-Bender&#8217;s Erben\/ BAZ_116961 https:\/\/baz.e-pics.ethz.ch\/catalog\/BAZ\/r\/137447\/viewmode=previewview\/qsr=pflegerinnenschule<\/p>\n\n\n\n<p>Abb. 3: ETH-Bibliothek Z\u00fcrich, Bildarchiv \/ Fotograf: Steiger Jonathan \/ BAZ_165195 https:\/\/baz.e-pics.ethz.ch\/catalog\/BAZ\/r\/405009\/viewmode=infoview\/qsr=pflegi<br>Video 1: https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OSYZwmjNy2o (Stiftung Diakoniewerk Neum\u00fcnster, 2023)<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">LITERATUR<\/h6>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>M\u00fcller, Verena E.: Anna Heer 1863-1918. Gr\u00fcnderin der Schweizerischen Pflegerinnnenschule, Wettingen 2019<\/li>\n\n\n\n<li>B\u00fchler Caroline: Die Pflegi. Ein Spital f\u00fcr Frauen &#8211; von Frauen geschaffen und gepr\u00e4gt, Z\u00fcrich 2007<\/li>\n\n\n\n<li>M\u00fcller, Verena E.: Chirurgin, Unternehmerin, &#8211; Pionierin der Krankenpflege. Schweizerische \u00c4rztezeitung, 23.01.2019, &lt;<a href=\"https:\/\/saez.ch\/article\/doi\/saez.2019.17417\">https:\/\/saez.ch\/article\/doi\/saez.2019.17417<\/a>&gt;, Stand: 05.03.2023.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1901 wurde die \u201cSchweizerische Pflegerinnenschule mit Frauenspital\u201d in Z\u00fcrich er\u00f6ffnet. Bis heute gilt die \u201cPflegi\u201d als Symbol f\u00fcr die Reform des Pflegeberufes, Denkmal f\u00fcr die b\u00fcrgerliche Frauenbewegung und ein St\u00fcck Z\u00fcrcher Stadtgeschichte.<\/p>\n","protected":false},"author":832,"featured_media":1647,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7,143,90,93,73,128,121,9,8,46,1,10,104,17,33,5],"tags":[83,85,84],"class_list":{"0":"post-1615","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-20-jahrhundert","8":"category-chirurgie","9":"category-fachbereich","10":"category-geburtshilfe","11":"category-geburtshilfliches","12":"category-gynaekologie","13":"category-hygiene","14":"category-institution","15":"category-krankheiten","16":"category-lehranstalt","17":"category-ort","18":"category-person","19":"category-pflege","20":"category-spital","21":"category-stadtkreis-7","22":"category-zeit","23":"tag-anna-heer","24":"tag-ida-schneider","25":"tag-marie-heim-voegtlin","26":"czr-hentry"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1615","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/832"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1615"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1615\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2658,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1615\/revisions\/2658"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1647"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1615"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1615"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medizingeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1615"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}