{"id":368,"date":"2018-11-01T01:59:23","date_gmt":"2018-11-01T00:59:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.phil.uzh.ch\/elearning\/blog\/medioscope\/?p=368"},"modified":"2019-01-29T15:32:00","modified_gmt":"2019-01-29T14:32:00","slug":"das-spektakel-einer-tragoedie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/2018\/11\/01\/das-spektakel-einer-tragoedie\/","title":{"rendered":"Das Spektakel einer Trag\u00f6die"},"content":{"rendered":"<p>Die Ausstellung \u201eDu bist Faust. Goethes Drama in der Kunst\u201c in der Kunsthalle M\u00fcnchen h\u00e4lt\u00a0der Gegenwart den Spiegel vor. Dass es dabei eher um eine schillernde Zurschaustellung simpler Identifikationsvorg\u00e4nge statt der M\u00f6glichkeit zur individuellen Auseinandersetzung geht, wird unter den Teppich der reichhaltigen Rezeptionsgeschichte von Goethes Werk gekehrt.<\/p>\n<h3>Visuelle Spiegelung<\/h3>\n<figure id=\"attachment_369\" aria-describedby=\"caption-attachment-369\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-369\" src=\"http:\/\/www.phil.uzh.ch\/elearning\/blog\/medioscope\/files\/2018\/08\/Faust2-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Faust2-300x169.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Faust2-768x432.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Faust2-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Faust2-465x262.jpg 465w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Faust2-695x391.jpg 695w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Faust2.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-369\" class=\"wp-caption-text\">Gespiegelt: Ein Werbeplakat der Ausstellung (Bild: Kunsthalle M\u00fcnchen)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Zwischen Odeonsplatz und Marienplatz befindet sich die Kunsthalle M\u00fcnchen an einem Knotenpunkt der Stadt. Die Ausstellungen, die hier dreimal j\u00e4hrlich durchgef\u00fchrt werden, finden ihr Zuhause seit 2001 in einem Teil der \u201e5 H\u00f6fe\u201c, einer Kreation des Architektenduos Herzog &amp; de Meuron. Der Ausstellungsort versinnbildlicht entsprechend die Verbindung einer pr\u00e4gnanten lokalen Platzierung mit einer global agierenden Architektur. Eine Gegen\u00fcberstellung, die im \u00fcbertragenen Sinne auch in der derzeitigen Ausstellung \u201eDu bist Faust\u201c zu beobachten ist: Goethes Trag\u00f6die <em>Faust<\/em> in seiner weltweiten, k\u00fcnstlerischen Weiterverarbeitung. W\u00e4hrend das \u201ebekannteste Werk der deutschen Literatur\u201c, wie es in der Ank\u00fcndigung der Ausstellung hei\u00dft, in dessen visuellen und auditiven Spiegelungen auf einer internationalen Ebene thematisiert wird, tritt der Stoff durch die Einbeziehung von M\u00fcnchner Kulturinstitutionen (Kunsthalle M\u00fcnchen, Residenztheater, Staatsoper, etc.) regional verankert auf.<\/p>\n<p>Die k\u00fcnstlerischen Arbeiten, die sich seit der Ver\u00f6ffentlichung von Goethes <em>Faust I<\/em> im Jahr 1808 \u2013 mal mehr, mal weniger explizit \u2013 auf die Handlung um den Doktor Faust beziehen, stehen dabei im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Nebst der ersten Pr\u00e4misse, der Handlung selbst einen Spiegel vorzuhalten, begegnet die Ausstellung durch die Wahl des Titels ihren Besucher*innen zudem mit einer zweiten Absicht und Aussage: \u201eDu bist Faust\u201c. Dass wir mit Faust nicht nur viel gemeinsam haben, sondern ihn vom Innersten bis zum Rand unserer eigenen Identit\u00e4t entdecken k\u00f6nnen, steht also au\u00dfer Diskussion. Fragt sich nur, ob wir da auch mitdiskutieren d\u00fcrfen?<\/p>\n<p>Die Betrachtung des eigenen Selbst zieht sich durch die gesamte Ausstellung. Philipp F\u00fcrhofer, freischaffender Szenograf und K\u00fcnstler, kleidet die R\u00e4ume in dunkel kosmische und unschuldig wei\u00dfe Farben, nutzt deren Symbolcharakter als Untergrund f\u00fcr die ausgestellten Arbeiten und deren Inszenierung. Der Spiegel fungiert als konstanter Begleiter \u2013 ob ganz glatt, zerbrochen oder lediglich als verspiegelte Lichtreflexionen in den Fenstern zwischen den R\u00e4umen: die Spiegelelemente werden als Hauptakteure inszeniert, und mit ihnen das darin Gespiegelte. Der gezeigte Handspiegel, den die Sopranistin Mari Carolin Miolan-Carvalho in der Urauff\u00fchrung von Gounods <em>Faust<\/em> benutzte, wurde von ihren Anbetern als Kunstreliquie behandelt. Hier wird er auch zum Symbol des selbstversichernden Blicks, der sich auf uns Besucher*innen \u00fcbertr\u00e4gt. Die Betrachtung des eigenen K\u00f6rpers im Spiegel hat n\u00e4mlich eher ein Haare-Zurechtr\u00fccken und Kleiderst\u00fcck-Richten zur Folge; es mag das Narzisstische im Faust und damit ein hei\u00df aktuelles Thema ansprechen, l\u00e4sst eine Identifikation auf psychischer und menschlicher Ebene aber an der Oberfl\u00e4che abblitzen und f\u00fchrt zu einem Assoziationszwang. Selbst-Reflexion wird zu einem leeren Symbol der Identifikation.<\/p>\n<figure id=\"attachment_370\" aria-describedby=\"caption-attachment-370\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-370\" src=\"http:\/\/www.phil.uzh.ch\/elearning\/blog\/medioscope\/files\/2018\/08\/Bildschirmfoto-2018-08-31-um-17.50.10-Kopie-300x297.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"297\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Bildschirmfoto-2018-08-31-um-17.50.10-Kopie-300x297.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Bildschirmfoto-2018-08-31-um-17.50.10-Kopie-150x150.jpg 150w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Bildschirmfoto-2018-08-31-um-17.50.10-Kopie-144x144.jpg 144w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Bildschirmfoto-2018-08-31-um-17.50.10-Kopie-465x461.jpg 465w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Bildschirmfoto-2018-08-31-um-17.50.10-Kopie-504x500.jpg 504w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Bildschirmfoto-2018-08-31-um-17.50.10-Kopie.jpg 594w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-370\" class=\"wp-caption-text\">Die Kunsthalle l\u00e4dt zum Selfie mit dem Hashtag #dubistfaust (Bild: Instagram Userin @irina.tschigwinzew)<\/figcaption><\/figure>\n<h3>Mut zur Selbst-Reflexion<\/h3>\n<p>Das kuratorische Konzept suggeriert in der Umsetzung einen r\u00e4umlichen Weg durch die Dramaturgie von Goethes erstem Teil der Trag\u00f6die. Eingangs der Ausstellung sind die Besucher*innen dazu eingeladen, die fiktive Figur Faust auf ihrer Suche nach Sinn zu begleiten. Anhand welcher Disziplin dies erfolgt, wird klugerweise nicht definiert. So erm\u00f6glicht sich das Kuratoren-Team eine breite Herangehensweise, die weder auf kunst- noch literaturhistorische Ans\u00e4tze beschr\u00e4nkt w\u00e4re. Im Vordergrund stehen k\u00fcnstlerische Arbeiten, die den weltber\u00fchmten Stoff verarbeiten, in andere Medien um- und \u00fcbersetzen. Die Vielzahl an Kunstwerken, die gezeigt werden, ist dennoch erfreulich. Wer diese Ausstellung besucht, wird reich beschenkt mit Medien aller Art und aus den verschiedensten europ\u00e4ischen Kontexten, die, sofern man liest, gut aufgearbeitet sind.<\/p>\n<p>In der Kombination mit der theatralischen Raumgestaltung bringt die fehlende Klarheit im Ansatz in der Vermittlung dennoch einige Probleme mit sich: K\u00fcnstlerische Kontexte wurden aufgearbeitet, finden in der Pr\u00e4sentationsweise aber keine Resonanz. So werden die Postkarten, eine Margarethe-Darstellerin zeigend, als voremanzipatorisch beschrieben und dennoch an eine rosarote Wand geh\u00e4ngt. Es wird Candida H\u00f6fers institutionskritische Arbeit <em>Goethe Nationalmuseum Weimar III <\/em>(2006) als solche erkannt, aber benutzt, um eine auratische Aufladung von Goethes Werk und seiner Person zu reproduzieren. Die Einschr\u00e4nkung auf eine Disziplin m\u00fcsste nicht eine Verengung der ausgestellten Medien zur Folge haben. Vielmehr h\u00fclfe der Fokus auf eine\u00a0Disziplin einem Ausstellungshaus, ihre Selbstreflexion kenntlich zu gestalten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_371\" aria-describedby=\"caption-attachment-371\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-371 size-medium\" src=\"http:\/\/www.phil.uzh.ch\/elearning\/blog\/medioscope\/files\/2018\/08\/Bildschirmfoto-2018-08-31-um-17.52.46-Kopie-2-300x296.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"296\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Bildschirmfoto-2018-08-31-um-17.52.46-Kopie-2-300x296.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Bildschirmfoto-2018-08-31-um-17.52.46-Kopie-2-465x459.jpg 465w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Bildschirmfoto-2018-08-31-um-17.52.46-Kopie-2-507x500.jpg 507w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Bildschirmfoto-2018-08-31-um-17.52.46-Kopie-2.jpg 597w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-371\" class=\"wp-caption-text\">Merchandise im Emoji-Stil (Bild: privat)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Unter dem Willen, m\u00f6glichst viele Facetten zu pr\u00e4sentieren, leiden vor allem tiefgr\u00fcndige Details, deren Beleuchtung zu anderen Lesarten f\u00fchren k\u00f6nnten. Eine Betonung darauf, dass die Auff\u00fchrung von Gounods Oper <em>Faust<\/em> als Inaugurationsst\u00fcck f\u00fcr die Metropolitan Opera in New York 1883 gedient hat, h\u00e4tte \u2013 gerade im Sinne einer Rezeptionsgeschichte \u2013 die Verwendung der literarischen Materie als Start- und Anfangspunkt verdeutlicht. Dazu best\u00fcnden unz\u00e4hlige andere Verweise auf Theaterinszenierungen des (Ur-)Fausts, die besonders zu signifikanten Weichenstellungen der europ\u00e4ischen Geschichte, sei es die unmittelbare Nachkriegszeit, der Mauerfall oder die Jahrtausendwende, ihren Einzug in Theaterprogramme fanden. K\u00f6nnte man daraus allenfalls Schl\u00fcsse ziehen, weshalb ein Faust-Festival gerade jetzt in Bayern zustande kommt?<\/p>\n<h3>Textliche Unsch\u00e4rfe<\/h3>\n<p>Wo es an einer reflektierten Ausstellungspraxis mangelt, wird mit materieller Hingabe gekontert. Die R\u00e4umlichkeiten sind au\u00dferordentlich sorgf\u00e4ltig ausgestaltet, die eingesetzten Materialien dezent verarbeitet. Der Anspruch, eine ebenso ansprechende wie faszinierende Ausstellung umzusetzen ist in dieser aufw\u00e4ndigen Produktion sp\u00fcrbar. Ebenso beeindruckend ist die Bildungsarbeit, die besonders im Rahmen dieses Projekts einen hohen Stellenwert einnimmt. Als Auseinandersetzung mit der Schullekt\u00fcre schlechthin bietet diese Schau eine willkommene Abwechslung und Unterst\u00fctzung bei der Lekt\u00fcrevermittlung. Dementsprechend gro\u00df ist der Andrang von Schulklassen, die sich, nacheinander, in die Reihe stellen, um einen bereitgelegten Audioguide zu fassen.<\/p>\n<p>Verst\u00e4ndlich, dass gerade in der Pr\u00e4sentation von durchgekauten und omnipr\u00e4senten Literaturstoffen des Schulalltags der Druck hoch ist, die Ausstellung f\u00fcr Lehrende und Lernende aufschlussreich zu gestalten. Letztlich ist es aber gerade die damit verbundene Scheu vor Langeweile seitens der Betrachter*innen, welche die Ausstellung in ihrer Chance, Goethes <em>Faust<\/em> originell zu setzen, hemmen. Die Anforderung an sich selbst, als Spiegel eines kompletten Faust-Festivals zu funktionieren, ist schlicht zu hoch angesetzt. Denn der Text, um den es hier geht, um den s\u00e4mtliche ausgestellten Werke kreisen, wird dem Publikum vorenthalten. Im zweitletzten Raum stechen zwar scharf gesetzte Textpassagen, aufgedruckt auf den Tapetenw\u00e4nden, aus einem unscharfen Textmeer auf. Dass dabei nicht nur die bekanntesten Teile des Textes scharfgestellt gezeigt, sondern zudem die \u00fcbrige Textmasse zur Unkenntlichkeit unscharf dargestellt wird, reduziert den Text auf die g\u00e4ngigen Schl\u00fcsselpassagen und l\u00e4sst die Komplexit\u00e4t von Goethes Sprache au\u00dfen vor.<\/p>\n<figure id=\"attachment_372\" aria-describedby=\"caption-attachment-372\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-372\" src=\"http:\/\/www.phil.uzh.ch\/elearning\/blog\/medioscope\/files\/2018\/08\/Du_bist_Faust_007-900x600-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Du_bist_Faust_007-900x600-300x200.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Du_bist_Faust_007-900x600-768x512.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Du_bist_Faust_007-900x600-465x310.jpg 465w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Du_bist_Faust_007-900x600-695x463.jpg 695w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/files\/2018\/08\/Du_bist_Faust_007-900x600.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-372\" class=\"wp-caption-text\">Ausstellungsansicht (Bild: Kunsthalle M\u00fcnchen)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Entledigt man sich der Kopfh\u00f6rer des Audioguides, bestechen die R\u00e4ume durch eine dumpfe Stille, die, ab und an, \u00fcber einige Ecken von Gounods Oper und fast fl\u00fcsternden Kuratorinnen und Kunstvermittlerinnen beschallt werden. Was sich zun\u00e4chst anf\u00fchlt wie s\u00fcndhaftes Verhalten, eine respektlose Abkehr von den Bem\u00fchungen der Ausstellungsmacher, die einem bis eben noch \u00fcber die Ohren mitgeteilt wurden, kippt sogleich in die Freude an einer eigenen Beobachtung: Die Kunsthalle zeigt nicht die Trag\u00f6die, sondern ein Spektakel.<\/p>\n<p><em>Die Ausstellung \u201eDu bist Faust. Goethes Drama in der Kunst\u201c war vom 23. Februar 2018 bis zum 29. Juli 2018 in der Kunsthalle M\u00fcnchen zu sehen.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Mike Bill studiert Kunstgeschiche (Hauptfach) und Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft (Nebenfach) an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ausstellung \u201eDu bist Faust. Goethes Drama in der Kunst\u201c in der Kunsthalle M\u00fcnchen h\u00e4lt\u00a0der Gegenwart den Spiegel vor. 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Visuelle Spiegelung Zwischen<span class=\"more-link\"><a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/2018\/11\/01\/das-spektakel-einer-tragoedie\/\">Weiterlesen&#8230;<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":451,"featured_media":369,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":null,"_FSMCFIC_featured_image_hide":null,"footnotes":""},"categories":[45],"tags":[34,7,32],"class_list":["entry","author-mikbil","post-368","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-besprechungen","tag-du-bist-faust","tag-faust","tag-goethe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/368","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/wp-json\/wp\/v2\/users\/451"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=368"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/368\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":505,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/368\/revisions\/505"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/wp-json\/wp\/v2\/media\/369"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=368"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=368"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/medioscope\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=368"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}