{"id":182,"date":"2015-07-22T11:29:42","date_gmt":"2015-07-22T10:29:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.phil.uzh.ch\/elearning\/blog\/kunstsnm\/?post_type=glossary&#038;p=182"},"modified":"2015-07-22T11:29:42","modified_gmt":"2015-07-22T10:29:42","slug":"seccomalerei","status":"publish","type":"glossary","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/kunstsnm\/glossary\/seccomalerei\/","title":{"rendered":"Seccomalerei"},"content":{"rendered":"<p>Hier wird, im Gegensatz zur <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Freskomalerei&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Malerei, die auf dem frischen (ital. &amp;lt;em&amp;gt;a fresco&amp;lt;\/em&amp;gt;) Verputz einer Wand ausgef&uuml;hrt wird und nach dem Trocknen unl&ouml;slich damit verbunden ist. Bei dieser Methode kann nur st&uuml;ckweise von oben nach unten gearbeitet werden, wobei das Begonnene am gleichen Tag beendet werden musste (Tagwerk).&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/kunstsnm\/glossary\/freskomalerei\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'  tabindex='0' role='link'>Freskomalerei<\/a>, auf den trockenen (ital. <em>al secco<\/em>) Verputz gemalt. Die <a class=\"glossaryLink\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Seccomalerei&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Hier wird, im Gegensatz zur Freskomalerei, auf den trockenen (ital. &amp;lt;em&amp;gt;al secco&amp;lt;\/em&amp;gt;) Verputz gemalt. Die Seccomalerei hat den Nachteil, dass sie etwas weniger langlebig ist. Im Gegenzug dazu k&ouml;nnen jedoch mehr verschiedene Farben verwendet werden.&lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/kunstsnm\/glossary\/seccomalerei\/\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]'  tabindex='0' role='link'>Seccomalerei<\/a> hat den Nachteil, dass sie etwas weniger langlebig ist. Im Gegenzug dazu k&ouml;nnen jedoch mehr verschiedene Farben verwendet werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier wird, im Gegensatz zur <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Freskomalerei&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Malerei, die auf dem frischen (ital. &amp;lt;em&amp;gt;a fresco&amp;lt;\/em&amp;gt;) Verputz einer Wand ausgef&#xFC;hrt wird und nach dem Trocknen unl&#xF6;slich damit verbunden ist. Bei dieser Methode kann nur st&#xFC;ckweise von oben nach unten gearbeitet werden, wobei das Begonnene am gleichen Tag beendet werden musste (Tagwerk).&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/kunstsnm\/glossary\/freskomalerei\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Freskomalerei<\/a>, auf den trockenen (ital. al secco) Verputz gemalt. Die <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemTitle&gt;Seccomalerei&lt;\/div&gt;&lt;div class=glossaryItemBody&gt;Hier wird, im Gegensatz zur Freskomalerei, auf den trockenen (ital. &amp;lt;em&amp;gt;al secco&amp;lt;\/em&amp;gt;) Verputz gemalt. Die Seccomalerei hat den Nachteil, dass sie etwas weniger langlebig ist. Im Gegenzug dazu k&#xF6;nnen jedoch mehr verschiedene Farben verwendet werden.&lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/kunstsnm\/glossary\/seccomalerei\/\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Seccomalerei<\/a> hat den Nachteil, dass sie etwas weniger langlebig ist. Im Gegenzug dazu k&#xF6;nnen jedoch mehr verschiedene Farben verwendet werden.<\/p>\n","protected":false},"author":274,"featured_media":0,"menu_order":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-182","glossary","type-glossary","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/kunstsnm\/wp-json\/wp\/v2\/glossary\/182","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/kunstsnm\/wp-json\/wp\/v2\/glossary"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/kunstsnm\/wp-json\/wp\/v2\/types\/glossary"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/kunstsnm\/wp-json\/wp\/v2\/users\/274"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/kunstsnm\/wp-json\/wp\/v2\/glossary\/182\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":183,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/kunstsnm\/wp-json\/wp\/v2\/glossary\/182\/revisions\/183"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/kunstsnm\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=182"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}