{"id":214,"date":"2021-05-23T15:47:59","date_gmt":"2021-05-23T13:47:59","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/?p=214"},"modified":"2021-05-23T15:47:59","modified_gmt":"2021-05-23T13:47:59","slug":"das-ich-unterwegs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/das-ich-unterwegs\/","title":{"rendered":"Das ich unterwegs"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong><em>\u201cTo tell you a bit more about myself\u201d<\/em><\/strong> <strong>&#8211; Reiseblogs von jungen Frauen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit fast einer Stunde liege ich b\u00e4uchlings auf dem Wohnzimmerteppich und st\u00f6bere in meinem eigenen Reiseblog, welchen ich im Jahr 2017 f\u00fcr meine dreimonatige Nepalreise geschrieben habe. Wie weit die Gedanken waren, wie pers\u00f6nlich und ge\u00f6ffnet, authentisch, fast blossgestellt. Erst jetzt, nach Abschluss meiner Arbeit mit den Reiseblogs und dem regen Austausch \u00fcber Ich-Dokumente in der Seminargruppe sickert es zu mir durch: wie viel von mir in diesen vollgepackten Bildschirmseiten steckt\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Reiseblogs haben Autor:innen, die konstant \u00fcber sich selbst erz\u00e4hlen und \u00fcber sich selbst nachdenken. Sie sind also selbstreflektierende Ich-Dokumente. Ich habe zur Analyse im Rahmen unseres Kurses drei verschiedene Blogseiten in den Fokus genommen, welche zwei Faktoren gemein haben: Zum einen stammen sie alle von jungen Frauen aus der Schweiz oder Deutschland. Zum anderen sind die Berichte allesamt in Skandinavien (Mittelschweden, finnisch Lappland und die Westfjorde Islands) lokalisiert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-217\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-2-1240x930.jpg 1240w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-2-508x381.jpg 508w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-2.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Typisches Bild, welches das Draussen mit Gras, Feld und Himmel enth\u00e4lt (OLYMPUS DIGITAL CAMERA).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Von der eigenen Freude am Reisen und der grossen Leidenschaft f\u00fcr skandinavische L\u00e4nder herr\u00fchrend, habe ich folgende Forschungsfragen in die Analyse miteinbezogen: Welche Funktionen erf\u00fcllt das Ich in der Reisedokumentation? Mit welchen sprachlichen Mitteln stellt sich die jeweilige Akteurin und Erz\u00e4hlerin in der Sparte \u201e\u00dcber mich\u201c vor? Wie inszeniert sie sich in jenem Beitrag, welcher das Ankommen behandelt?<\/p>\n\n\n\n<p>Daraus ergab sich die schlussendlich zu beantwortende Fragestellung:<br><em><strong>Wie wird in pers\u00f6nlichen, von jungen Frauen betreuten Reiseblogs zu Skandinavien eine \u201eAnleitung zum autonomen Ich als Frau\u201c und eine \u201eWegleitung zum allein Unterwegssein\u201c hergestellt?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Reiseblogs sind Speichermedien. Sie bergen Erinnerungen, \u00c4ngste und Pl\u00e4ne ihrer Verfasser:innen und dadurch, dass sie online geteilt werden, erlauben sie die \u00f6ffentliche Teilnahme durch den\/die Leser:in. Eintr\u00e4ge im Blog selbst gleichen auf den ersten Blick einem Tagebucheintrag. Dadurch wird ein Bezug zur Lebenswelt der Schreibenden aufgedeckt und Zus\u00e4tze wie Bilder, Kommentare und Angaben \u00fcber die pers\u00f6nlichen Informationen unterst\u00fctzen diese Funktion.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders grundlegend ist hierf\u00fcr die <a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/ueber-uns-der-kurs-ichdokumente\/\" data-type=\"post\" data-id=\"136\">Definition Winfried Schulzes<\/a>, welche besagt, dass das Ich-Dokument die freiwillige oder erzwungene Selbstwahrnehmung eines Menschen reflektiert. Das Bloggen wird demnach zur freiwilligen Selbstreflektion: Es gr\u00fcndet auf dem Interesse, Wissen und Know-How in einen engeren Bekanntenkreis oder ein breiteres Publikum zu tragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Versteht man s\u00e4mtliche Blogs (jeglicher Art) als Ich-Dokumente nach Schulzes Einweisung (1996), so k\u00f6nnen auch den von mir untersuchten Seiten \u201eAussagepartikel\u201c (28) entnommen werden, welche Auskunft \u00fcber das Verh\u00e4ltnis der reisenden Frau sowohl zum Reiseland und seinen Bewohner:innen als auch &#8211; und dies ist der entscheidende Punkt &#8211; zu sich selbst und der eigenen \u201eHerkunft\u201c entnommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Reiseblogs haben unterschiedliche Funktionen, drei will ich hier nennen:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Im Blog wird gespeichert, was der\/die Autor:in erlebt hat. Er ist zugleich Inspirationsquelle, wie hier f\u00fcr Reisende, welche sich auf einem Blog Tipps holen und gleichzeitig auf das Reiseb\u00fcro verzichten. Letztendlich beinhaltet der Reiseblog auch unglaublich viel Wissen, welches nicht mit Auswahl und vielen Optionen punktet (siehe Travel Guides), sondern mit einem Versprechen von Authentizit\u00e4t.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Speicherung<\/p><p>Inspiration<\/p><p>Wissens-<br>transfer<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Die von mir analysierten Reiseblogs stellen je eine selbstst\u00e4ndige, junge Frau europ\u00e4ischer Herkunft als autonome Reisende dar. Die Ich-Erz\u00e4hlerinnen inszenieren ihr Selbst in der Fremde. Die Autorinnen dr\u00fccken damit ihre Best\u00e4ndigkeit und St\u00e4rke aus, indem sie vorf\u00fchren, dass sie sich dort zurechtfinden und anpassungsf\u00e4hig bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich will hier ein Beispiel wiedergeben: aus dem Blog der Deutschen Kathrin, alias \u201e<a href=\"https:\/\/fraeulein-draussen.de\/\">Fr\u00e4ulein Draussen<\/a>\u201c. Die Reisende begibt sich in die eisig kalte Winterlandschaft Lapplands. Auf ihrem Blog einen Dialog mit einer kleinen, von Eis umschlossenen Fichte unterh\u00e4lt.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-3-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-218\" width=\"484\" height=\"362\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-3-300x225.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-3-768x576.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-3-508x381.jpg 508w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-3.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px\" \/><figcaption>(OLYMPUS DIGITAL CAMERA)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Diese besondere Szene \u2013 die Reisende, die sich mit einem Baum vergleicht, hat meine Aufmerksamkeit gewonnen. In einer Mindmap habe ich nachvollzogen, wie sich das Ich der Reisenden mit diesem Bild ihrer Selbst zum Ausdruck bringt:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"611\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-4-1024x611.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-220\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-4-1024x611.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-4-300x179.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-4-768x458.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-4-1536x917.jpg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-4-1240x740.jpg 1240w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-4-508x303.jpg 508w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-4.jpg 1617w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\"><em>\u201eWie h\u00e4lt man das denn bitte aus, kleiner Baum?\u201c, <\/em>fragt sie auf dem Blog.<\/p>\n\n\n\n<p><em><em>\u201cWei\u00dft Du,\u201d w\u00fcrde der kleine Baum sagen, wenn es [sic] nicht gerade unter einen [sic] tiefen Eisschicht stecken w\u00fcrde, \u201cim Prinzip ist es ganz einfach: Du musst Dein eigenes Frostschutzmittel herstellen. Dann wird Dir nicht kalt und Du kannst schlafen und schlafen und vom n\u00e4chsten Sommer tr\u00e4umen, bis er wieder da ist und das Eis schmilzt und Du mit Deinen immergr\u00fcnen Nadeln das Licht aufsaugen kannst.\u201d<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-5-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-226\" width=\"439\" height=\"329\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-5-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-5-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-5-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-5-1-508x381.jpg 508w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-5-1.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 439px) 100vw, 439px\" \/><figcaption>OLYMPUS DIGITAL CAMERA<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><em>Fr\u00e4ulein Draussen<\/em> pointiert mit diesem Beitrag sehr deutlich jenen Aspekt, welchen meine Arbeit umkreist, und der hier doch leider nur angerissen werden kann: den der allein reisenden, jungen\u00a0 Frau. Mithilfe einer Momentaufnahme und eines Fotos stellt sie einen Bezug her, in welchem die Situation, in der sich ein vereister Baum befindet, der ihren entspricht, so dass sie sich den Baum zum Gegen\u00fcber macht und Parallelen sieht.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em>\u201eSchon immer war ich fasziniert von solchen Lebewesen. Von Lebewesen, die unter widrigsten Bedingungen (\u00fcber)leben. Die mit wenig Wasser, gro\u00dfer Hitze, Waldbr\u00e4nden oder eben \u2013 wie im Falle meiner kleinen, krummen Helden da drau\u00dfen \u2013 mit wenig Sonnenlicht, viel K\u00e4lte und noch mehr Schnee. Wir befinden uns hier immerhin im Sy\u00f6te Nationalpark im Winter, irgendwo mitten in Finnland und kurz unter dem Polarkreis.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Hier und im obenstehenden Zitat wird sehr sch\u00f6n sichtbar, wie sowohl ihr Durchhalteverm\u00f6gen in Extremzonen anhand einer Momentaufnahme illustriert wird als auch das <em>Solo<\/em>-Abenteuer ins Zentrum r\u00fcckt. Die Situation des vereisten Baumes wird dabei der ihren nachgestellt \u2013 und kann als Parallele interpretiert werden. Ferner arbeitet die Autorin mit der Selbstbezeichnung \u201eFr\u00e4ulein\u201c, einer heute un\u00fcblichen Anrede von ledigen oder jungen Frauen. Diese spezifische Vergeschlechtlichung der Autorin ist mit der Darstellung von Resistenz, Ausdauer und St\u00e4rke eines \u201ekleinen\u201c Wesens (Fr\u00e4ulein\/Baum) in Verbindung zu setzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Reiseblog schafft hier die M\u00f6glichkeit zur Selbstinszenierung einer jungen Frau im Format der Ich-Dokumentation f\u00fcr eine \u00d6ffentlichkeit und stellt eine komplexe Kommunikationsform dar.<\/p>\n\n\n\n<p>Bloggen heisst Geschichten erz\u00e4hlen. Durch die Storytelling-Methode wird eine Verbindung zum Publikum hergestellt, wobei sich die Art und die Intimit\u00e4t dieser Verbindung unterscheidet. Gemeinsam haben die von mir untersuchten Reiseblogs die fast soziale, allt\u00e4gliche Konversationstechnik, welche sich vom sehr freien Schreibstil \u00fcber die \u00e4sthetische, ordentliche Pr\u00e4sentation zu einer akademisch-professionellen Art erstrecken.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quellen<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Abb. 1 (Front Page): Fr\u00e4ulein Draussen: https:\/\/fraeulein-draussen.de\/bikepacking-skandinavien-erfahrungsbericht\/ (Abgerufen am 15.5.2021).<br><\/li><li>Abb. 2: Fr\u00e4ulein Draussen: https:\/\/fraeulein-draussen.de\/radfahren-in-schweden-tipps\/ (Abgerufen am 15.5.2021).<br><\/li><li>Zitate, Abb. 3 und Abb. 5: Fr\u00e4ulein Draussen: https:\/\/fraeulein-draussen.de\/syoete-nationalpark-winter\/ (Abgerufen am 15.5.2021).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Siehe auch:<\/strong><br>Heckmann, Kathrin: Fr\u00e4ulein Drau\u00dfen. Wie ich unterwegs das Gro\u00dfe in den kleinen Dingen fand. Berlin: Ullstein Buchverlage, 2020.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Ich reise viel und oft, vorzugsweise nach Skandinavien und am liebsten allein. In diesem Projekt konnte ich meinen eigenen Interessen und Leidenschaften folgen und fasziniert in die Welten dreier Lebensgenossinnen tauchen.<\/p><p><\/p><cite>\u00fcber die Autorin<\/cite><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201cTo tell you a bit more about myself\u201d &#8211; Reiseblogs von jungen Frauen Seit fast einer Stunde liege ich b\u00e4uchlings auf dem Wohnzimmerteppich und st\u00f6bere in meinem eigenen Reiseblog, welchen ich im Jahr 2017 f\u00fcr meine dreimonatige Nepalreise geschrieben habe. Wie weit die Gedanken waren, wie pers\u00f6nlich und ge\u00f6ffnet, authentisch, fast blossgestellt. Erst jetzt, nach [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":693,"featured_media":215,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-214","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"featured_image_src":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Abb-1.jpg","author_info":{"display_name":"anntha","author_link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/author\/anntha\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/214","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/users\/693"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=214"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/214\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":228,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/214\/revisions\/228"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/media\/215"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=214"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=214"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=214"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}