{"id":136,"date":"2021-05-17T13:07:47","date_gmt":"2021-05-17T11:07:47","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/?p=136"},"modified":"2021-06-01T12:43:30","modified_gmt":"2021-06-01T10:43:30","slug":"ueber-uns-der-kurs-ichdokumente","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/ueber-uns-der-kurs-ichdokumente\/","title":{"rendered":"\u00dcber uns &#8211; der kurs &#8222;Ichdokumente&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\">Herzlich willkommen auf dem Blog des Seminars \u201eDas dokumentierte Ich\u201c. Wir, die Seminargruppe, wollen uns Ihnen hier gerne vorstellen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Der Kurs \u201eKulturwissenschaft explorativ: forschendes Lernen\u201c fand im Fr\u00fchjahrssemester 2021 statt, er war einsemestrig und wurde online durchgef\u00fchrt. Es handelt sich dabei um ein BA-Modul am ISEK \u2013 Popul\u00e4re Kulturen der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, das ein doppeltes Lernziel anpeilt: Wie in vielen anderen Kursen auch haben wir eigene Forschungsfragen innerhalb eines gemeinsamen Forschungsfeldes erarbeitet, ein Forschungsdesign konzipiert und hielten unsere Ergebnisse in einer Seminararbeit fest. Damit war es aber noch nicht genug. Vielmehr setzten wir uns auf dieser Basis mit Wissenschaftskommunikation auseinander und bereiteten unsere Ergebnisse f\u00fcr ein anderes, \u00f6ffentlichkeitswirksames Medium auf: Wir haben je einen eigenen Blogeintrag verfasst \u2013 angereichert mit aussagekr\u00e4ftigen Zitaten, Bildern und Links. Angeleitet wurde der Kurs von Dr. Christine H\u00e4mmerling, die dabei technisch wie inhaltlich von Annika Thalmann (Tutorat) unterst\u00fctzt wurde. Wir laden Sie herzlich ein, sich bei uns umzusehen!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"441\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Zoom_fertig-1024x441.jpg\" alt=\"\" data-id=\"293\" data-full-url=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Zoom_fertig.jpg\" data-link=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/ueber-uns-der-kurs-ichdokumente\/zoom_fertig\/\" class=\"wp-image-293\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Zoom_fertig-1024x441.jpg 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Zoom_fertig-300x129.jpg 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Zoom_fertig-768x331.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Zoom_fertig-1536x661.jpg 1536w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Zoom_fertig-1240x534.jpg 1240w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Zoom_fertig-508x219.jpg 508w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/05\/Zoom_fertig.jpg 1888w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>Seminargruppe (von oben links nach unten rechts): Magdalena Werner, Christine H\u00e4mmerling (Dozentin), Nina Bingham, M.H., Daria Joos, E.T., Flora T., Annika Thalmann (Tutorin), Layla Salom\u00e9 Kurz und Jo\u00ebl Fend.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em>\u201eAm Morgen mache ich immer eine Notiz in meinem Bullet Journal, das habe ich schon als Kind gemacht, als ich noch Tagebuch schrieb. Ich schaue kurz nach neuen Tweets, dann sichte ich meinen Kalender: die Steuererkl\u00e4rung kann noch warten! Ich sollte aber nochmal meine digitale Krankenakte konsultieren, meiner Freundin eine Nachricht aufsprechen und dann geht es auch schon zur \u00c4rztin, die meine Anamnese aufnimmt. Am Nachmittag habe ich frei, da kann ich ein bisschen in Reiseblogs schm\u00f6kern und auf YouTube Vlogs anschauen. Die Wanderung werde ich wohl verschieben m\u00fcssen, aber wenn ich dann am Wochenende auf dem Gipfel bin, trage ich mich bestimmt ins Gipfelbuch ein, ich muss nur noch \u00fcberlegen, was ich da schreibe\u2026\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Das Verfassen und Rezipieren von Ich-Erz\u00e4hlungen sind untrennbar mit unseren Alltagen verwoben. Nicht nur Freund:innen und Bekannten geben wir immer wieder Auskunft \u00fcber uns selbst, \u00fcber unser Befinden, unsere Pl\u00e4ne, erledigte Arbeiten, Einstellungen und Lebensfragen, sondern auch Institutionen, Beh\u00f6rden und Einrichtungen rufen uns auf, doch etwas \u00fcber uns zu erz\u00e4hlen. In einer digitalen Welt sind wir zunehmend dazu angehalten, \u00fcber uns Auskunft zu geben, nicht zuletzt, weil diese Selbstausk\u00fcnfte sich in Profit umwandeln lassen. Dabei bereitet es vielen Menschen Freude, von sich selbst zu berichten und auch Ich-Erz\u00e4hlungen von Anderen zu verfolgen. Wer oder was diese Ausk\u00fcnfte erh\u00e4lt, sammelt, ordnet und auswertet, ist dabei nicht immer ersichtlich.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Was<\/em> aus unserem Leben wir in den verschiedenen Dokumenten <em>wie<\/em> erz\u00e4hlen oder \u00fcberhaupt erz\u00e4hlen k\u00f6nnen, h\u00e4ngt nicht zuletzt von der Beschaffenheit des Dokuments ab: Implizit fragen wir uns, welche Form des Selbstausdrucks ist hier eigentlich gew\u00fcnscht? Wie wollen wir die M\u00f6glichkeit zur Selbsterz\u00e4hlung nutzen? Lassen sich die Grenzen des Formats dehnen oder l\u00e4sst sich der Adressatenkreis erweitern? Wie schafft man es, dass manche unserer Ich-Erz\u00e4hlungen privat bleiben, andere aber publik werden und welche Dokumente eignen sich dazu? Vielfach ist schon vorgegeben, <em>welche <\/em>Dokumente <em>wie <\/em>zur Selbstauskunft zu nutzen sind. Oft gibt es stilistische Grenzen, manches h\u00e4ngt an der Materialit\u00e4t des Dokuments, anders an sozialen Normen und Gewohnheiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Namen f\u00fcr diese Dokumente der Selbstauskunft gibt es viele: Je nach Zugang werden sie narrativ als Ich-Erz\u00e4hlungen, materiell als Nachl\u00e4sse, sprachlich oder juristisch als Selbstaussagen, etwas allgemeiner als Selbstausdruck, historisch als autobiografische Quellen, oder aber internationaler als <em>personal documents<\/em>, <em>human documents<\/em>, oder als <em>documents of life<\/em> gefasst. Als besonders relevant hat sich f\u00fcr das Schreiben und Sprechen \u00fcber sich selbst der Begriff des <strong>Ego-Dokuments<\/strong> durchgesetzt \u2013 ein Begriff, den der Historiker Winfried Schulze pr\u00e4gte:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote alignwide\"><blockquote><p><em>\u201eGemeinsames Kriterium aller Texte, die als Ego-Dokumente bezeichnet werden k\u00f6nnen, sollte es sein, da\u00df Aussagen oder Aussagepartikel vorliegen, die \u2013 wenn auch in rudiment\u00e4rer und verdeckter Form \u2013 \u00fcber die freiwillige oder erzwungene Selbstwahrnehmung eines Menschen in seiner Familie, seiner Gemeinde, seinem Land oder seiner sozialen Schicht Auskunft geben oder sein Verh\u00e4ltnis zu diesen Systemen und deren Ver\u00e4nderungen reflektieren. Sie sollten individuell-menschliches Verhalten rechtfertigen, \u00c4ngste offenbaren, Wissensbest\u00e4nde darlegen, Wertvorstellungen beleuchten, Lebenserfahrungen und -erwartungen widerspiegeln.\u201c<\/em><\/p><cite>Schulze, Winfried (1996): Ego-Dokumente: Ann\u00e4herung an den Menschen in der Geschichte? Vor\u00fcberlegungen f\u00fcr die Tagung \u201eEGO-DOKUMENTE\u201c. In: Schulze, Winfried (Hg.): Ego-Dokumente. Ann\u00e4herung an den Menschen in der Geschichte. Berlin: Akademie Verlag, S. 11\u201330.<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Ausgehend von dieser Definition von Selbstausk\u00fcnften haben wir es uns im Seminar \u201eDas dokumentierte Ich\u201c (in Anlehnung an den gleichnamigen Tagungsband, hg. von Daniela Zetti und Christine H\u00e4mmerling 2018) zum Ziel gesetzt, aktuelle Varianten von Ego-Dokumenten zu analysieren und dabei zu pr\u00fcfen, inwieweit es sich dabei \u00fcberhaupt um Ego-Dokumente handelt, wenn die Dokumente doch nicht mehr als historische Quellen untersucht werden wie noch bei Schulze, sondern vielmehr ihre <em>Nutzungsweise<\/em> als Kulturpraxis im Vordergrund steht. Ausgehend von der Erkenntnis, dass ein heutiger Reiseblog eben nicht genauso zu deuten ist, wie eine Gerichtsakte in der fr\u00fchen Neuzeit, obwohl beide auf Ich-Erz\u00e4hlungen basieren, haben wir es auch nicht zu unserer Aufgabe gemacht, aus den jeweiligen Dokumenten die Selbstwahrnehmung der darin beschriebenen Subjekte herauszupr\u00e4parieren und damit zu untersuchen, welche Ichs hinter den Ich-Erz\u00e4hlungen eigentlich stecken. Vielmehr haben wir die Dokumentationsweisen als solche in den Blick genommen, um zu pr\u00fcfen, wie sich darin \u00fcberhaupt ein Ich zum Ausdruck bringen kann, welche Grenzen ihm dabei gesteckt sind und welchen Routinen und Grenzen der Selbstausdruck unterliegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Dokumente, die wir beleuchtet haben, sind sowohl digitalen als auch analogen Ursprungs und \u00e4usserst vielf\u00e4ltig. Dennoch haben sie einiges gemein: Auf alle trifft zu, dass darin ein Ich spricht, das \u00fcber seine Selbstwahrnehmung Auskunft gibt. Diese Auftritte des Ichs haben wir in ihrer jeweiligen materiellen, narrativen und situativen Ausformung sowie im Medienwechsel nachverfolgt. Die analysierten Dokumente reichen in die 1990er Jahre zur\u00fcck, die meisten sind aber erst in den letzten paaren Jahren entstanden. Wenngleich auch die Praktiken analysiert wurden, die mit der Verwendung eines Dokumentes einhergehen \u2013 etwa in autoethnografischen Versuchen \u2013, wurden doch vorwiegend die Ich-Erz\u00e4hlungen und Selbstausdr\u00fccke als Literaturen, Medien und Materialit\u00e4ten untersucht. Abh\u00e4ngig vom Dokument, konnte das untersuchte Ich dabei in pluralen Erscheinungen auftreten. Diese Technizit\u00e4t zu erfassen, war Teil der Analysearbeit.&nbsp;Ein besonderes Augenmerk lag ferner auf den das Dokument umspielenden Diskursen. Es wird auffallen, dass viele der analysierten Ich-Dokumente weibliche Lebenswelten erz\u00e4hlen, digitaler Natur sind und immer wieder auf Self-Care, Selbstoptimierung, Sehnsucht nach der Fremde und Natur zu sprechen kommen. Gleichwohl wird aber auch auf Krisen Bezug genommen, wie es sich etwa mit der Thematisierung von Corona oder dem Zweiten Weltkrieg zeigt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"0-die-beitr%C3%A4ge-im-einzelnen\">Die Beitr\u00e4ge im Einzelnen<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Beitrag<a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/das-ich-unterwegs\/\" data-type=\"post\" data-id=\"214\"> \u00abDas Ich unterwegs<\/a>\u00bb von Magdalena Werner befasst sich mit dem Ich von reisenden Frauen in Skandinavien und richtet dabei den Blick auf Reiseblogs, welche in ihrer &#8222;Anleitung zur weiblichen Autonomit\u00e4t&#8220; hinterfragt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus einem Ego-Dokument k\u00f6nnen (auch) eine Vielzahl von Ichs sprechen, was in der Gipfelbuch-Analyse \u00ab<a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/das-ich-auf-dem-gipfel\/\" data-type=\"post\" data-id=\"233\">Das Ich auf dem Gipfel<\/a>\u00bb von Daria Joos zum Ausdruck kommt. Sie hat das Quellenmaterial&nbsp;nach&nbsp;Hinweisen auf den Entstehungsraums dieser verschiedenen Ichs hin untersucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Beitrag<em>&nbsp;\u00ab<a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/anne-franks-videotagebuch\/\" data-type=\"post\" data-id=\"176\">Anne Franks Videotagebuch &#8211; Eine authentische Anne in einer digitalen Welt<\/a>\u00bb<\/em>&nbsp;von Nina Bingham analysiert die Adaption von Anne Franks schriftlichem Tagebuch in das neue Medium des Videotagebuchs und setzt den Fokus dabei auf die Herstellung von Authentizit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Beitrag \u00ab<a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/youtube-produktive-sensation\/\" data-type=\"post\" data-id=\"154\">YouTube \u2013 produktive Sensation<\/a>\u00bb von E.F. befasst sich mit der Selbstdarstellung eines YouTubers Namens <em>Nathaniel Drew<\/em> zu den Themen Selbstverbesserung und moderne \u00c4sthetik.<\/p>\n\n\n\n<p>Worin die Faszination in Aussteiger-Videos von Auswanderern liegt, hat Jo\u00ebl Fend mit seinem Beitrag \u00ab<a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/eine-aussteiger-biografie-auf-youtube\/\" data-type=\"post\" data-id=\"189\">Eine Aussteiger-Biografie auf YouTube<\/a>\u00bb analysiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Beitrag \u00ab<a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/twitter-politikerinnen-und-die-corona-pandemie\/\" data-type=\"post\" data-id=\"259\">#ICHTWEETS &#8211; Twitter, Politiker:innen und die Corona-Pandemie<\/a>\u00bb von M.H. befasst sich damit, ob und wie Politiker:innen auf Twitter \u00fcber sich selbst schreiben und politische Inhalte vermitteln.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Blogbeitrag \u00ab<a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/liebes-tagebuch\/\" data-type=\"post\" data-id=\"200\">Liebes Tagebuch&#8230; Misstrauen und Zensur in Tagebucheintr\u00e4gen junger Schreiberinnen<\/a>\u00bb  von Flora T. wird aufgezeigt, wie junge Diaristinnen in ihrem Tagebuch gewisse Dinge verheimlichen und weshalb sie dies tun.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Beitrag \u00ab<a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/bullet-journaling\/\" data-type=\"post\" data-id=\"264\">Bullet Journaling &#8211; Planung und Organisation individuell gelebt und beschrieben<\/a>\u00bb setzt sich Layla Kurz mit dem Raum auseinander, welcher dem Ich durch den Rahmen dieser Selbstoptimierungspraxis gegeben wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Wir w\u00fcnschen Ihnen viel Vergn\u00fcgen beim Lesen, Sehen und H\u00f6ren!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzlich willkommen auf dem Blog des Seminars \u201eDas dokumentierte Ich\u201c. Wir, die Seminargruppe, wollen uns Ihnen hier gerne vorstellen: Der Kurs \u201eKulturwissenschaft explorativ: forschendes Lernen\u201c fand im Fr\u00fchjahrssemester 2021 statt, er war einsemestrig und wurde online durchgef\u00fchrt. Es handelt sich dabei um ein BA-Modul am ISEK \u2013 Popul\u00e4re Kulturen der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, das ein doppeltes [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":693,"featured_media":44,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":true,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-136","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"featured_image_src":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/files\/2021\/02\/Erzaehlen-Sie-doch-mal-etwas-ueber-sich.jpg","author_info":{"display_name":"anntha","author_link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/author\/anntha\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/136","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/users\/693"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=136"}],"version-history":[{"count":26,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/136\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":324,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/136\/revisions\/324"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/media\/44"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=136"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=136"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/sites\/ichdokumente\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=136"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}