{"id":71,"date":"2020-12-08T12:08:12","date_gmt":"2020-12-08T11:08:12","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/studifitkurs\/chapter\/achtung-plagiate\/"},"modified":"2023-02-22T14:23:02","modified_gmt":"2023-02-22T13:23:02","slug":"achtung-plagiate","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/studifitkurs\/chapter\/achtung-plagiate\/","title":{"raw":"Achtung Plagiate!","rendered":"Achtung Plagiate!"},"content":{"raw":"Wissenschaftlich zu arbeiten, heisst auch, nicht zu plagiieren. Der [pb_glossary id=\"195\"]Duden [\/pb_glossary] definiert ein Plagiat als die \u00ab<span>unrechtm\u00e4\u00dfige Aneignung von Gedanken, Ideen o.\u00c4. eines anderen auf k\u00fcnstlerischem oder wissenschaftlichem Gebiet und ihre Ver\u00f6ffentlichung; Diebstahl geistigen Eigentums\u00bb.<\/span>\r\n\r\n<span>An der Universit\u00e4t Z\u00fcrich gilt ein Plagiat als die \u00abganze oder teilweise \u00dcbernahme eines fremden Werks ohne Angabe der Quelle, welche R\u00fcckschluss auf den Urheber oder die Urheberin des fremden Werks gibt. Reicht ein Studierender eine Arbeit ein, die wesentliche Passagen aufweist, welche auf fremder Vorlage beruhen, ohne dass die verwendeten Quellen korrekt angegeben wurden, liegt ein Plagiat vor. Auch die \u00dcbernahme geistiger Sch\u00f6pfungen, Ideen und Theorien, aber auch des Aufbaus (etwa eines wissenschaftlichen Textes) stellen \u2013 wenn die Quelle nicht erkenntlich gemacht wird \u2013 Plagiate dar.\u00bb <\/span><span>Disziplinarkommission UZH (2016, 12. Juni): <em>Disziplinarfehler. <\/em><a href=\"https:\/\/www.disziplinarkommission.uzh.ch\/de\/disziplinarfehler.html#Plagiate\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.disziplinarkommission.uzh.ch<\/a><\/span>\r\n<div class=\"textbox attention\">\r\n<h5>Vorsicht<\/h5>\r\nAchten Sie beim Schreiben von Arbeiten immer darauf, keine Ideen, Theorien, <span>Texte oder Textstellen aus dem Internet oder aus wissenschaftlichen Publikationen ohne Angaben zur Quelle zu \u00fcbernehmen. Plagiate sind wissenschaftlich verwerflich und k\u00f6nnen zivilrechtliche Konsequenzen nach sich tragen!<\/span>\r\n\r\n<\/div>\r\n<div class=\"textbox key-takeaways\">\r\n<h5>Fazit<\/h5>\r\n<ul>\r\n \t<li>Stellen Sie stets sicher, dass die Informationen und die Fachliteratur, auf die Sie Ihr eigenes Arbeiten st\u00fctzen, wissenschaftlichen Kriterien gen\u00fcgt. Bei der Pr\u00fcfung der Wissenschaftlichkeit von Texten helfen Ihnen wichtige Indikatoren wie Autor, Verlag, Aufbau, Referenzen, etc.<\/li>\r\n \t<li>Vermeiden Sie Plagiate in Ihrer eigenen wissenschaftlichen Praxis indem Sie jede Idee, Theorie oder Textstelle, die nicht von Ihnen stammt, korrekt nachweisen.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/div>\r\n&nbsp;","rendered":"<p>Wissenschaftlich zu arbeiten, heisst auch, nicht zu plagiieren. Der <a class=\"glossary-term\" aria-haspopup=\"dialog\" aria-describedby=\"definition\" href=\"#term_71_195\">Duden <\/a> definiert ein Plagiat als die \u00ab<span>unrechtm\u00e4\u00dfige Aneignung von Gedanken, Ideen o.\u00c4. eines anderen auf k\u00fcnstlerischem oder wissenschaftlichem Gebiet und ihre Ver\u00f6ffentlichung; Diebstahl geistigen Eigentums\u00bb.<\/span><\/p>\n<p><span>An der Universit\u00e4t Z\u00fcrich gilt ein Plagiat als die \u00abganze oder teilweise \u00dcbernahme eines fremden Werks ohne Angabe der Quelle, welche R\u00fcckschluss auf den Urheber oder die Urheberin des fremden Werks gibt. Reicht ein Studierender eine Arbeit ein, die wesentliche Passagen aufweist, welche auf fremder Vorlage beruhen, ohne dass die verwendeten Quellen korrekt angegeben wurden, liegt ein Plagiat vor. Auch die \u00dcbernahme geistiger Sch\u00f6pfungen, Ideen und Theorien, aber auch des Aufbaus (etwa eines wissenschaftlichen Textes) stellen \u2013 wenn die Quelle nicht erkenntlich gemacht wird \u2013 Plagiate dar.\u00bb <\/span><span>Disziplinarkommission UZH (2016, 12. Juni): <em>Disziplinarfehler. <\/em><a href=\"https:\/\/www.disziplinarkommission.uzh.ch\/de\/disziplinarfehler.html#Plagiate\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.disziplinarkommission.uzh.ch<\/a><\/span><\/p>\n<div class=\"textbox attention\">\n<h5>Vorsicht<\/h5>\n<p>Achten Sie beim Schreiben von Arbeiten immer darauf, keine Ideen, Theorien, <span>Texte oder Textstellen aus dem Internet oder aus wissenschaftlichen Publikationen ohne Angaben zur Quelle zu \u00fcbernehmen. Plagiate sind wissenschaftlich verwerflich und k\u00f6nnen zivilrechtliche Konsequenzen nach sich tragen!<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"textbox key-takeaways\">\n<h5>Fazit<\/h5>\n<ul>\n<li>Stellen Sie stets sicher, dass die Informationen und die Fachliteratur, auf die Sie Ihr eigenes Arbeiten st\u00fctzen, wissenschaftlichen Kriterien gen\u00fcgt. Bei der Pr\u00fcfung der Wissenschaftlichkeit von Texten helfen Ihnen wichtige Indikatoren wie Autor, Verlag, Aufbau, Referenzen, etc.<\/li>\n<li>Vermeiden Sie Plagiate in Ihrer eigenen wissenschaftlichen Praxis indem Sie jede Idee, Theorie oder Textstelle, die nicht von Ihnen stammt, korrekt nachweisen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary\"><span class=\"screen-reader-text\" id=\"definition\">definition<\/span><template id=\"term_71_195\"><div class=\"glossary__definition\" role=\"dialog\" data-id=\"term_71_195\"><div tabindex=\"-1\"><p>\"Plagiat\" auf Duden online. URL: www.duden.de\/rechtschreibung\/Plagiat. (Abrufdatum 8.12.2020)<\/p>\n<\/div><button><span aria-hidden=\"true\">&times;<\/span><span class=\"screen-reader-text\">Close definition<\/span><\/button><\/div><\/template><\/div>","protected":false},"author":624,"menu_order":4,"template":"","meta":{"pb_show_title":"on","pb_short_title":"","pb_subtitle":"","pb_authors":[],"pb_section_license":""},"chapter-type":[],"contributor":[],"license":[],"class_list":["post-71","chapter","type-chapter","status-publish","hentry"],"part":62,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/studifitkurs\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/71"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/studifitkurs\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/studifitkurs\/wp-json\/wp\/v2\/types\/chapter"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/studifitkurs\/wp-json\/wp\/v2\/users\/624"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/studifitkurs\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/71\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":410,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/studifitkurs\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/71\/revisions\/410"}],"part":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/studifitkurs\/wp-json\/pressbooks\/v2\/parts\/62"}],"metadata":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/studifitkurs\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/71\/metadata\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/studifitkurs\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71"}],"wp:term":[{"taxonomy":"chapter-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/studifitkurs\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapter-type?post=71"},{"taxonomy":"contributor","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/studifitkurs\/wp-json\/wp\/v2\/contributor?post=71"},{"taxonomy":"license","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/studifitkurs\/wp-json\/wp\/v2\/license?post=71"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}