{"id":4,"date":"2020-06-29T09:18:37","date_gmt":"2020-06-29T09:18:37","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/interslav\/2020\/06\/29\/introduction\/"},"modified":"2025-03-05T13:46:47","modified_gmt":"2025-03-05T13:46:47","slug":"introduction","status":"web-only","type":"front-matter","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/interslav\/front-matter\/introduction\/","title":{"raw":"Einf\u00fchrung","rendered":"Einf\u00fchrung"},"content":{"raw":"<h1>Vorwort<\/h1>\r\n[h5p id=\"24\"]\r\n\r\nDas vorliegende Pressbook stellt das Resultat des 4-semestrigen Lehrprojekts <em>Interkomprehension: Spracherwerb BKMS-Russisch<\/em> dar. Dieses <a href=\"https:\/\/www.lehrkredit.uzh.ch\/de\/kompetitiv.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kompetitive Lehrprojekt<\/a> wurde Ende 2019 von der Universit\u00e4t Z\u00fcrich gutgeheissen und \u00fcber vier Semester hinweg (FS 2020 \u2013 HS 2021) durchgef\u00fchrt. Am Projekt waren zwei Sprachlektorinnen und zwei Tutor*innen besch\u00e4ftigt. F\u00fcr die aktive, sehr inspirierende und fruchtbare Beteiligung unserer Studierenden, die unsere Veranstaltungen und den Workshop besuchten, m\u00f6chten wir uns explizit schon an dieser Stelle bedanken.\r\n\r\nJelena Gall (BKMS-Sprachlektorin) und Jovanka Anti\u0107 (unsere Russisch\/BKMS-Tutorin) haben im Januar 2021 dieses Pressbook, auf dem zuvor nur ein Teil unserer H5P-\u00dcbungen und Unterlagen zum Workshop zu finden waren, endg\u00fcltig gestaltet und das ganze Material hochgeladen.\r\n<h4>Interkomprehension:<\/h4>\r\nDer Begriff \u00abInterkomprehension\u00bb wird in der europ\u00e4ischen Sprachwissenschaft seit den 1990er-Jahren im Zusammenhang mit der insbesondere im Bereich der Sprachdidaktik behandelten Mehrsprachigkeit verwendet und bedeutet \u00abdas Verstehen einer fremden Sprache, ohne diese zuvor formal erlernt zu haben\u00bb (Mei\u00dfner 2004).\r\n\r\nDer Interkomprehensionszugang in der universit\u00e4ren Lehre bedeutet konkret, dass die Studierenden \u00c4hnlichkeiten und Unterschiede zwischen den verwandten Sprachen unter die Lupe nehmen, um die grammatikalischen Strukturen der einzelnen Sprachen besser zu verinnerlichen, sowie einen sicheren Umgang mit h\u00e4ufig identischen oder sehr \u00e4hnlichen Formen des Grundwortschatzes einzu\u00fcben. Aufgrund dieses vergleichenden Zugangs entwickeln die Studierenden ausserdem die F\u00e4higkeit, Texte in der Sprache, die sie weniger beherrschen, schneller und ohne Fehlschl\u00fcsse lesen zu k\u00f6nnen. Zugleich wird der erw\u00fcnschte retroaktive Transfer gesichert, da die Studierenden mit Hilfe des Interkomprehensionszugangs die Strukturen der Sprache, in der sie Vorkenntnisse haben, auch besser verstehen. Der gr\u00f6sste Gewinn eines solchen Zugangs ist die Entwicklung eines reflektierten Umgangs mit Sprachen und ein schnellerer und sichererer Einstieg in das Fachstudium.\r\n<h4>Slavische Interkomprehension:<\/h4>\r\nDie Grundlagen der slavischen Interkomprehension im deutschsprachigen Raum legte in den sp\u00e4ten Neunzigerjahren Prof. Dr. Lew Zybatow (Slavistik Innsbruck), der unter anderem das Projekt \u00abEuroComSlav\u00bb leitete, welches im Rahmen des grossen EU-Projekts \u00abEuroComprehension\u00bb entstand.[footnote]http:\/\/www.eurocomprehension.info\/, zuletzt aktualisiert 2008[\/footnote] Die Teilergebnisse dieses slavistischen Projekts sind allerdings im Gegensatz zu den Ergebnissen der anderen EuroCom-Projekten, vor allem der romanischen Sprachen, online leider nicht mehr abrufbar.\r\n\r\nEinen n\u00e4chsten Meilenstein setzte das Buch <em>Slavische Interkomprehension<\/em> von Karin Tafel (2009), da es in der deutschsprachigen Slavistik das erste umfassende Lehrmittel dieser Art darstellt, viele Beispiele bietet und f\u00fcnf slavische Sprachen behandelt.\r\n\r\n(F\u00fcr genaue Angaben und weitere Literatur und Hilfsmittel siehe Bibliographie.)\r\n<h4>Slavisches Seminar der Universit\u00e4t Z\u00fcrich:<\/h4>\r\nViele Studierende am Slavischen Seminar der Universit\u00e4t Z\u00fcrich bringen herkunftssprachliche Vorkenntnisse in unterschiedlicher Auspr\u00e4gung in der einen oder anderen slavischen Sprache mit. Gleichzeitig lernen die Studierenden am Slavischen Seminar meistens mehr als nur eine slavische Sprache, und zwar in der Regel nacheinander, was bedeutet, dass sie beim Einstieg in die zweite Sprache meistens schon gewisse bis sehr gute Vorkenntnisse in der ersten slavischen Sprache haben.\r\n\r\nIn der ersten Phase des Erlernens einer zweiten slavischen Sprache sehen sich die Studierenden mit f\u00fcr sie verbl\u00fcffend h\u00e4ufigen \u00dcberschneidungen in zwei Sprachen konfrontiert: sehr \u00e4hnliches oder sogar identisches Vokabular, aber auch sehr \u00e4hnliche morphologische Muster und syntaktische Strukturen usw. Daher neigen sie nicht selten dazu, zun\u00e4chst von identischen Bedeutungen der \u00e4hnlichen Vokabeln und identischen Flexionsparadigmen in beiden Sprachen auszugehen. Da sie dabei schnell auf einige \u00abfalsche Freunde\u00bb stossen, werden sie nach der anf\u00e4nglichen Freude oft verunsichert und wissen nicht mehr, wie sie weitere stets auftauchende \u00c4hnlichkeiten einordnen und die Kenntnisse einer Sprache produktiv und sicher beim Erlernen der zweiten Sprache nutzen k\u00f6nnen. Hier setzt unser Interkomprehensionsprojekt an.\r\n<h4>BKMS und Russisch:<\/h4>\r\nDer Entscheid, uns im Rahmen des zweij\u00e4hrigen Projekts auf die Sprachen BKMS und Russisch zu fokussieren, basierte auf der Tatsache, dass diese Sprachenkombination besonders h\u00e4ufig gew\u00e4hlt wird und die Studierenden der Slavistik oft herkunftssprachliche oder anderweitige Vorkenntnisse in einer dieser beiden Sprachen vorweisen.\r\n<h4>Digitale Materialien, Pressbook und weitere slavische Sprachen:<\/h4>\r\nWir haben bewusst eine digitale Form f\u00fcr unsere Materialien gew\u00e4hlt, da diese Form auch nach Ablauf des Lehrkredit-Projekts den Mitarbeiter*innen des Slavischen Seminars die M\u00f6glichkeit gibt, das Konzept im BKMS- und Russischunterricht fortzusetzen und auch auf andere slavische Sprachen, die am Slavischen Seminar unterrichtet oder in der Forschung behandelt werden, zu \u00fcbertragen und auszuweiten. So kann aus diesen ersten sprachpraktischen Materialien zur Interkomprehension bei zwei Sprachen ein Interkomprehension-Archiv f\u00fcr das Slavische Seminar entstehen.\r\n\r\nDar\u00fcber hinaus kann das Modell auf weitere, nicht am Slavischen Seminar der UZH angebotene Sprachen wie Ukrainisch, Weissrussisch, Slowenisch, Mazedonisch, Bulgarisch etc., die auch in Forschungsprojekten am Slavischen Seminar eine zentrale Rolle spielen, \u00fcbertragen werden.\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\nJelena Gall, Lektorin f\u00fcr BKMS\r\n\r\nAnna M\u00f6hl, Lektorin f\u00fcr Russisch\r\n\r\nJovanka Anti\u0107, Tutorin\r\n\r\nDomagoj Odrljin, Tutor\r\n\r\n&nbsp;\r\n<div>\r\n<div>\r\n<div><\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>","rendered":"<h1>Vorwort<\/h1>\n<div id=\"h5p-24\">\n<div class=\"h5p-iframe-wrapper\"><iframe id=\"h5p-iframe-24\" class=\"h5p-iframe\" data-content-id=\"24\" style=\"height:1px\" src=\"about:blank\" frameBorder=\"0\" scrolling=\"no\" title=\"Vorwort\"><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<p>Das vorliegende Pressbook stellt das Resultat des 4-semestrigen Lehrprojekts <em>Interkomprehension: Spracherwerb BKMS-Russisch<\/em> dar. 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F\u00fcr die aktive, sehr inspirierende und fruchtbare Beteiligung unserer Studierenden, die unsere Veranstaltungen und den Workshop besuchten, m\u00f6chten wir uns explizit schon an dieser Stelle bedanken.<\/p>\n<p>Jelena Gall (BKMS-Sprachlektorin) und Jovanka Anti\u0107 (unsere Russisch\/BKMS-Tutorin) haben im Januar 2021 dieses Pressbook, auf dem zuvor nur ein Teil unserer H5P-\u00dcbungen und Unterlagen zum Workshop zu finden waren, endg\u00fcltig gestaltet und das ganze Material hochgeladen.<\/p>\n<h4>Interkomprehension:<\/h4>\n<p>Der Begriff \u00abInterkomprehension\u00bb wird in der europ\u00e4ischen Sprachwissenschaft seit den 1990er-Jahren im Zusammenhang mit der insbesondere im Bereich der Sprachdidaktik behandelten Mehrsprachigkeit verwendet und bedeutet \u00abdas Verstehen einer fremden Sprache, ohne diese zuvor formal erlernt zu haben\u00bb (Mei\u00dfner 2004).<\/p>\n<p>Der Interkomprehensionszugang in der universit\u00e4ren Lehre bedeutet konkret, dass die Studierenden \u00c4hnlichkeiten und Unterschiede zwischen den verwandten Sprachen unter die Lupe nehmen, um die grammatikalischen Strukturen der einzelnen Sprachen besser zu verinnerlichen, sowie einen sicheren Umgang mit h\u00e4ufig identischen oder sehr \u00e4hnlichen Formen des Grundwortschatzes einzu\u00fcben. Aufgrund dieses vergleichenden Zugangs entwickeln die Studierenden ausserdem die F\u00e4higkeit, Texte in der Sprache, die sie weniger beherrschen, schneller und ohne Fehlschl\u00fcsse lesen zu k\u00f6nnen. Zugleich wird der erw\u00fcnschte retroaktive Transfer gesichert, da die Studierenden mit Hilfe des Interkomprehensionszugangs die Strukturen der Sprache, in der sie Vorkenntnisse haben, auch besser verstehen. Der gr\u00f6sste Gewinn eines solchen Zugangs ist die Entwicklung eines reflektierten Umgangs mit Sprachen und ein schnellerer und sichererer Einstieg in das Fachstudium.<\/p>\n<h4>Slavische Interkomprehension:<\/h4>\n<p>Die Grundlagen der slavischen Interkomprehension im deutschsprachigen Raum legte in den sp\u00e4ten Neunzigerjahren Prof. Dr. Lew Zybatow (Slavistik Innsbruck), der unter anderem das Projekt \u00abEuroComSlav\u00bb leitete, welches im Rahmen des grossen EU-Projekts \u00abEuroComprehension\u00bb entstand.<a class=\"footnote\" title=\"http:\/\/www.eurocomprehension.info\/, zuletzt aktualisiert 2008\" id=\"return-footnote-4-1\" href=\"#footnote-4-1\" aria-label=\"Footnote 1\"><sup class=\"footnote\">[1]<\/sup><\/a> Die Teilergebnisse dieses slavistischen Projekts sind allerdings im Gegensatz zu den Ergebnissen der anderen EuroCom-Projekten, vor allem der romanischen Sprachen, online leider nicht mehr abrufbar.<\/p>\n<p>Einen n\u00e4chsten Meilenstein setzte das Buch <em>Slavische Interkomprehension<\/em> von Karin Tafel (2009), da es in der deutschsprachigen Slavistik das erste umfassende Lehrmittel dieser Art darstellt, viele Beispiele bietet und f\u00fcnf slavische Sprachen behandelt.<\/p>\n<p>(F\u00fcr genaue Angaben und weitere Literatur und Hilfsmittel siehe Bibliographie.)<\/p>\n<h4>Slavisches Seminar der Universit\u00e4t Z\u00fcrich:<\/h4>\n<p>Viele Studierende am Slavischen Seminar der Universit\u00e4t Z\u00fcrich bringen herkunftssprachliche Vorkenntnisse in unterschiedlicher Auspr\u00e4gung in der einen oder anderen slavischen Sprache mit. Gleichzeitig lernen die Studierenden am Slavischen Seminar meistens mehr als nur eine slavische Sprache, und zwar in der Regel nacheinander, was bedeutet, dass sie beim Einstieg in die zweite Sprache meistens schon gewisse bis sehr gute Vorkenntnisse in der ersten slavischen Sprache haben.<\/p>\n<p>In der ersten Phase des Erlernens einer zweiten slavischen Sprache sehen sich die Studierenden mit f\u00fcr sie verbl\u00fcffend h\u00e4ufigen \u00dcberschneidungen in zwei Sprachen konfrontiert: sehr \u00e4hnliches oder sogar identisches Vokabular, aber auch sehr \u00e4hnliche morphologische Muster und syntaktische Strukturen usw. Daher neigen sie nicht selten dazu, zun\u00e4chst von identischen Bedeutungen der \u00e4hnlichen Vokabeln und identischen Flexionsparadigmen in beiden Sprachen auszugehen. Da sie dabei schnell auf einige \u00abfalsche Freunde\u00bb stossen, werden sie nach der anf\u00e4nglichen Freude oft verunsichert und wissen nicht mehr, wie sie weitere stets auftauchende \u00c4hnlichkeiten einordnen und die Kenntnisse einer Sprache produktiv und sicher beim Erlernen der zweiten Sprache nutzen k\u00f6nnen. 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