{"id":4,"date":"2018-06-21T15:28:49","date_gmt":"2018-06-21T13:28:49","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/digitaltools\/2018\/06\/21\/introduction\/"},"modified":"2019-04-05T09:24:49","modified_gmt":"2019-04-05T07:24:49","slug":"introduction","status":"publish","type":"front-matter","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/digitaltools\/front-matter\/introduction\/","title":{"raw":"Einf\u00fchrung","rendered":"Einf\u00fchrung"},"content":{"raw":"Digitale und elektronische Medien k\u00f6nnen das Spektrum an Lernsettings erg\u00e4nzen und erweitern. Es bieten sich damit neue Optionen, wie Lehr- und Lernaktivit\u00e4ten zeitlich, r\u00e4umlich, und sozial umgesetzt werden k\u00f6nnen.\r\nAll diese ganz unterschiedlichen Einsatzszenarien von digitalen Medien im Kontext von Lernen und Lehren werden unter dem Sammelbegriff <em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/E-Learning\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">E-Learning<\/a><\/em> zusammengefasst.\r\n\r\nDas Spektrum an digitalen Einsatzszenarien kann grob in drei Kategorien eingeteilt werden[note]Bachmann, G., Dittler, M., Lehmann, T., Glatz, D. &amp; R\u00f6sel, F. (2002): Das Internetportal \"Learn Tec Net\" der Universit\u00e4t Basel: Ein Online-Supportsystem f\u00fcr Hochschuldozierende im Rahmen der Integration von E-Learning in die Pr\u00e4senzuniversit\u00e4t: In: Bachmann, G., Haefeli, O., Kindt, M. (Hrsg.): Campus 2002: Die virtuelle Hochschule in der Konsolidierungsphase, Reihe Medien in der Wissenschaft, M\u00fcnster: Waxmann, Bd. 18, S. 87-97[\/note]:\r\n<strong>- Anreicherung<\/strong>\r\n<strong>- Integration<\/strong>\r\n<strong>- Virtualisierung<\/strong>\r\n\r\nDie <em>Anreicherung<\/em> von Pr\u00e4senzveranstaltungen mit digitalen Medien ist das meistgenutzte Szenario an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, die sich nach wie vor als klassische Pr\u00e4senzuniversit\u00e4t versteht. Mit OLAT stehen viele Szenarien zur Verf\u00fcgung, Lehr- und Lernaktivit\u00e4ten digital \"anzureichern\". Beispielsweise k\u00f6nnen die Distribution von digitalen Inhalten, die Nutzung von Diskussionsforen, \u00dcbungs- und Testaufgaben eine wichtige Unterst\u00fctzung in einem traditionellen Setting darstellen.\r\nUnter <em>Integration<\/em> versteht man bereits die Verschmelzung von Pr\u00e4senz- mit online-Phasen. Szenarien von hybriden Lehrveranstaltungen werden auch als\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Integriertes_Lernen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Blended Learning<\/em><\/a> bezeichnet. F\u00fcr <em>Blended Learning<\/em>-Szearien eignet sich Video besonders gut, z.B. um den Teil der Wissensvermittlung zu virtualisieren. In diesem Zusammenhang hast du vielleicht schon den Begriff <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Umgedrehter_Unterricht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Flipped Classroom<\/em><\/a> geh\u00f6rt. Die Phase der Stoffvermittlung und die Phase der Hausaufgaben werden bei diesem Szenario vertauscht, das heisst, dass der Lerninhalt von den Studierenden individuell zu Hause (meistens in Form eines Videos) angeschaut und in der Pr\u00e4senzveranstaltung das Gelernte mit \u00dcbungen und im Gespr\u00e4ch vertieft wird. Das Flipped Classroom-Szenario passt auch gut in traditionelle Pr\u00e4senzveranstaltungen, was zwar einige didaktische Anpassungen n\u00f6tig macht, am Grundsetting jedoch nichts \u00e4ndert.\r\nBei der <em>Virtualisierung<\/em> geht es darum, m\u00f6glichst viel digital umzusetzen und online anzubieten. Dabei sind Szenarien m\u00f6glich, wo von der Einschreibung bis zur Pr\u00fcfung alles online abgewickelt wird, der Kursbesuch also nicht mehr an eine Zeit und einen Ort gebunden sind, wie dies bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fernuniversit%C3%A4t\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fernuniversit\u00e4ten<\/a> eigentlich schon lange der Fall ist. Dies erm\u00f6glicht eine Flexibilisierung und Individualisierung. Der\/Die Studierende kann selber w\u00e4hlen, in welchem Rhythmus, wo und wann gelernt wird.\r\n\r\nHeute stehen technisch f\u00fcr die Digitalisierung und Virtualisierung der Lehre viele L\u00f6sungen parat. Der Spielraum zur Gestaltung von digitalen Lernarrangements bewegt sich an einer Pr\u00e4senzhochschule wie der Universit\u00e4t Z\u00fcrich nach wie vor in einem engen Rahmen, auch wenn im Moment erste Versuche in Richtung <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Integriertes_Lernen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Blended Learning<\/em><\/a> (Kombination Pr\u00e4senz- mit onlione Phasen) und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Massive_Open_Online_Course\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">MOOCs<\/a> (komplette online Kurse) gemacht werden.\r\nWer nicht weiss, was ein MOOC ist oder sehen m\u00f6chte, wie ein online Kurs der UZH aussieht, kann sich auf der amerikanischen Plattform <a href=\"https:\/\/www.coursera.org\/zurich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Coursera<\/em><\/a> selber ein Bild machen. Die Teilnahme auf der Plattform ist kostenlos -\u00a0 sofern nicht ein Zertifikat angestrebt wird. Das aussercurriculare Angebot auf <em>Coursera<\/em> richtet sich in erster Linie an externe Studierende und Alumni, dient der Sichtbarkeit der Universit\u00e4t nach aussen und ist wichtig, um Erfahrungen im Bereich <em>Distance Learning<\/em> zu sammeln.\r\n\r\n[caption id=\"attachment_175\" align=\"alignnone\" width=\"858\"]<img src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/digitaltools\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/DigitaleLehreKoordinatensystem-1024x603.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-175\" width=\"858\" height=\"505\" \/> Koordinatensystem, das die St\u00e4rke des Technologieeinsatzes sowie die St\u00e4rke der Virtualisierung von verschiedenen Szenarien in der Lehre abbildet.[\/caption]\r\n\r\nAn der UZH ist die eigens entwickelte Lernplattform OLAT das zentrale und offizielle E-Learning-Instrument. Aus diesem Grund ist das erste Kapitel dieses Kompendiums OLAT gewidmet. Die Nutzung von OLAT ist Standard, je nach Bedarf werden inzwischen aber auch anderweitige Tools eingesetzt, die gezielter spezifische Bed\u00fcrfnisse abdecken k\u00f6nnen.\r\n<div class=\"textbox exercises\">\r\n<h3 itemprop=\"educationalUse\">Infos zu den Lernnachweisen<\/h3>\r\nNeben OLAT werden in diesem Kompendium vier weitere Tools vorgestellt:\r\n<ul>\r\n \t<li>Klicker - ein Classroom Response System, das an der UZH entwickelt wurde<\/li>\r\n \t<li>SWITCHtube - die Videoplattform f\u00fcr Schweizer Hochschulen<\/li>\r\n \t<li>SWITCHdrive - der Cloudspeicherdienst f\u00fcr Schweizer Hochschulen<\/li>\r\n \t<li>H5P - eine Plattform zum Erstellen von interaktiven \u00dcbungen<\/li>\r\n<\/ul>\r\nZu jedem der vorgestellten Tools gibt es eine \u00dcbung mit einer einfachen und einer schwierigen Aufgabe. Von den insgesamt zehn Aufgaben solltest du<strong> neben der OLAT-Aufgabe <\/strong>eine weitere Aufgabe l\u00f6sen. Du kannst selber zwischen der einfachen und der schwierigen Aufgabe w\u00e4hlen.\r\nDie Aufgaben, die du mit OLAT und den anderen Tools umsetzt, kannst du mit einem Screenshot sowie einem Link zu den L\u00f6sungen in deinem Portfolio dokumentieren.\r\n\r\n<strong>Wichtig:<\/strong> Um die Aufgaben mit OLAT zu l\u00f6sen, brauchst du Autorenrechte. Als KursteilnehmerIn des TutorInnenqualifikationsprogramms hast du diese bereits erhalten. Somit kannst du selber OLAT-Kurse erstellen.\r\n\r\n<\/div>\r\n&nbsp;","rendered":"<p>Digitale und elektronische Medien k\u00f6nnen das Spektrum an Lernsettings erg\u00e4nzen und erweitern. Es bieten sich damit neue Optionen, wie Lehr- und Lernaktivit\u00e4ten zeitlich, r\u00e4umlich, und sozial umgesetzt werden k\u00f6nnen.<br \/>\nAll diese ganz unterschiedlichen Einsatzszenarien von digitalen Medien im Kontext von Lernen und Lehren werden unter dem Sammelbegriff <em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/E-Learning\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">E-Learning<\/a><\/em> zusammengefasst.<\/p>\n<p>Das Spektrum an digitalen Einsatzszenarien kann grob in drei Kategorien eingeteilt werden<span id='easy-footnote-1-4' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/digitaltools\/front-matter\/introduction\/#easy-footnote-bottom-1-4' title='Bachmann, G., Dittler, M., Lehmann, T., Glatz, D. &amp;amp; R\u00f6sel, F. (2002): Das Internetportal &amp;#8222;Learn Tec Net&amp;#8220; der Universit\u00e4t Basel: Ein Online-Supportsystem f\u00fcr Hochschuldozierende im Rahmen der Integration von E-Learning in die Pr\u00e4senzuniversit\u00e4t: In: Bachmann, G., Haefeli, O., Kindt, M. (Hrsg.): Campus 2002: Die virtuelle Hochschule in der Konsolidierungsphase, Reihe Medien in der Wissenschaft, M\u00fcnster: Waxmann, Bd. 18, S. 87-97'><sup>1<\/sup><\/a><\/span>:<br \/>\n<strong>&#8211; Anreicherung<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; Integration<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; Virtualisierung<\/strong><\/p>\n<p>Die <em>Anreicherung<\/em> von Pr\u00e4senzveranstaltungen mit digitalen Medien ist das meistgenutzte Szenario an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, die sich nach wie vor als klassische Pr\u00e4senzuniversit\u00e4t versteht. Mit OLAT stehen viele Szenarien zur Verf\u00fcgung, Lehr- und Lernaktivit\u00e4ten digital &#8222;anzureichern&#8220;. Beispielsweise k\u00f6nnen die Distribution von digitalen Inhalten, die Nutzung von Diskussionsforen, \u00dcbungs- und Testaufgaben eine wichtige Unterst\u00fctzung in einem traditionellen Setting darstellen.<br \/>\nUnter <em>Integration<\/em> versteht man bereits die Verschmelzung von Pr\u00e4senz- mit online-Phasen. Szenarien von hybriden Lehrveranstaltungen werden auch als\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Integriertes_Lernen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Blended Learning<\/em><\/a> bezeichnet. F\u00fcr <em>Blended Learning<\/em>-Szearien eignet sich Video besonders gut, z.B. um den Teil der Wissensvermittlung zu virtualisieren. In diesem Zusammenhang hast du vielleicht schon den Begriff <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Umgedrehter_Unterricht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Flipped Classroom<\/em><\/a> geh\u00f6rt. Die Phase der Stoffvermittlung und die Phase der Hausaufgaben werden bei diesem Szenario vertauscht, das heisst, dass der Lerninhalt von den Studierenden individuell zu Hause (meistens in Form eines Videos) angeschaut und in der Pr\u00e4senzveranstaltung das Gelernte mit \u00dcbungen und im Gespr\u00e4ch vertieft wird. Das Flipped Classroom-Szenario passt auch gut in traditionelle Pr\u00e4senzveranstaltungen, was zwar einige didaktische Anpassungen n\u00f6tig macht, am Grundsetting jedoch nichts \u00e4ndert.<br \/>\nBei der <em>Virtualisierung<\/em> geht es darum, m\u00f6glichst viel digital umzusetzen und online anzubieten. Dabei sind Szenarien m\u00f6glich, wo von der Einschreibung bis zur Pr\u00fcfung alles online abgewickelt wird, der Kursbesuch also nicht mehr an eine Zeit und einen Ort gebunden sind, wie dies bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fernuniversit%C3%A4t\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fernuniversit\u00e4ten<\/a> eigentlich schon lange der Fall ist. Dies erm\u00f6glicht eine Flexibilisierung und Individualisierung. Der\/Die Studierende kann selber w\u00e4hlen, in welchem Rhythmus, wo und wann gelernt wird.<\/p>\n<p>Heute stehen technisch f\u00fcr die Digitalisierung und Virtualisierung der Lehre viele L\u00f6sungen parat. Der Spielraum zur Gestaltung von digitalen Lernarrangements bewegt sich an einer Pr\u00e4senzhochschule wie der Universit\u00e4t Z\u00fcrich nach wie vor in einem engen Rahmen, auch wenn im Moment erste Versuche in Richtung <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Integriertes_Lernen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Blended Learning<\/em><\/a> (Kombination Pr\u00e4senz- mit onlione Phasen) und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Massive_Open_Online_Course\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">MOOCs<\/a> (komplette online Kurse) gemacht werden.<br \/>\nWer nicht weiss, was ein MOOC ist oder sehen m\u00f6chte, wie ein online Kurs der UZH aussieht, kann sich auf der amerikanischen Plattform <a href=\"https:\/\/www.coursera.org\/zurich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Coursera<\/em><\/a> selber ein Bild machen. Die Teilnahme auf der Plattform ist kostenlos &#8211;\u00a0 sofern nicht ein Zertifikat angestrebt wird. Das aussercurriculare Angebot auf <em>Coursera<\/em> richtet sich in erster Linie an externe Studierende und Alumni, dient der Sichtbarkeit der Universit\u00e4t nach aussen und ist wichtig, um Erfahrungen im Bereich <em>Distance Learning<\/em> zu sammeln.<\/p>\n<figure id=\"attachment_175\" aria-describedby=\"caption-attachment-175\" style=\"width: 858px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/digitaltools\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/DigitaleLehreKoordinatensystem-1024x603.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-175\" width=\"858\" height=\"505\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/digitaltools\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/DigitaleLehreKoordinatensystem-1024x603.png 1024w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/digitaltools\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/DigitaleLehreKoordinatensystem-300x177.png 300w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/digitaltools\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/DigitaleLehreKoordinatensystem-768x452.png 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/digitaltools\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/DigitaleLehreKoordinatensystem-65x38.png 65w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/digitaltools\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/DigitaleLehreKoordinatensystem-225x133.png 225w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/digitaltools\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/DigitaleLehreKoordinatensystem-350x206.png 350w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/digitaltools\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/06\/DigitaleLehreKoordinatensystem.png 1805w\" sizes=\"(max-width: 858px) 100vw, 858px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-175\" class=\"wp-caption-text\">Koordinatensystem, das die St\u00e4rke des Technologieeinsatzes sowie die St\u00e4rke der Virtualisierung von verschiedenen Szenarien in der Lehre abbildet.<\/figcaption><\/figure>\n<p>An der UZH ist die eigens entwickelte Lernplattform OLAT das zentrale und offizielle E-Learning-Instrument. Aus diesem Grund ist das erste Kapitel dieses Kompendiums OLAT gewidmet. Die Nutzung von OLAT ist Standard, je nach Bedarf werden inzwischen aber auch anderweitige Tools eingesetzt, die gezielter spezifische Bed\u00fcrfnisse abdecken k\u00f6nnen.<\/p>\n<div class=\"textbox exercises\">\n<h3 itemprop=\"educationalUse\">Infos zu den Lernnachweisen<\/h3>\n<p>Neben OLAT werden in diesem Kompendium vier weitere Tools vorgestellt:<\/p>\n<ul>\n<li>Klicker &#8211; ein Classroom Response System, das an der UZH entwickelt wurde<\/li>\n<li>SWITCHtube &#8211; die Videoplattform f\u00fcr Schweizer Hochschulen<\/li>\n<li>SWITCHdrive &#8211; der Cloudspeicherdienst f\u00fcr Schweizer Hochschulen<\/li>\n<li>H5P &#8211; eine Plattform zum Erstellen von interaktiven \u00dcbungen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zu jedem der vorgestellten Tools gibt es eine \u00dcbung mit einer einfachen und einer schwierigen Aufgabe. 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