{"id":97,"date":"2022-05-30T15:37:35","date_gmt":"2022-05-30T13:37:35","guid":{"rendered":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/?post_type=chapter&#038;p=97"},"modified":"2022-09-23T19:34:58","modified_gmt":"2022-09-23T17:34:58","slug":"kunstgeschichte-in-zuerich-von-den-anfaengen-1870-bis-in-die-mitte-der-1980er-jahre","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/chapter\/kunstgeschichte-in-zuerich-von-den-anfaengen-1870-bis-in-die-mitte-der-1980er-jahre\/","title":{"raw":"Kunstgeschichte in Z\u00fcrich \u2013 von den Anf\u00e4ngen 1870 bis in die Mitte der 1980er-Jahre","rendered":"Kunstgeschichte in Z\u00fcrich \u2013 von den Anf\u00e4ngen 1870 bis in die Mitte der 1980er-Jahre"},"content":{"raw":"[caption id=\"attachment_116\" align=\"alignleft\" width=\"291\"]<a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/116\/2022\/05\/Jaeggi_Abb_1_neu.jpg\"><img src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/116\/2022\/05\/Jaeggi_Abb_1_neu-291x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-116 size-medium\" width=\"291\" height=\"300\" \/><\/a> Abb. 1: Cover der Publikation von 1976 zur Geschichte der Schweizer Universit\u00e4ten. <br \/>Foto: Carola J\u00e4ggi.[\/caption]\r\n\r\nR\u00fcckblicke auf die Geschichte der eigenen Institution stehen in einer wohletablierten Tradition \u2013 auch am Kunsthistorischen Institut der Universit\u00e4t Z\u00fcrich. Bereits 1976 hat Adolf Reinle einen kurzen \u00dcberblick \u00fcber die Lehre der Kunstgeschichte an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich und ihre Vertreter von den Anf\u00e4ngen anno 1870 bis zum Amtsantritt von Gotthard Jedlicka 1939 gegeben (Abb. 1).<a href=\"#_ftn1\" id=\"return-footnote-1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> 1983, anl\u00e4sslich der 150-Jahr-Feier des Bestehens der Alma Mater Turicensis, war es Reinles Kollege Emil Maurer, der die Geschichte des eigenen Instituts auf knappem Raum zusammenfasste.<a href=\"#_ftn2\" id=\"return-footnote-2\"><sup>[2]<\/sup><\/a> Stets war es vor allem die Fr\u00fchgeschichte, die eine umfassende W\u00fcrdigung erfuhr. Die im R\u00fcckblick wohl pr\u00e4gendsten Ausbauphasen \u2013 jene unter Gotthard Jedlicka 1939\u20131965 auf der einen Seite, auf der anderen jene der \u00c4ra von Reinle (1965\u20131985) und Maurer (1967\u20131982) selbst \u2013 haben bisher hingegen nicht die Aufmerksamkeit erfahren, die ihnen geb\u00fchrt. Es waren die 1970er- und 80er-Jahre, in denen das Kunsthistorische Institut der Universit\u00e4t Z\u00fcrich mit vier neuen Professuren auf seine heutige Lehrk\u00f6rperst\u00e4rke anwuchs und seine bedeutendste fachliche Ausdifferenzierung erfuhr. Davor hatten zumeist zwei, bisweilen auch nur ein Fachvertreter das F\u00e4hnchen der Kunstgeschichte hochgehalten, hatten sich in mehr oder weniger gegl\u00fcckter Absprache auf die Grossepochen Mittelalter und Neuzeit aufgeteilt und je nach pers\u00f6nlichem Interesse mal die bildenden K\u00fcnste, mal die Architektur in den Mittelpunkt ihrer Lehrt\u00e4tigkeit gestellt. Stets waren es Emeritierungen und die entsprechenden Nachfolgediskussionen, die Sollbruchstellen offenlegten und zu grunds\u00e4tzlichen \u00dcberlegungen Anlass boten, welchen Stellenwert die Kunstgeschichte an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich haben und wie der jeweilige Zust\u00e4ndigkeitsbereich definiert sein solle. Gerade in diesen personellen Umbruchsituationen zeigt sich am klarsten, wie versucht wurde, einerseits das spezifische, auf Objektgebundenheit und Praxisn\u00e4he sich berufende Z\u00fcrcher Profil der Anfangsjahre weiter zu tradieren und andererseits neuen Tendenzen Raum zu geben. Dieser immer wieder unter neuen Vorzeichen gef\u00fchrte Aushandlungsprozess und die dabei beteiligten Akteure sollen im Zentrum der nachfolgenden Ausf\u00fchrungen stehen, wobei jene Personen und Zeitabschnitte, denen in der vorliegenden Publikation ein eigener Beitrag gewidmet ist oder die bereits 1976 von Reinle hinreichend gew\u00fcrdigt worden sind, hier nur am Rand thematisiert werden sollen. Lag der obere Zeitschnitt bei Reinle noch um 1940, so verl\u00e4uft er hier in den 1980er-Jahren, als das Kunsthistorische Institut mit den beiden letzten der in der \u00c4ra Reinle und Maurer neugeschaffenen vier Professuren seinen bis heute bestehenden Zuschnitt des Lehrk\u00f6rpers erhielt. Da die Archive eine Schutzfrist f\u00fcr Daten von Personen vorsehen, die noch keine zehn Jahre verstorben sind oder vor weniger als 100 Jahren geboren wurden, kann die Institutsgeschichte der letzten 40 Jahre zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht geschrieben werden; \u00c4hnliches d\u00fcrfte schon Reinle dazu gezwungen haben, seine kleine Institutsgeschichte von 1976 mit Heinrich W\u00f6lfflin bzw. Konrad Escher enden zu lassen.\r\n\r\n&nbsp;\r\n<div>\r\n<div class=\"footnote\"><a name=\"_ftn1\"><\/a>[1] Reinle, Adolf: Der Lehrstuhl f\u00fcr Kunstgeschichte an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich bis 1939, in: Kunstwissenschaft an Schweizer Hochschulen\u00a01. Die Lehrst\u00fchle der Universit\u00e4ten in Basel, Bern, Freiburg und Z\u00fcrich von den Anf\u00e4ngen bis 1940. Beitr\u00e4ge zur Geschichte der Kunstwissenschaft in der Schweiz\u00a03, rsg. v. Schweizerischen Institut f\u00fcr Kunstwissenschaft (= Jahrbuch des Schweizerischen Instituts f\u00fcr Kunstwissenschaft 1972\/73), Z\u00fcrich 1976, S. 71\u201388. <a href=\"#return-footnote-1\" class=\"return-footnote\" aria-label=\"Return to footnote 1\">\u21b5<\/a><\/div>\r\n<div class=\"footnote\"><a name=\"_ftn2\"><\/a>[2] Maurer, Emil: Kunstgeschichte, in: Die Universit\u00e4t Z\u00fcrich 1933\u20131983. Festschrift. Zur 150-Jahr-Feier der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, hrsg. v. Rektorat der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, red. von Peter Stadler, Z\u00fcrich 1983, S. 550\u2013554. Vgl. auch Wyss, Beat: Die Institutionalisierung der Kunstgeschichte in der Schweiz, in: Unsere Kunstdenkm\u00e4ler 38, Heft 3 (1987), S. 382\u2013398, hier S. 393f. <a href=\"#return-footnote-2\" class=\"return-footnote\" aria-label=\"Return to footnote 2\">\u21b5<\/a><\/div>\r\n<\/div>","rendered":"<figure id=\"attachment_116\" aria-describedby=\"caption-attachment-116\" style=\"width: 291px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/116\/2022\/05\/Jaeggi_Abb_1_neu.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/116\/2022\/05\/Jaeggi_Abb_1_neu-291x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-116 size-medium\" width=\"291\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/116\/2022\/05\/Jaeggi_Abb_1_neu-291x300.jpg 291w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/116\/2022\/05\/Jaeggi_Abb_1_neu-994x1024.jpg 994w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/116\/2022\/05\/Jaeggi_Abb_1_neu-768x791.jpg 768w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/116\/2022\/05\/Jaeggi_Abb_1_neu-1491x1536.jpg 1491w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/116\/2022\/05\/Jaeggi_Abb_1_neu-65x67.jpg 65w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/116\/2022\/05\/Jaeggi_Abb_1_neu-225x232.jpg 225w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/116\/2022\/05\/Jaeggi_Abb_1_neu-350x361.jpg 350w, https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-content\/uploads\/sites\/116\/2022\/05\/Jaeggi_Abb_1_neu.jpg 1941w\" sizes=\"(max-width: 291px) 100vw, 291px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-116\" class=\"wp-caption-text\">Abb. 1: Cover der Publikation von 1976 zur Geschichte der Schweizer Universit\u00e4ten. <br \/>Foto: Carola J\u00e4ggi.<\/figcaption><\/figure>\n<p>R\u00fcckblicke auf die Geschichte der eigenen Institution stehen in einer wohletablierten Tradition \u2013 auch am Kunsthistorischen Institut der Universit\u00e4t Z\u00fcrich. Bereits 1976 hat Adolf Reinle einen kurzen \u00dcberblick \u00fcber die Lehre der Kunstgeschichte an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich und ihre Vertreter von den Anf\u00e4ngen anno 1870 bis zum Amtsantritt von Gotthard Jedlicka 1939 gegeben (Abb. 1).<a href=\"#_ftn1\" id=\"return-footnote-1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> 1983, anl\u00e4sslich der 150-Jahr-Feier des Bestehens der Alma Mater Turicensis, war es Reinles Kollege Emil Maurer, der die Geschichte des eigenen Instituts auf knappem Raum zusammenfasste.<a href=\"#_ftn2\" id=\"return-footnote-2\"><sup>[2]<\/sup><\/a> Stets war es vor allem die Fr\u00fchgeschichte, die eine umfassende W\u00fcrdigung erfuhr. Die im R\u00fcckblick wohl pr\u00e4gendsten Ausbauphasen \u2013 jene unter Gotthard Jedlicka 1939\u20131965 auf der einen Seite, auf der anderen jene der \u00c4ra von Reinle (1965\u20131985) und Maurer (1967\u20131982) selbst \u2013 haben bisher hingegen nicht die Aufmerksamkeit erfahren, die ihnen geb\u00fchrt. Es waren die 1970er- und 80er-Jahre, in denen das Kunsthistorische Institut der Universit\u00e4t Z\u00fcrich mit vier neuen Professuren auf seine heutige Lehrk\u00f6rperst\u00e4rke anwuchs und seine bedeutendste fachliche Ausdifferenzierung erfuhr. Davor hatten zumeist zwei, bisweilen auch nur ein Fachvertreter das F\u00e4hnchen der Kunstgeschichte hochgehalten, hatten sich in mehr oder weniger gegl\u00fcckter Absprache auf die Grossepochen Mittelalter und Neuzeit aufgeteilt und je nach pers\u00f6nlichem Interesse mal die bildenden K\u00fcnste, mal die Architektur in den Mittelpunkt ihrer Lehrt\u00e4tigkeit gestellt. Stets waren es Emeritierungen und die entsprechenden Nachfolgediskussionen, die Sollbruchstellen offenlegten und zu grunds\u00e4tzlichen \u00dcberlegungen Anlass boten, welchen Stellenwert die Kunstgeschichte an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich haben und wie der jeweilige Zust\u00e4ndigkeitsbereich definiert sein solle. Gerade in diesen personellen Umbruchsituationen zeigt sich am klarsten, wie versucht wurde, einerseits das spezifische, auf Objektgebundenheit und Praxisn\u00e4he sich berufende Z\u00fcrcher Profil der Anfangsjahre weiter zu tradieren und andererseits neuen Tendenzen Raum zu geben. Dieser immer wieder unter neuen Vorzeichen gef\u00fchrte Aushandlungsprozess und die dabei beteiligten Akteure sollen im Zentrum der nachfolgenden Ausf\u00fchrungen stehen, wobei jene Personen und Zeitabschnitte, denen in der vorliegenden Publikation ein eigener Beitrag gewidmet ist oder die bereits 1976 von Reinle hinreichend gew\u00fcrdigt worden sind, hier nur am Rand thematisiert werden sollen. Lag der obere Zeitschnitt bei Reinle noch um 1940, so verl\u00e4uft er hier in den 1980er-Jahren, als das Kunsthistorische Institut mit den beiden letzten der in der \u00c4ra Reinle und Maurer neugeschaffenen vier Professuren seinen bis heute bestehenden Zuschnitt des Lehrk\u00f6rpers erhielt. Da die Archive eine Schutzfrist f\u00fcr Daten von Personen vorsehen, die noch keine zehn Jahre verstorben sind oder vor weniger als 100 Jahren geboren wurden, kann die Institutsgeschichte der letzten 40 Jahre zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht geschrieben werden; \u00c4hnliches d\u00fcrfte schon Reinle dazu gezwungen haben, seine kleine Institutsgeschichte von 1976 mit Heinrich W\u00f6lfflin bzw. Konrad Escher enden zu lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<div class=\"footnote\"><a name=\"_ftn1\" id=\"_ftn1\"><\/a>[1] Reinle, Adolf: Der Lehrstuhl f\u00fcr Kunstgeschichte an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich bis 1939, in: Kunstwissenschaft an Schweizer Hochschulen\u00a01. Die Lehrst\u00fchle der Universit\u00e4ten in Basel, Bern, Freiburg und Z\u00fcrich von den Anf\u00e4ngen bis 1940. Beitr\u00e4ge zur Geschichte der Kunstwissenschaft in der Schweiz\u00a03, rsg. v. Schweizerischen Institut f\u00fcr Kunstwissenschaft (= Jahrbuch des Schweizerischen Instituts f\u00fcr Kunstwissenschaft 1972\/73), Z\u00fcrich 1976, S. 71\u201388. <a href=\"#return-footnote-1\" class=\"return-footnote\" aria-label=\"Return to footnote 1\">\u21b5<\/a><\/div>\n<div class=\"footnote\"><a name=\"_ftn2\" id=\"_ftn2\"><\/a>[2] Maurer, Emil: Kunstgeschichte, in: Die Universit\u00e4t Z\u00fcrich 1933\u20131983. Festschrift. Zur 150-Jahr-Feier der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, hrsg. v. Rektorat der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, red. von Peter Stadler, Z\u00fcrich 1983, S. 550\u2013554. Vgl. auch Wyss, Beat: Die Institutionalisierung der Kunstgeschichte in der Schweiz, in: Unsere Kunstdenkm\u00e4ler 38, Heft 3 (1987), S. 382\u2013398, hier S. 393f. <a href=\"#return-footnote-2\" class=\"return-footnote\" aria-label=\"Return to footnote 2\">\u21b5<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"author":3,"menu_order":1,"template":"","meta":{"pb_show_title":"on","pb_short_title":"","pb_subtitle":"","pb_authors":["carola-jaeggi"],"pb_section_license":""},"chapter-type":[],"contributor":[61],"license":[],"class_list":["post-97","chapter","type-chapter","status-publish","hentry","contributor-carola-jaeggi"],"part":84,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/97"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters"}],"about":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/chapter"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"version-history":[{"count":33,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/97\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":867,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/97\/revisions\/867"}],"part":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-json\/pressbooks\/v2\/parts\/84"}],"metadata":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/97\/metadata\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=97"}],"wp:term":[{"taxonomy":"chapter-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapter-type?post=97"},{"taxonomy":"contributor","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/contributor?post=97"},{"taxonomy":"license","embeddable":true,"href":"https:\/\/dlf.uzh.ch\/openbooks\/150jahrekunstgeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/license?post=97"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}